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Rich Dad, Poor Dad

Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Von Robert Kiyosaki
15 Minuten
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Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen von Robert Kiyosaki

Rich Dad, Poor Dad verbindet eine autobiografische Erzählung mit persönlichen Ratschlägen, um die Schritte aufzuzeigen, die zu finanzieller Unabhängigkeit und Wohlstand führen. Dieses Buch, so betont sein Autor, hält Lektionen bereit, die uns die Gesellschaft niemals erteilt. Es vermittelt uns jenes Wissen, das die Wohlhabenden an ihre Kinder weitergeben und das erforderlich ist, um reich zu werden und es auch zu bleiben. Als Beweis für die Richtigkeit seiner Argumente führt der Autor seine eigene äußerst erfolgreiche Karriere als Investor an: Mit nur 47 Jahren war er finanziell schon so gut aufgestellt, dass er in den Ruhestand gehen konnte.

  • Jeder, der dem Hamsterrad eines mittelmäßigen Lebens entrinnen möchte
  • Jeder, der wissen will, wie die Reichen zu ihrem Reichtum kommen
  • Jeder, der sich fragt, wie er sein Geld am besten investieren soll

Robert Kiyosaki ist Investor und Unternehmer mit einem geschätzten Netto-Vermögen von 80 Millionen Dollar. In seiner Rich Dad-Reihe sind 15 Bücher zur finanziellen Selbsthilfe erschienen, von denen insgesamt über 26 Millionen Exemplare weltweit verkauft wurden.

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Rich Dad, Poor Dad

Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Von Robert Kiyosaki
  • Lesedauer: 15 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 10 Kernaussagen
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Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen von Robert Kiyosaki
Worum geht's

Rich Dad, Poor Dad verbindet eine autobiografische Erzählung mit persönlichen Ratschlägen, um die Schritte aufzuzeigen, die zu finanzieller Unabhängigkeit und Wohlstand führen. Dieses Buch, so betont sein Autor, hält Lektionen bereit, die uns die Gesellschaft niemals erteilt. Es vermittelt uns jenes Wissen, das die Wohlhabenden an ihre Kinder weitergeben und das erforderlich ist, um reich zu werden und es auch zu bleiben. Als Beweis für die Richtigkeit seiner Argumente führt der Autor seine eigene äußerst erfolgreiche Karriere als Investor an: Mit nur 47 Jahren war er finanziell schon so gut aufgestellt, dass er in den Ruhestand gehen konnte.

Kernaussage 1 von 10

Ab ins Hamsterrad: Mit den Ratschlägen unserer Elterngeneration bleiben wir im Mittelmaß stecken.

Die meisten von uns wissen, was mit dem Ausdruck „Hamsterrad“ gemeint ist. Wie aber würden wir ihn definieren, wenn man uns danach fragte?

Das Hamsterrad ist ein Sinnbild für die endlose Routine des Arbeitens – und zwar für andere statt für sich selbst. Das heißt, wir machen die ganze Arbeit, während andere – die Regierung, unsere Gläubiger und Vorgesetzten – den größten Teil unseres verdienten Geldes einheimsen. Jeder von uns betrachtet sich vermutlich früher oder später einmal als Gefangener in einem Hamsterrad. Niemand ist in diesem Rad zufrieden, und doch laufen wir darin weiter. Aber warum?

Schuld daran ist eine ganz bestimmte Angst, die das Leben der meisten von uns steuert: Die Angst, unsere Gesellschaft könnte unser Verhalten missbilligen.

Fast schon als Mantra gilt der Satz: „Sieh bloß zu, dass du eine gute Ausbildung bekommst und später einen sicheren Job“. Wir impfen unseren Kindern diesen Satz ein, obwohl er längst ein überkommener Ratschlag ist. Er beruht zwar auf den wissenden Erfahrungen unserer Elterngeneration, doch diese befand sich damals in einer ganz anderen Situation: Gleich nach Ende ihrer Ausbildung konnten sich unsere Eltern einen Job suchen und jahrzehntelang für dasselbe Unternehmen arbeiten, um sich am Ende mit einer anständigen Rente aus dem Arbeitsleben zurückzuziehen. Heutzutage aber gibt es kein Erfolgsrezept mehr, das als Garant für ein Leben ohne finanzielle Engpässe oder Armut gelten könnte.

Die Wahrheit ist, dass wir unser Studium mit vollem Einsatz absolvieren, auf eine gute Schule gehen und uns einen gut bezahlten Job sichern können, ohne jemals ein Vermögen anzuhäufen, weil wir in dem Hamsterrad stecken geblieben sind. Unsere Arbeitgeber – nicht wir – werden durch unsere harte Arbeit reich.

Und doch glauben wir an das veraltete Mantra und befolgen es aus Angst, den Erwartungen, die uns seit unserer Geburt eingebläut werden, nicht zu entsprechen. Mit welchem Ergebnis? Wir entgehen vielleicht der Armut, aber reicher werden wir dadurch sicherlich nicht.

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