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Das sind die Blinks zu

Der größte Crash aller Zeiten

Wirtschaft, Politik, Gesellschaft: Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Von Marc Friedrich & Matthias Weik
13 Minuten
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Der größte Crash aller Zeiten von Marc Friedrich & Matthias Weik

In den Blinks zu Der größte Crash aller Zeiten (2019) zeigen wir dir, wieso unser auf ständigem Wachstum beruhendes Wirtschaftssystem bald zusammenbrechen könnte – und was du tun kannst, um dein Geld in der Krise zu sichern. 

  • Anleger und solche, die es werden wollen
  • Alle, die wissen wollen, ob der Euro überlebt
  • Finanzinteressierte

Marc Friedrich und Matthias Weik kennen sich schon seit ihrer gemeinsamen Schulzeit. Die Bestsellerautoren sind auch Gründer der Honorarberatung Friedrich & Weik sowie Initiatoren des Friedrich & Weik Wertefonds. 

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Der größte Crash aller Zeiten

Wirtschaft, Politik, Gesellschaft: Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Von Marc Friedrich & Matthias Weik
  • Lesedauer: 13 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 8 Kernaussagen
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Der größte Crash aller Zeiten von Marc Friedrich & Matthias Weik
Worum geht's

In den Blinks zu Der größte Crash aller Zeiten (2019) zeigen wir dir, wieso unser auf ständigem Wachstum beruhendes Wirtschaftssystem bald zusammenbrechen könnte – und was du tun kannst, um dein Geld in der Krise zu sichern. 

Kernaussage 1 von 8

Die globale Verschuldung ist immens.

Sicher erinnerst du dich noch an den Finanzcrash des Jahres 2008. Das ist nun über zehn Jahre her und damit doch eigentlich Schnee von gestern, oder? Seitdem hat sich viel verändert und alles läuft nach Plan, die Weltwirtschaft hat sich erholt … alles paletti? Ganz und gar nicht! Das Wachstum ist nur auf Pump gekauft. 

Die globale Verschuldung war noch nie so hoch. Damit du einen Eindruck von der Größe bekommst, hier ein paar Zahlen: 2019 belief sich der weltweite Schuldenberg auf 250 Billionen Dollar. Die globale Wirtschaftsleistung – also der Wert der Dienstleistungen und Waren, die in diesem Jahr weltweit produziert wurden – betrug dagegen gerade einmal 85 Billionen Dollar. Die weltweiten Schulden sind also mehr als dreimal so hoch wie die weltweite Wirtschaftsleistung.

Fakt ist: Das globale Wirtschaftswachstum ließ sich im gesamten 21. Jahrhundert nur mit neuen Schulden erzielen. Auch dies lässt sich mit Zahlen belegen. Im Jahr 2000 belief sich der globale Schuldenbetrag noch auf 87 Billionen Dollar. Dem standen Waren und Dienstleistungen im Wert von 45 Billionen Dollar gegenüber. Das bedeutet: Für die Steigerung des globalen BIPs um 40 Billionen Dollar in den Jahren von 2000 bis 2019 fielen 163 Billionen Dollar an Schulden an. Jeder Dollar Wachstum erzeugte vier Dollar Schulden.

Das zeigt: Wir befinden uns in einer Blase unvorstellbaren Ausmaßes. Dass sie bisher noch nicht geplatzt ist, liegt einzig und allein an den Notenbanken, die die verfügbaren Geldmengen stetig erhöhen und die Zinssätze derweil konstant senken. 

Die Europäische Zentralbank beispielsweise kauft bereits seit Jahrzehnten reihenweise marode Staatsanleihen auf. So erwarb sie italienische Anleihen im Wert von 300 Milliarden Euro. Das heißt konkret: Die EZB druckt für verschuldete Staaten wie Italien Geld und tut alles, um eine Rezession zu verhindern. Extrem verschuldete EU-Länder bleiben zahlungsfähig, das System bricht vorerst nicht zusammen. 

Doch es ist nur eine Rettung auf Zeit. Alles läuft auf ein Scheitern der gemeinsamen Währung hinaus. Denn selbst durch hemmungsloses Gelddrucken ist der Euro nicht mehr zu retten.

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