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Das sind die Blinks zu

Heilen mit Lebensmitteln

Meine Top 10 gegen 100 Krankheiten

Von Franziska Rubin
18 Minuten
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Heilen mit Lebensmitteln von Franziska Rubin

Du bist, was du isst. Wir alle essen täglich, und die meisten von uns reichlich. Da ist es nur logisch, dass sich die Wirkstoffe unserer Nahrung auf unsere Gesundheit auswirken. Viele natürliche Lebensmittel dienen außerdem seit Generationen als Heilmittel gegen zahlreiche Beschwerden. Diese Blinks zu Franziska Rubins Heilen mit Lebensmitteln (2019) stellen dir die Kräfte von zehn Superfoods vor, die du mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso zu Hause hast.

  • Alle, die sich für die Wirkung von Hausmitteln interessieren
  • Kranke und Geschwächte, die sanft und natürlich genesen wollen
  • Menschen mit chronischen Beschwerden, die nach alternativen Methoden suchen

Franziska Rubin ist Ärztin und Medizinjournalistin. Sie moderierte 17 Jahre lang die Sendung Hauptsache Gesund im MDR. Sie verbindet Schulmedizin mit Naturheilkunde und hat bereits mehrere Bestseller veröffentlicht.

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Heilen mit Lebensmitteln

Meine Top 10 gegen 100 Krankheiten

Von Franziska Rubin
  • Lesedauer: 18 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 11 Kernaussagen
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Heilen mit Lebensmitteln von Franziska Rubin
Worum geht's

Du bist, was du isst. Wir alle essen täglich, und die meisten von uns reichlich. Da ist es nur logisch, dass sich die Wirkstoffe unserer Nahrung auf unsere Gesundheit auswirken. Viele natürliche Lebensmittel dienen außerdem seit Generationen als Heilmittel gegen zahlreiche Beschwerden. Diese Blinks zu Franziska Rubins Heilen mit Lebensmitteln (2019) stellen dir die Kräfte von zehn Superfoods vor, die du mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso zu Hause hast.

Kernaussage 1 von 11

Hafer liefert wertvolles Eisen und kann die Behandlung von Diabetes unterstützen.

Hafer hat eine erstaunliche Wandlung vollzogen – von der altbackenen Grütze zum hippen Superfood. Was hat es mit dem neuen Hype um das Getreide auf sich?

Hafer besitzt zahlreiche positive Eigenschaften: Er kann Entzündungswerte lindern und sowohl den Blutdruck als auch den Cholesterinspiegel senken. Er kann die Wundheilung und Verdauung fördern und sogar Darmkrebs vorbeugen.

Einer seiner größten Vorzüge ist der hohe Eisengehalt. Unser Körper braucht Eisen, um den roten Blutfarbstoff Hämoglobin zu bilden, der wiederum Sauerstoff transportiert. Ein Eisenmangel kann entsprechend zu Blutarmut führen. Das ist besonders für Menschen wichtig, die sich vegetarisch oder vegan ernähren und kein Eisen aus tierischen Lebensmitteln aufnehmen.

Die bunten Birchermüslis in den Cafés zeigen, dass Hafer weder schleimig noch unappetitlich sein muss. Du kannst die zarten Flocken morgens ins Müsli geben, geröstet über Salate streuen oder zu einem knusprigen Bratling verarbeiten. Der milchige Haferdrink ist außerdem eine der leckersten Alternativen zu Kuhmilch.

Oder du bereitest einfach dein eigenes Birchermüsli zu, indem du ein paar Esslöffel Haferflocken über Nacht in Milch, Wasser oder Saft quellen lässt. Morgens peppst du das Ganze mit einem geriebenen Apfel, einem Spritzer Zitrone und gehackten Nüssen oder Mandeln auf.

Studien haben gezeigt, dass Hafer sogar die Behandlung von Diabetes unterstützen kann. Die Teilnehmer konnten ihre externe Insulinzufuhr im Schnitt um mehr als ein Drittel senken. Die Wirkung beruht auf den sogenannten Betaglucanen in der Haferkleie. 

Diese Ballaststoffe binden im Magen große Mengen an Flüssigkeit – mitunter das Zwanzigfache ihres eigenen Volumens. Der Nahrungsbrei wird zähflüssiger und wandert langsamer durch Magen und Darm, sodass der Körper seine Nährstoffe in Ruhe verarbeiten kann. Das verhindert, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit hohe Spitzen schlägt. So bleibt auch der Insulinspiegel deutlich ausgeglichener.

Eine solche Haferkur sollte allerdings unbedingt ärztlich betreut werden. Dabei wird an zwei Tagen im Monat zu jeder Mahlzeit gegarter Hafer mit Obst oder Gemüse gegessen. Die positive Wirkung hält etwa zwei bis drei Wochen an.

Hafer schmeckt dir zu fad? Dann misch ihn doch mit dem nächsten Supernahrungsmittel: Honig.

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