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Youtility

Why Smart Marketing Is about Help Not Hype

By Jay Baer
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Youtility: Why Smart Marketing Is about Help Not Hype by Jay Baer

In Youtility (2013) geht es darum, wie Marketing mit der Digitalisierung Schritt halten kann. Denn klassische Werbekampagnen wirken in den sozialen Medien nicht. Unternehmen sollten daher einen Perspektivwechsel wagen und ihren Fokus auf Kundenwünsche legen. Diese Blinks erklären dir, wie das funktioniert. Anhand vieler Beispiele lernst du dabei die Grundlagen von erfolgreichem Social-Media-Marketing. 

  • Alle Menschen, die den digitalen Wandel verstehen möchten
  • Gründer, die in den sozialen Medien Anfängerfehler vermeiden wollen
  • Jeder, der sich für Onlinemarketing interessiert

Jay Baer ist ein Digital-Marketing-Berater, Blogger, Podcaster, Redner und Gründer von fünf Firmen. Er hat als Berater für 29 der Unternehmen gearbeitet, die das Magazin Fortune auf seiner Liste der Top 500 versammelt, und das Content Marketing Institute kürte sein Blog Convince & Convert zur Nummer eins in seiner Branche. Als Autor und Mitwirkender vieler Bücher hilft Baer Firmen beim Wandel, damit sie sich durch den klugen Einsatz von Social Media von ihrer Konkurrenz abheben.

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Youtility

Why Smart Marketing Is about Help Not Hype

By Jay Baer
  • Read in 16 minutes
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  • Contains 10 key ideas
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Youtility: Why Smart Marketing Is about Help Not Hype by Jay Baer
Synopsis

In Youtility (2013) geht es darum, wie Marketing mit der Digitalisierung Schritt halten kann. Denn klassische Werbekampagnen wirken in den sozialen Medien nicht. Unternehmen sollten daher einen Perspektivwechsel wagen und ihren Fokus auf Kundenwünsche legen. Diese Blinks erklären dir, wie das funktioniert. Anhand vieler Beispiele lernst du dabei die Grundlagen von erfolgreichem Social-Media-Marketing. 

Key idea 1 of 10

Beim Einkaufen verlassen sich immer mehr Menschen auf Meinungen und Bewertungen in den sozialen Medien.

Wie entscheiden wir uns, welches Produkt wir kaufen sollen?

Bis vor Kurzem bestimmten Suchmaschinen unsere Produktwahl. Wollten wir uns etwas anschaffen, hatten wir es vermutlich schon gegoogelt. Doch diese Vorgehensweise wird immer weniger üblich: Während 2004 noch 83 Prozent aller Verbraucherinnen und Verbraucher Suchmaschinen nutzten, um die Website eines Unternehmens zu finden, waren es 2011 nur noch 61 Prozent. 

Denn soziale Medien haben mittlerweile an Popularität zugelegt, weil sie uns bessere Möglichkeiten der Recherche eröffnen. Über sie haben wir Zugang zu weitaus mehr Quellen – von Twitter bis Facebook und darüber hinaus –, um vor Anschaffungen Informationen einzuholen. 

Wir nutzen nun überhaupt mehr Quellen als jemals zuvor. Die durchschnittliche Anzahl der Quellen, die ein Kunde für seine Kaufentscheidung zurate zieht, hat sich von 2011 bis 2012 innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Der Durchschnitt stieg von fünf auf zwölf.

Warum sind wir für die Einkaufsberatung auf die sozialen Medien umgestiegen? Weil sie uns Empfehlungen von Menschen liefern, auf deren Meinung wir setzen. Wenn wir etwas wollen, können wir nun unsere Freunde und Familie direkt durch Tweets oder Statusaktualisierungen darauf ansprechen. Egal, welches Produkt oder welche Dienstleistung wir benötigen, wir brauchen nur zu fragen: „Weiß jemand …?“, und schon fließen uns Erfahrungen, Meinungen und Empfehlungen von Personen zu, die uns kennen und mögen. Dieses Feedback ist individualisiert und daher zielgenauer, als es Suchmaschinen zu leisten vermögen. 

Über Freunde und Angehörige hinaus können wir auch ein noch größeres Publikum um Rat fragen: andere Käuferinnen und Käufer. In Netzwerken wie Angie’s List teilt die Community ihre Eindrücke und ihr Wissen über Unternehmen und Dienstleister. Da diese Informationen auf persönlichen Erfahrungen beruhen, schätzen wir sie höher ein als die Ergebnisse von Suchmaschinen, die oft eher die Angaben von Herstellern und Händlern liefern.

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