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Blink 3 von 12 - Eine kurze Geschichte der Menschheit
von Yuval Noah Harari
Wofür wir KI nutzen sollten und wo wir aufpassen müssen
Weiß die KI, dass sie nichts weiß? beleuchtet die aktuellen Fähigkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz. Katharina Zweig fordert zum differenzierten Nachdenken über die Rolle von Algorithmen in unserer Gesellschaft auf und beleuchtet ethische Implikationen.
Wir nennen es künstliche Intelligenz, und auf den ersten Blick wirkt es auch intelligent: Die Gespräche, die du heute mit ChatGPT, Gemini und ähnlichen Modellen führen kannst, sind oft ziemlich überzeugend. Sie können schlechte Witze erzählen, dir aus der Patsche helfen, wenn beim Auto ein komisches Warnlicht erscheint, sie übersetzen, schreiben Texte und noch vieles mehr. Fast wie ein Mensch, aber eben nur fast. Oberflächlich betrachtet sehen die Antworten der KI aus wie die einer Kollegin oder eines guten Freundes, je nachdem, in welche Rolle du sie schlüpfen lässt. Aber unter der Oberfläche hat das alles nichts mit Denken zu tun, wie du es kennst.
Die KI-Modelle, mit denen wir im Jahr 2025 chatten, sind sogenannte LLMs, also Large Language Models. Im Prinzip funktionieren sie folgendermaßen: Zuerst werden sie mit jeder Menge Datenmaterial aus dem Internet und anderen Quellen gefüttert. Dann zerlegen sie die Sprache in sogenannte Tokens. Das sind manchmal Wörter, manchmal auch nur einzelne Silben oder sogar Buchstaben. Anschließend analysieren sie, welche Tokens mit größerer Wahrscheinlichkeit aufeinanderfolgen.
Wenn du einem LLM eine Frage stellst, wird die Antwort quasi ausgepuzzelt: Es sucht sich zunächst das Token aus, das am wahrscheinlichsten zuerst auf deine Frage folgt, dann das nächste und so weiter. Die KI „weiß“ also am Anfang eines Satzes überhaupt nicht, wie er wohl enden wird. Sie „weiß“ sogar gar nichts, wenn wir hier von Wissen im Sinne von Verständnis sprechen. Tatsächlich hat sie keine Ahnung, wovon sie gerade spricht.
Es ist so, als würdest du alle chinesischen Schriftzeichen auswendig lernen – aber nur, wie sie gezeichnet werden, nicht, was sie bedeuten. Wenn du dir dann die komplette chinesische Literatur durchliest und einprägst, kannst du wie beim Domino sinnvolle Kombinationen bilden, hast aber keine Ahnung, ob es sich dabei um ein Kochrezept, eine Telefonnummer oder ein Liebesgedicht handelt.
In Weiß die KI, dass sie nicht weiß? (2025) wird erklärt, wie KIs heute funktionieren. Du erfährst, wie sie zu ihren Ergebnissen kommen, was sie können und in welchen Bereichen du sie gefahrlos benutzen kannst.
Ich bin begeistert. Ich liebe Bücher aber durch zwei kleine Kinder komme ich einfach nicht zum Lesen. Und ja, viele Bücher haben viel bla bla und die Quintessenz ist eigentlich ein Bruchteil.
Genau dafür ist Blinkist total genial! Es wird auf das Wesentliche reduziert, die Blinks sind gut verständlich, gut zusammengefasst und auch hörbar! Das ist super. 80 Euro für ein ganzes Jahr klingt viel, aber dafür unbegrenzt Zugriff auf 3000 Bücher. Und dieses Wissen und die Zeitersparnis ist unbezahlbar.
Extrem empfehlenswert. Statt sinnlos im Facebook zu scrollen höre ich jetzt täglich zwischen 3-4 "Bücher". Bei manchen wird schnelle klar, dass der Kauf unnötig ist, da schon das wichtigste zusammen gefasst wurde..bei anderen macht es Lust doch das Buch selbständig zu lesen. Wirklich toll
Einer der besten, bequemsten und sinnvollsten Apps die auf ein Handy gehören. Jeden morgen 15-20 Minuten für die eigene Weiterbildung/Entwicklung oder Wissen.
Viele tolle Bücher, auf deren Kernaussagen reduziert- präzise und ansprechend zusammengefasst. Endlich habe ich das Gefühl, Zeit für Bücher zu finden, für die ich sonst keine Zeit habe.
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