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Blink 3 von 12 - Eine kurze Geschichte der Menschheit
von Yuval Noah Harari
Leben und Arbeiten mit künstlicher Intelligenz
Co-Intelligenz untersucht die Kraft der kollektiven Intelligenz in Organisationen. Ethan Mollick bietet Einblicke, wie wir Zusammenarbeit und Innovation fördern können, um sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche Potenziale effektiver zu nutzen.
Um das Potenzial von KI voll ausschöpfen zu können, braucht es zunächst ein grundlegendes Verständnis davon, was sie eigentlich ist. Es gibt viele verschiedene Formen Künstlicher Intelligenz – darunter auch solche, die Bilder und Videos generieren können. Dieser Blink konzentriert sich jedoch auf eine spezifische Art von KI: sogenannte Large Language Models, kurz LLMs. Das sind KI-Systeme, die Sprache erzeugen.
LLMs funktionieren, indem sie riesigen Datensätze schriftlicher Materialien auf Sprachmuster hin untersuchen. Im Wesentlichen sind das Bücher, wissenschaftliche Texte oder Webinhalte. Basierend auf dieser Analyse kann die KI dann glaubwürdige Antworten auf Fragen geben. Weil die Trainingsdaten von Menschen stammen, klingen die Antworten überzeugend „menschlich“. Das Arbeiten mit KI-Software fühlt sich daher oft eher wie ein Gespräch mit einem Menschen an als mit einem Computer oder Roboter.
Welche Persönlichkeit hat die KI also?
Nun, sie ist erfinderisch und immer für eine Überraschung gut. Das unterscheidet sie erheblich von früheren KI-Generationen, die darauf ausgelegt waren, zuverlässig einem vorgegebenen Muster zu folgen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Heutige LLMs funktionieren anders. Ihr Ziel ist es, generativ zu sein, also Lösungen für komplexe Probleme zu finden und kreative Ergebnisse zu liefern. Das ist einer ihrer größten Vorteile.
Leider bringt diese Eigenschaft auch einen erheblichen Nachteil mit sich. Generative KI neigt dazu, zu lügen oder zu „halluzinieren“, wie es im Fachjargon heißt. Ein LLM kann nicht zwischen Fakten und Erfundenem unterscheiden. Es ist schlicht darauf programmiert, Muster zu erkennen und überzeugende Antworten zu liefern. Das bedeutet, es kann Dinge erfinden und als Wahrheit präsentieren – selbst wenn sie vollständig aus der Luft gegriffen sind.
Um diesen Schwachpunkt auszugleichen, besitzt KI eine enorm nützliche Qualität: Anpassungsfähigkeit. Wie bereits erwähnt, fühlt sich die Arbeit mit KI sehr nach einem Gespräch mit einem echten Menschen an. Allerdings entscheidest du, welche Persona die KI bei jeder Nutzung annehmen soll.
Möchtest du zum Beispiel, dass ein LLM einen Geschäftsbericht zusammenfasst, könntest du sagen: „Du bist ein hochintelligenter und scharfsinniger Unternehmensberater, der klar, überzeugend und transparent kommuniziert. Schreibe die Zusammenfassung eines Geschäftsberichts auf Basis des folgenden Dokuments.“ Im Idealfall bekommst du im Handumdrehen eine sachliche Kurzfassung deiner Vorlage serviert. Du kannst der KI natürlich auch eine völlig andere Rolle geben – etwa die eines hoffnungslosen Romantikers – und sie bitten, ein Gedicht über Sonnenuntergänge für deine Liebste zu schreiben.
Im Kern bedeutet die Arbeit mit KI: Du hast eine schier endlose Auswahl an Persönlichkeiten und Experten zur Hand, die jederzeit bereit sind, dir genau das zu liefern, was du brauchst, in genau dem Stil, den du dir wünschst. Das heißt nicht, dass du jede sprachbasierte Aufgabe vollständig an ein LLM auslagern kannst. Aber es bedeutet, dass du lernen kannst, KI optimal einzusetzen, um deine Produktivität und Leistung zu steigern.
Co-Intelligenz (2024) zeigt, welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn man generative, sprachbasierte KI als Partner nutzt – egal, in welchem Bereich. Wer das Potenzial dieser Technologie versteht und gleichzeitig ihre Grenzen kennt, kann sie gezielt einsetzen, um die eigene Leistung deutlich zu steigern.
Ich bin begeistert. Ich liebe Bücher aber durch zwei kleine Kinder komme ich einfach nicht zum Lesen. Und ja, viele Bücher haben viel bla bla und die Quintessenz ist eigentlich ein Bruchteil.
Genau dafür ist Blinkist total genial! Es wird auf das Wesentliche reduziert, die Blinks sind gut verständlich, gut zusammengefasst und auch hörbar! Das ist super. 80 Euro für ein ganzes Jahr klingt viel, aber dafür unbegrenzt Zugriff auf 3000 Bücher. Und dieses Wissen und die Zeitersparnis ist unbezahlbar.
Extrem empfehlenswert. Statt sinnlos im Facebook zu scrollen höre ich jetzt täglich zwischen 3-4 "Bücher". Bei manchen wird schnelle klar, dass der Kauf unnötig ist, da schon das wichtigste zusammen gefasst wurde..bei anderen macht es Lust doch das Buch selbständig zu lesen. Wirklich toll
Einer der besten, bequemsten und sinnvollsten Apps die auf ein Handy gehören. Jeden morgen 15-20 Minuten für die eigene Weiterbildung/Entwicklung oder Wissen.
Viele tolle Bücher, auf deren Kernaussagen reduziert- präzise und ansprechend zusammengefasst. Endlich habe ich das Gefühl, Zeit für Bücher zu finden, für die ich sonst keine Zeit habe.


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Blink 3 von 12 - Eine kurze Geschichte der Menschheit
von Yuval Noah Harari