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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Jetzt erst recht

Entspannt bleiben trotz Vollspackos und anderer Widrigkeiten

By Alexandra Reinwarth
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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Jetzt erst recht by Alexandra Reinwarth

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Jetzt erst recht (2020) ist die Fortsetzung von Alexandra Reinwarths bekannter Am-Arsch-Vorbei-Reihe. Wie schon beim ersten Teil präsentieren wir dir auch in diesen Blinks Reinwarths wichtigste Erkenntnisse über all jene Menschen und Gewohnheiten, die wir getrost aus unserem Leben verbannen dürfen – und sollten.

  • Chronische Ja-Sager
  • Väter, Mütter und werdende Eltern
  • Stressgeplagte

Die Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth lebt seit dem Jahr 2000 in Spanien. Regelmäßig veröffentlicht sie Ratgeber, die nah dran an ihrem Alltagsleben sind. Sie hat neben der Am-Arsch-vorbei-Reihe etwa den Ratgeber Das Glücksprojekt veröffentlicht sowie gemeinsam mit dem Schauspieler Matthias Schweighöfer das Buch Beziehungskrankheiten, die nur der Schlussmacher heilen kann geschrieben.

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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Jetzt erst recht

Entspannt bleiben trotz Vollspackos und anderer Widrigkeiten

By Alexandra Reinwarth
  • Read in 13 minutes
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  • Contains 8 key ideas
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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Jetzt erst recht by Alexandra Reinwarth
Synopsis

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Jetzt erst recht (2020) ist die Fortsetzung von Alexandra Reinwarths bekannter Am-Arsch-Vorbei-Reihe. Wie schon beim ersten Teil präsentieren wir dir auch in diesen Blinks Reinwarths wichtigste Erkenntnisse über all jene Menschen und Gewohnheiten, die wir getrost aus unserem Leben verbannen dürfen – und sollten.

Key idea 1 of 8

Wenn du Glück und Zufriedenheit suchst, dann lebe mehr wie ein Kind.

Vielleicht hast du auch Freunde im Bekanntenkreis, die nie still sitzen können. Hier lädt dich ein Freund zu einer hippen Vernissage ein, dort will dich eine Freundin mit in ein neues Restaurant nehmen und am Donnerstag läuft ja dieser neue Kinofilm an, den etliche deiner Freunde unbedingt sehen wollen. Am Ende hast du jedes Mal ein schlechtes Gewissen, wenn du solche Events absagst. Muss das sein? 

Viele Menschen sind überfordert vom Überangebot der Möglichkeiten, die uns das Leben jeden Tag bietet. Bei einigen entsteht daraus eine regelrechte Angst, zu wenig mitzunehmen. FOMO – fear of missing out – heißt der Begriff dazu. Die Idee dahinter: Man müsse alles einmal gemacht haben, um das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Die Alpen überqueren: check. Surfen lernen: unbedingt. In Paris bei Gucci shoppen – aber hallo. 

Und neben dem ganzen Erleben, das zu einem erfüllten Leben dazugehört, soll man neuerdings auch noch achtsam leben, also einmal pro Woche in den Wald gehen, Yoga-Retreats machen und am besten täglich meditieren. 

Wie entspannend aber wird wohl ein Waldspaziergang sein, den du noch schnell irgendwie zwischen dem Brunch mit Freunden und dem abendlichen Yogakurs einbaust? Da kannst du noch so aktiv die Luft auf der Haut spüren und mit geschlossenen Augen auf alle Umgebungsgeräusche achten – der Zeitdruck löst sich auch im Wald nicht einfach in Luft auf.

Tatsächlich ist es so: Wir müssen nicht dauernd ausgehen und tolle Dinge erleben, um das Leben zu genießen. Wir müssen auch nicht ständig bewusst und achtsam leben. Das Einzige, was wir müssen, ist: leben. Erinnerst du dich noch daran, wie sich früher als Kind die Sommerferien angefühlt haben? Womöglich kennst auch du noch diese lang gestreckten Tage, an denen dir plötzlich in den Sinn kam: „Eigentlich könnte ich doch mal wieder …“ – und dann hast du es einfach gemacht. Bist einfach in den Wald gegangen, hast dich einfach ans Klavier gesetzt oder die Nintendo-Konsole eingeschaltet und angefangen zu spielen.

Wenn du nun in dieser Stimmung einen Wald oder eine Ausstellung aufsuchst, wirst du ganz von allein achtsam sein – ohne Achtsamkeitsanleitung. Und nicht nur das: Du wirst wahrscheinlich auch nicht dauernd an all das denken, was du gerade verpasst. 

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