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Das sind die Blinks zu

Selbstbild

Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt

Von Carol Dweck
13 Minuten
Audio-Version verfügbar
Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt von Carol Dweck

Selbstbild stellt die Unterschiede zwischen Menschen mit statischem und dynamischem Selbstbild dar. Welches Selbstbild ein Mensch hat, beeinflusst, wie er mit Anstrengungen und Niederlagen umgeht und wie viel er an sich selbst zu arbeiten bereit ist. Das Buch zeigt, wie man sein Selbstbild verändern kann, um seine Ziele zu erreichen.

Leseempfehlung aus der Redaktion

Selbstbild erklärt eindrücklich, inwiefern die eigene Einschätzung unserer Talente und Fähigkeiten unsere Zukunft beeinflusst. Das Wissen um die Unterschiede zwischen einem dynamischen und einem statischen Selbstbild hilft mir, meine Gedanken und Gefühle in einen größeren Kontext zu setzen, und meine Denkstrukturen aktiv zu ändern. Diese Blinks sind wahnsinnig inspirierend.“

– Holger, CEO bei Blinkist

  • Jeder, der herausfinden möchte, welche Unterschiede im Selbstbild es gibt und welche Auswirkungen das Selbstbild auf das eigene Verhalten hat
  • Jeder, der lernen möchte, sein eigenes Potenzial voll auszuschöpfen

Carol Dweck (*1946) ist Professorin für Psychologie an der Stanford University. Weitere Veröffentlichungen neben Mindset sind Self-theories: Their role in motivation, personality and development sowie Handbook of competence and motivation.

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Entdecke die Kernaussagen zu diesem Titel:
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Selbstbild

Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt

Von Carol Dweck
  • Lesedauer: 13 Minuten
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Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt von Carol Dweck
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Selbstbild stellt die Unterschiede zwischen Menschen mit statischem und dynamischem Selbstbild dar. Welches Selbstbild ein Mensch hat, beeinflusst, wie er mit Anstrengungen und Niederlagen umgeht und wie viel er an sich selbst zu arbeiten bereit ist. Das Buch zeigt, wie man sein Selbstbild verändern kann, um seine Ziele zu erreichen.

Leseempfehlung aus der Redaktion

Selbstbild erklärt eindrücklich, inwiefern die eigene Einschätzung unserer Talente und Fähigkeiten unsere Zukunft beeinflusst. Das Wissen um die Unterschiede zwischen einem dynamischen und einem statischen Selbstbild hilft mir, meine Gedanken und Gefühle in einen größeren Kontext zu setzen, und meine Denkstrukturen aktiv zu ändern. Diese Blinks sind wahnsinnig inspirierend.“

– Holger, CEO bei Blinkist

Kernaussage 1 von 8

Gemäß statischem Selbstbild sind menschliche Fähigkeiten in Stein gemeißelt.

Menschen mit einem statischen Selbstbild glauben an die Macht der Veranlagung: In ihrem Weltbild sind alle menschlichen Fähigkeiten in Stein gemeißelt. Entweder man ist intelligent und talentiert oder aber dumm und unfähig und wird es auch für immer bleiben.

Dieses Denken prägt bspw. Konzerne wie Enron oder McKinsey. Ihre Personalabteilungen investieren viel Geld, um an den Universitäten um so genannte Naturtalente zu werben. Sofort sollen diese das Unternehmen mit Spitzenleistungen zum Erfolg führen. Weil sie so talentiert sind, brauchen sie weder eine Einarbeitungszeit noch sollen sie sich im Job entwickeln und in die neue Rolle hineinwachsen.

Ihre Vorgesetzten beurteilen sie daher in jedem Augenblick: Sind die Absolventen wirklich so schlau wie bei der Einstellung gedacht? Oder machen sie Fehler und offenbaren damit, dass es ihnen doch an nötigem Talent mangelt?

Wer ein statisches Bild vom Menschen hat, der glaubt daran, dass Angestellte, die heute nicht perfekt sind, es auch morgen nicht sein werden, und man sich also besser bald von ihnen trennen sollte.

Menschen mit einem statischen Selbstbild glauben auch nicht, dass sie durch Übung beheben können, was ihnen vielleicht an angeborener Intelligenz oder Talent fehlt. Und weil sie selbst andere Menschen in Schubladen von gut und schlecht stecken, fühlen auch sie sich ständig beurteilt und bewertet. Deshalb müssen sie in jedem Augenblick zeigen, dass sie talentiert und klug sind.

Dabei steht ihre gesamte Persönlichkeit auf dem Spiel: Einen einzigen Fehler zu begehen, würde ausreichen, sie auf alle Zeiten als untalentiert und dumm zu brandmarken. Um ihr Selbstbewusstsein zu schützen, suchen sie sich daher permanent Bestätigung dafür, auch wirklich so toll zu sein, wie sie glauben.

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