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Das sind die Blinks zu

Revolution? Ja, bitte!

Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft

Von Andreas Buhr, Florian Feltes
13 Minuten
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Revolution? Ja, bitte!: Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft von Andreas Buhr, Florian Feltes

Ja ja, wir wissen es: Die Digitalisierung verändert das Leben und moderne Unternehmen müssen sich der neuen Arbeitswelt anpassen. Doch was genau bedeutet das? Andreas Buhr und Florian Feltes haben ihre persönlichen Erfahrungen miteinander abgeglichen und fünf Jahre lang recherchiert, wie moderne Führung heutzutage aussieht. In den Blinks zu Revolution? Ja, bitte (2018) haben wir die wichtigsten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit aufbereitet. 

  • Führungskräfte, vor allem jene aus traditionellen Arbeitsstrukturen
  • BWL-Studenten, Start-up-Gründer und Unternehmer, die den digitalen Wandel verstehen wollen
  • Alle, die sich für den derzeitigen Wertewandel und die Zukunft unserer Gesellschaft interessieren

Andreas Buhr ist Unternehmer, Sachbuchautor und Vortragsredner. Er studierte Betriebswirtschaftslehre und stieg anschließend in die Versicherungswirtschaft ein. 2002 gründete er die Andreas Buhr GmbH, 2008 die Trainingsakademie Go! Akademie für Führung und Vertrieb GmbH. Darüber hinaus ist er als Trainer für neurolinguistisches Programmieren tätig. In seinen Publikationen und Vorträgen beschäftigt er sich mit den Themen Führung und Vertrieb. Vertrieb geht heute anders (2011, auch als Blinks in unserer App) zum Beispiel handelt von modernen Vertriebsmethoden.

Florian Feltes ist ein beruflicher Tausendsassa: Nachdem er einige Jahre als Lehrer gearbeitet hatte, entschied er sich, die starren Strukturen des Schulalltags gegen eine Karriere als Forscher, Redner und Unternehmer einzutauschen. Neben seinen Workshops und Vorträgen leitet er Projekte zur Erforschung von Leadership und Unternehmensorganisation und ist unter anderem für die Cologne Business School und die Business School Hyper Island in Stockholm tätig.

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Revolution? Ja, bitte!

Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft

Von Andreas Buhr, Florian Feltes
  • Lesedauer: 13 Minuten
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  • 8 Kernaussagen
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Revolution? Ja, bitte!: Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft von Andreas Buhr, Florian Feltes
Worum geht's

Ja ja, wir wissen es: Die Digitalisierung verändert das Leben und moderne Unternehmen müssen sich der neuen Arbeitswelt anpassen. Doch was genau bedeutet das? Andreas Buhr und Florian Feltes haben ihre persönlichen Erfahrungen miteinander abgeglichen und fünf Jahre lang recherchiert, wie moderne Führung heutzutage aussieht. In den Blinks zu Revolution? Ja, bitte (2018) haben wir die wichtigsten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit aufbereitet. 

Kernaussage 1 von 8

Die Digitalisierung revolutioniert alle Lebensbereiche in zunehmender Geschwindigkeit. 

Theoretisch braucht niemand heutzutage mehr Stadtpläne, die telefonische Zeitansage oder Überweisungsscheine. Das Ausmaß und die Geschwindigkeit der digitalen Revolution sind allerdings den wenigsten bewusst.

Jeder einzelne Lebensbereich wird durch den technischen Fortschritt revolutioniert: Medizinische Operationen werden mithilfe von Robotern durchgeführt; Sportler trainieren in der Virtual Reality; Google verspricht, Grippewellen vorherzusagen; Medikamente werden per Drohne geliefert; und was sich alles mit einem 3-D-Drucker anstellen lässt, davon wollen wir gar nicht erst anfangen. Nur so viel: Inzwischen kann man sich ein komplettes Haus auszudrucken, und zwar nicht auf Papier.

Social Media, Big Data oder Virtual Reality sind nicht nur hippe Schlagwörter, sondern echte Trends, die unser Leben und unsere Arbeitswelt grundlegend verändern. Und diese Entwicklung geht gerade erst los!

Wir können uns nicht einmal sicher sein, ob wir in Zukunft genauso in die Zukunft blicken werden wie heute – so fundamental verändert Big Data unsere Wahrnehmung der Welt. Die Frage nach dem Warum wird immer belangloser, während das Was ins Zentrum tritt. Grund dafür ist die Funktionsweise von Algorithmen. Sie erkennen Korrelationen, auf die wir niemals kommen würden, sind dafür aber relativ blind für Kausalzusammenhänge. Wenn uns das Navi um drei Uhr morgens ansagt: Stop-and-go auf der A1, dann fragen wir nicht erst nach dem Grund – wir umfahren das Gebiet sicherheitshalber, auch wenn uns ein Stau mitten in der Nacht unwahrscheinlich scheint.

Ja gut, an das Navi konnte man sich ja noch gewöhnen, aber smarte Toaster, selbstfahrende Autos und Hologramme als Popstars – da kommt doch kein Mensch mehr mit! Richtig, denn die Geschwindigkeit der Veränderungen nimmt exponentiell zu, weil Rechenkapazität immer schneller und günstiger wird.

Wir Menschen sind es aber nicht gewohnt, exponentiell zu denken. Unser Gehirn kennt nur den linearen Fortschritt. Deshalb ist es so schwer, sich vorzustellen, wie schnell auch in Zukunft ein technologischer Durchbruch dem nächsten folgen wird. Auf eines sollten wir uns gefasst machen: Es geht immer schneller, als wir denken.

Das ergeht den Entwicklern übrigens nicht anders. Als 1990 zum Beispiel das Human-Genom-Projekt gestartet wurde, planten die Forscher, das menschliche Erbgut bis zum Jahr 2010 vollständig zu entschlüsseln. Gelungen ist es ihnen dank digitaler Technologien schon 2003.

Und wie sieht es in den deutschen Unternehmen aus? Was wird dort getan, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen?

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