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Das sind die Blinks zu

Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation

Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden

Von Florian Rustler
13 Minuten
Audio-Version verfügbar
Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation: Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden von Florian Rustler

Seit Anbruch der Digitalen Revolution ist Kreativität das unsichtbare Öl der Weltwirtschaft, aber nur selten gibt einem jemand Tipps fürs Schmieren der Ideenmaschine. Diese Blinks zu Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation (2014) beleuchten verschiedene Techniken und Teilschritte auf dem Weg vom kniffligen Problem bis hin zur cleveren Lösung. Anschauliche Beispiele zeigen, wie das kreative Denken von Einzelnen oder in der Gruppe strukturiert und systematisch funktioniert.

  • Jeder, der seine Mitarbeiter zu kreativen Höchstleistungen anspornen will
  • Jeder, der selbst auf Kommando innovativ und kreativ arbeiten muss
  • Alle, die Hilfe bei der Realisierung einer Idee oder eines neuen Produkts brauchen

Florian Rustler ist Experte auf dem vergleichsweise jungen Fachgebiet der systematischen Kreativität. Er studierte Creativity Studies an der University at Buffalo in den USA, gründete im Anschluss das innovationsfördernde Start-up creaffective und arbeitet heute außerdem als Innovations-Coach und Autor.

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Entdecke die Kernaussagen zu diesem Titel:

Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation

Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden

Von Florian Rustler
  • Lesedauer: 13 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 8 Kernaussagen
Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation: Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden von Florian Rustler
Worum geht's

Seit Anbruch der Digitalen Revolution ist Kreativität das unsichtbare Öl der Weltwirtschaft, aber nur selten gibt einem jemand Tipps fürs Schmieren der Ideenmaschine. Diese Blinks zu Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation (2014) beleuchten verschiedene Techniken und Teilschritte auf dem Weg vom kniffligen Problem bis hin zur cleveren Lösung. Anschauliche Beispiele zeigen, wie das kreative Denken von Einzelnen oder in der Gruppe strukturiert und systematisch funktioniert.

Kernaussage 1 von 8

Systematisches kreatives Denken muss erst in die Breite und dann in die Tiefe gehen.

Wir kennen das Dilemma: Die besten Einfälle kommen, wenn man sie nicht erzwingt. Unter der Dusche, beim Joggen, beim vierten Schnaps am Kneipentresen. Nur kannst du nicht so oft duschen oder Schnaps trinken, wie du heutzutage kreativ sein sollst. Zum Glück gibt es Techniken, mit denen du systematisch kreativ denkst – genau dann, wenn du es brauchst.

Dafür wird zwischen zwei Denkweisen unterschieden: divergierend, also in die Breite gehend bzw. weitfächernd, und konvergierend im Sinne von zusammenführend und vertiefend. Zuerst muss jeder kreative Denkprozess divergieren, um so viele Optionen wie möglich zu generieren.

Kreativität bedeutet immer, dass etwas Neues geschaffen werden soll. Darum sollte es anfangs weder Grenzen noch Wertungen geben, um Raum für ausgefallene Einfälle zu lassen, die du später zu realistischen Ideen ausarbeitest. Ein Beispiel: Eine Gruppe sollte im Rahmen eines Workshops überlegen, wie man eine Gesprächsatmosphäre möglichst offen gestalten könnte. Einer der Teilnehmer hatte die kühne und natürlich nicht umsetzbare Idee, das Eis durch kollektiven Drogenkonsum zu brechen. Daraus entwickelte sich dann wiederum die Idee, Schokolade an alle Gesprächsteilnehmer zu verteilen, um die Stimmung zu lockern.

Konvergierend zu denken heißt, eine Idee auszuwählen und auszuarbeiten. Dafür musst du alle vorhandenen Optionen so zuversichtlich wie möglich bewerten. Vielen Menschen fallen bei neuen Ideen nämlich zuerst etliche Gründe ein, warum diese zum Scheitern verurteilt sind. Dieser miesepetrigen Grundskepsis musst du entschlossenen Optimismus entgegensetzen. Als z.B. die ersten Leute über Carsharing nachdachten, lautete der hartnäckigste Einwand, das Auto sei zu sehr individuelles Prestigeobjekt, um geteilt zu werden. Der Optimismus und die Zeit haben gezeigt: Viele junge Menschen sind umweltbewusst genug, um auf ein eigenes Auto zu verzichten. Wichtig ist, dass die Idee noch nicht perfekt sein muss. Konvergierend zu denken bedeutet vielmehr, das Potenzial der besten Idee zu erkennen.

Divergierendes Denken steht also immer vor konvergierendem Denken. Die richtige Balance aus beiden Ansätzen ist die Grundlage für erfolgreiche systematische Kreativität. Die folgenden Blinks zeigen dir, mit welchen Werkzeugen du das bewerkstelligst.

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