Gute Chefs essen zuletzt Buchzusammenfassung - das Wichtigste aus Gute Chefs essen zuletzt
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Zusammenfassung von Gute Chefs essen zuletzt

Simon Sinek

Warum manche Teams funktionieren – und andere nicht

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19 Min.

Kurz zusammengefasst

Gute Chefs essen zuletzt ist ein Buch von Simon Sinek. Es gibt uns einen Einblick in eine erfolgreiche Führungskultur, die darauf basiert, dass gute Chefs ihre Angestellten zuerst beachten und unterstützen.

Inhaltsübersicht

    Gute Chefs essen zuletzt
    in 8 Kernaussagen verstehen

    Audio & Text in der Blinkist App
    Kernaussage 1 von 8

    Unsere sozialen Hierarchien haben ihre Wurzeln in unserer Biologie.

    Was macht manche Teams besser als andere? Und welche Rolle spielen dabei die Chefinnen und Chefs? Diesen beiden Fragen werden wir im Laufe dieser Blinks nachgehen. Stellen wir uns aber zunächst eine ganz grundlegende Frage. Warum gibt es überhaupt Hierarchien? Oder anders: Brauchen wir eine Trennung zwischen Führenden und Folgenden?

    Der Autor hat darauf eine klare Antwort: Ja. Hierarchien sind ein natürlicher Teil sozialer Evolution. Sie sind kein kalkuliertes Konstrukt, das die einen erfunden haben, um andere zu unterdrücken. Sie sind das Produkt biologischer Prozesse und Bedürfnisse. Oder genauer gesagt: das Produkt unserer Hormone.

    Aber fangen wir ganz von vorne an. Unsere Hormone sind das Ergebnis aus Millionen Jahren Evolution. Sie halfen unseren Vorfahren dabei, ihr Überleben zu sichern. Und sie prägen unser Denken und Handeln bis heute. Beispiele gefällig? Dopamin belohnt dich mit wohliger Zufriedenheit, sobald du eine Aufgabe erledigst. Und die Hormone Serotonin und Oxytocin bestimmen unser Sozialleben, indem sie uns helfen, intime Beziehungen mit anderen Menschen einzugehen.

    Und dann sind da noch die Endorphine – körpereigene Morphine, die Erschöpfung und Schmerz als körperliches Wohlgefühl tarnen. Sie sind der Grund dafür, dass sich viele Menschen nach kräftezehrendem Training so ausgeglichen und glücklich fühlen, dass sie am liebsten gleich wieder in die Turnschuhe schlüpfen würden. 

    Genau diese Endorphine waren es, die den Wildbeutern vor 10.000 Jahren über ihre Angst und Erschöpfung hinweghalfen, um ihre hungrigen Familien zu ernähren. Und heute motivieren sie Profi- und Hobbysportler zu immer neuen Bestleistungen.

    Aber wie kommen wir nun von Hormonen zu Hierarchien? Stell dir einen Frühmenschen vor, der aufgrund seiner Physis zu den besten Läufern seiner Gemeinschaft gehört. Das Endorphin in seinem Blut gibt ihm die Kraft, seiner Müdigkeit zu trotzen und kilometerweit zu rennen, um ein Tier zu erlegen und Nahrung für sein Dorf zu besorgen. Diese Fähigkeit bringt ihm einen höheren Status in der Gemeinschaft ein. Dagegen müssen sich körperlich schwächere Mitglieder mit weniger prestigeträchtigen Rollen abfinden: zum Beispiel mit dem Sammeln von Früchten. Diese Teilung in „stark“ und „schwach“ war der erste Schritt in der Entwicklung sozialer Hierarchien. 

    Hormone produzieren diese Strukturen aber nicht nur, sie festigen sie auch. Denn Hormone wie Serotonin und Oxytocin helfen den physisch schwächeren Mitgliedern, auch für sozial höher gestellte Mitmenschen Zuneigung zu empfinden, statt ihnen ihre Position zu neiden.

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    Kernaussagen in Gute Chefs essen zuletzt

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    Zeitsparende Empfehlungen
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    Podcasts in Kurzform
    Podcasts in Kurzform Neu
    Kernaussagen wichtiger Podcasts im Kurzformat mit den neuen „Shortcasts”

    Worum geht es in Gute Chefs essen zuletzt?

    Was unterscheidet erfolgreiche Teams von anderen? Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Und was hat das ganze mit Essen zu tun? Diese Blinks zu Simon Sineks Gute Chefs essen zuletzt (2017) kennen das Geheimnis guter Unternehmensführung. Sie erklären anhand evolutionsbiologischer Zusammenhänge, warum wir uns in Gruppen organisieren, Hierarchien bilden und Anführer brauchen. Und sie beschreiben, warum gute Chefs vor allem Herz und Charakter benötigen, um erfolgreiche Teams zu bilden.

    Bestes Zitat aus Gute Chefs essen zuletzt

    „Vertrauen wird nicht über den Bildschirm aufgebaut, sondern wenn man am gleichen Tisch sitzt.

    —Simon Sinek
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    Wer Gute Chefs essen zuletzt lesen sollte

    • CEOs, Manager und Personen mit Führungsverantwortung
    • Alle, die sich für die historische Entwicklung unserer heutigen Arbeitswelt interessieren
    • Menschen, die wissen wollen, was gute Chefs und erfolgreiche Teams ausmacht

    Über den Autor

    Simon Sinek ist Business-Berater, Bestsellerautor und unerschütterlicher Optimist. Er beschäftigt sich mit den Geheimnissen wirtschaftlichen Erfolgs und schreibt darüber regelmäßig in der New York Times und dem Wall Street Journal. Er hielt einen der gefeiertsten TED-Talks aller Zeiten und veröffentlichte den weltweiten Bestseller Frag immer erst: warum (2009).

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