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Das sind die Blinks zu

Die drei Symptome eines miserablen Jobs

Eine Fabel für Manager (und ihre Mitarbeiter)

Von Patrick Lencioni
13 Minuten
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Die drei Symptome eines miserablen Jobs von Patrick Lencioni

Das Leben ist zu kurz, um im Beruf unglücklich zu sein. Diese Blinks zu Patrick Lencionis Die drei Symptome eines miserablen Jobs (2008) beleuchten die drei häufigsten Ursachen frustrierender Plackerei. Sie erklären, warum Unglück im Beruf nichts mit der Höhe des Gehalts oder dem Prestige zu tun hat, und zeigen, was Führungskräfte und Mitarbeiter tun können, um das Beste aus ihrem Job zu machen.

  • Führungskräfte mit Vorliebe für zufriedene und motivierte Mitarbeiter
  • Angestellte, die mehr wollen, als sich durch den Berufsalltag zu schleppen
  • Alle, die im Beruf Wert auf Wertschätzung und Erfüllung legen

Patrick Lencioni hat sich als Unternehmensberater auf die Themen Wirtschaft und Team-Management spezialisiert und von erfolgreichen Fortune-500-Unternehmen über Start-ups bis zu NGOs bereits zahlreiche Organisationen beraten. Sein Buch Die fünf Dysfunktionen eines Teams war ein weltweiter Bestseller.

 

© Patrick Lencioni: Die drei Symptome eines miserablen Jobs copyright 2008, John Wiley & Sons Inc. Used by permission of John Wiley & Sons Inc. and shall not be made available to any unauthorized third parties.

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Die drei Symptome eines miserablen Jobs

Eine Fabel für Manager (und ihre Mitarbeiter)

Von Patrick Lencioni
  • Lesedauer: 13 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 8 Kernaussagen
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Die drei Symptome eines miserablen Jobs von Patrick Lencioni
Worum geht's

Das Leben ist zu kurz, um im Beruf unglücklich zu sein. Diese Blinks zu Patrick Lencionis Die drei Symptome eines miserablen Jobs (2008) beleuchten die drei häufigsten Ursachen frustrierender Plackerei. Sie erklären, warum Unglück im Beruf nichts mit der Höhe des Gehalts oder dem Prestige zu tun hat, und zeigen, was Führungskräfte und Mitarbeiter tun können, um das Beste aus ihrem Job zu machen.

Kernaussage 1 von 8

Unzufriedenheit im Beruf ist gehaltsunabhängig, aber schlecht für Mensch und Unternehmen.

Viele Menschen können genau benennen, warum sie unzufrieden mit ihrem Job sind: Sie fühlen sich geistig oder körperlich überlastet oder nicht angemessen für ihre Leistung bezahlt. Aber nicht alle Gründe sind derart offensichtlich.

Viele Erwerbstätige sind unglücklich, obwohl sie es in die Wunschbranche oder den vermeintlichen Traumjob geschafft haben und obwohl sie ein anständiges Gehalt beziehen. Status ist kein Garant für berufliche Erfüllung. Im Gegenteil: Eine promovierte Medizinerin kann sich genauso elend fühlen wie ein Bauarbeiter. Ein Profisportler kann genauso desillusioniert sein wie der Leiter eines Vergnügungsparks. Und eine gut betuchte Führungskraft kann zutiefst unglücklich sein, während der Kellner in seinem Lieblingsrestaurant dankbar in seiner Arbeit aufgeht.

Zumindest die Symptome eines unglücklichen Berufslebens sind eindeutig. Wenn es dir beim Aufstehen vor dem Arbeitstag graut und du die Stunden bis zum Feierabend nur absitzt, dann besteht kein Zweifel: Du hast einen miserablen Job, der dich nicht im Geringsten motiviert und auf Dauer verbittert und zynisch werden lässt.

Kommt dir dieser Zustand bekannt vor, solltest du reagieren. Kein Job der Welt ist es wert, sein seelisches und körperliches Wohlbefinden aufs Spiel zu setzen.

Auch dein Arbeitgeber muss auf lange Sicht die Kosten deines Unglücks tragen. Inzwischen haben etliche Studien bewiesen, wie negativ sich die fehlende Motivation unzufriedener Mitarbeiter auf die Produktivität von Unternehmen auswirkt. 

Noch schlimmer ist, dass Frust und Zynismus unzufriedener Arbeitnehmer in ihr Privatleben hineinstrahlen und die Beziehung zum Partner oder den Kindern belasten. Die negativen Gefühle entwickeln regelrecht eine Eigendynamik: Wer im Beruf frustriert ist, läuft Gefahr, sich auch von privaten Pflichten wie der Kindererziehung oder Erwartungen aus dem sozialen Umfeld überfordert zu fühlen.

Die wichtigste Botschaft lautet also: Du musst nicht unglücklich im Beruf bleiben. Um etwas gegen deine Unzufriedenheit zu tun, musst du sie aber erst einmal richtig verstehen. Genau darum geht es im nächsten Blink.

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