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Das sind die Blinks zu

Die Personalfalle

Schwaches Personalmanagement ruiniert Unternehmen

Von Jörg Knoblauch
13 Minuten
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Die Personalfalle von Jörg Knoblauch

Gute Mitarbeiter sind der einzige Garant für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Die Blinks zu Jörg Knoblauchs Die Personalfalle (2010) machen deutlich, wie wichtig es für eine Firma ist, nur die besten Mitarbeiter einzustellen. Sie erklären, wie man diese findet und langfristig an das Unternehmen bindet. Und sie plädieren für einen konsequent strengen Umgang mit unmotivierten Beschäftigten. 

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Jörg Knoblauch ist ein deutscher Unternehmer und Autor. Er leitet die Knoblauch-Unternehmensgruppe, die zahlreiche Preise gewonnen hat, unter anderem den Best Factory Award für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands. Knoblauchs Bücher über erfolgreiches Management wurden in viele Sprachen übersetzt.

 

Original: Die Personalfalle © 2010 Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main/New York

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Die Personalfalle

Schwaches Personalmanagement ruiniert Unternehmen

Von Jörg Knoblauch
  • Lesedauer: 13 Minuten
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Die Personalfalle von Jörg Knoblauch
Worum geht's

Gute Mitarbeiter sind der einzige Garant für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Die Blinks zu Jörg Knoblauchs Die Personalfalle (2010) machen deutlich, wie wichtig es für eine Firma ist, nur die besten Mitarbeiter einzustellen. Sie erklären, wie man diese findet und langfristig an das Unternehmen bindet. Und sie plädieren für einen konsequent strengen Umgang mit unmotivierten Beschäftigten. 

Kernaussage 1 von 8

Das Mitarbeiter-ABC: Es gibt drei Arten von Menschen in einem Unternehmen.

In jedem Unternehmen gibt es die unterschiedlichsten Mitarbeiter. Oft lassen sich neben Arbeitsstil und sozialer Integration vor allem in der Leistungsbereitschaft erhebliche Gefälle erkennen.

Der Albtraum jeder Führungskraft ist in den meisten Firmen in Deutschland harte Realität: Ein gewisser Anteil der Angestellten trägt nicht zum Erfolg bei, sondern schadet dem Unternehmen sogar – die C-Mitarbeiter. Sie rangieren nicht nur im Alphabet hinter ihren Kollegen, den A- und B-Mitarbeitern, sondern auch in Sachen Qualifikation, Motivation und nicht zuletzt bei der Leistung.

Während A-Mitarbeiter beispielsweise die treibende Kraft in einer Projektarbeit sind, stetig mit hilfreichen Ideen beitragen, Wege finden, diese zufriedenstellend umzusetzen, und selbst mit hervorragendem Beispiel vorangehen, knüpfen B-Mitarbeiter meist an die Vorarbeit an – sie erledigen gewissenhaft, aber nicht überdurchschnittlich die ihnen gestellten Aufgaben.

Ein A-Mitarbeiter hat die Kultur seines Unternehmens verinnerlicht. Wenn es sich dabei um einen Produzenten von Papierbechern handelt, wird der Mitarbeiter viele gute Gründe finden, warum die Welt mehr Becher braucht und wer davon profitieren kann, und er wird dies mit Überzeugung sagen. Im Meeting rechnet er zum Beispiel vor, inwiefern das Spenden von Bechern dem Unternehmen mehr Öffentlichkeit und Profit verschafft, während auch noch sozial schwache Familien daraus Nutzen ziehen. Die Marktanalyse, deren Deadline eigentlich erst auf nächste Woche gesetzt war, legt er passend dazu auch schon vor.

Den B-Mitarbeiter freut das: Seinem Arbeitgeber liefern die Ergebnisse des A-Mitarbeiters Vorteile, und er selbst bekommt interessante neue Aufgaben mit klaren Handlungsanweisungen, die er einfach nur befolgen muss. B-Mitarbeiter liefern gute, solide Arbeit und haben alle ihnen zugeteilten  Kundenanfragen wie gefordert am Ende der Woche bearbeitet.

Oft machen die erstklassigen Mitarbeiter zwanzig Prozent des Stabs aus, die durchschnittliche, aber produktive Masse stellt weitere sechzig Prozent. Doch was tun die restlichen zwanzig Prozent?

Höchstwahrscheinlich sitzen sie während der Projektbesprechung in der Ecke, machen unangemessene Bemerkungen über die Frisur des Redners oder werfen Papierkügelchen. Mit den Aufgaben, die sie erledigen sollen, sind sie entweder nicht einverstanden oder sie bearbeiten sie falsch. Eins tun sie in jedem Fall nicht: gute Ergebnisse liefern. Im schlimmsten Fall machen sie sogar die Resultate der anderen zunichte. C-Mitarbeiter sind Gift für jedes Unternehmen.

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