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Das sind die Blinks zu

Warum wir dick werden

Und was wir dagegen tun können

Von Gary Taubes
19 Minuten
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Warum wir dick werden: Und was wir dagegen tun können von Gary Taubes

In Warum wir dick werden (2018, engl. Original 2011) geht es darum, das kleine Einmaleins von Übergewicht zu verstehen. Gängige Formeln, wie mehr Sport und weniger Essen reduzieren unser Gewicht, sind falsch. Hauptursache für Übergewicht sind nämlich bestimmte Kohlenhydrate und auch die genetische Veranlagung hat ein Wörtchen mitzureden. Die Blinks zeigen Denkfehler im Zusammenhang mit Übergewicht und erklären, wie wir unser Gewicht in den Griff bekommen. 

  • Alle, die endlich abnehmen oder ihr Gewicht halten möchten
  • Menschen, die an den wahren Ursachen von Übergewicht interessiert sind
  • Diät-Fans und Ernährungsberatende

Gary Taubes, Jahrgang 1956, ist ein US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist. In seinen Büchern befasst er sich mit wissenschaftlichen Debatten und versteht es, komplexe Themengebiete anschaulich zu erklären. Bekannt wurde er vor allem durch seine kritische Sicht auf etablierte Ansichten von Ernährung. In Der süße Tod (2018) zeigt er, warum Zucker süchtig macht. Aufsehen erregte vor allem 2007 sein Good Calories, Bad Calories.

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Warum wir dick werden

Und was wir dagegen tun können

Von Gary Taubes
  • Lesedauer: 19 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 12 Kernaussagen
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Warum wir dick werden: Und was wir dagegen tun können von Gary Taubes
Worum geht's

In Warum wir dick werden (2018, engl. Original 2011) geht es darum, das kleine Einmaleins von Übergewicht zu verstehen. Gängige Formeln, wie mehr Sport und weniger Essen reduzieren unser Gewicht, sind falsch. Hauptursache für Übergewicht sind nämlich bestimmte Kohlenhydrate und auch die genetische Veranlagung hat ein Wörtchen mitzureden. Die Blinks zeigen Denkfehler im Zusammenhang mit Übergewicht und erklären, wie wir unser Gewicht in den Griff bekommen. 

Kernaussage 1 von 12

Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, wird dick – das ist ein Irrglaube.

Fast alle Ernährungsexperten glauben, man könne Übergewicht durch eine einfache Formel erklären: Wenn täglich mehr Kalorien aufgenommen als verbrannt werden, wird man dick. Kommt dir das bekannt vor? Dass heute so viele übergewichtig sind, führen sie auf zu viel ungesundes, kalorienreiches Essen und unseren Lebensstil zurück: Wir fahren heute jeden Meter mit dem Auto und sitzen abends vor dem Fernseher. 

Nach dieser Auffassung wäre unser Körper wie ein Luftballon: Dieser dehnt sich aus, wenn wir ihn aufblasen, und er schrumpft, wenn wir die Luft rauslassen. Allerdings wird diese Vereinfachung den komplexen Vorgängen in unserem Körper nicht gerecht. Sie vergisst auch folgende Frage: Wieso nehmen einige Menschen überhaupt mehr Kalorien zu sich, als sie eigentlich bräuchten?

Außerdem sollte nach dieser Theorie Abnehmen ein Kinderspiel sein. Demzufolge sind dicke Menschen einfach nur faul und verfressen. Dabei können Menschen gleichzeitig unterernährt und trotzdem fett sein. Das zeigen uns auch Beispiele aus der Geschichte: Obwohl Indianer um 1900 bitterarm waren und mit spärlichen Nahrungsrationen auskommen mussten, waren viele von ihnen stark übergewichtig. Während ihre Kinder häufig an Mangelerscheinungen litten, waren viele Mütter dick. Sie ließen aber sicherlich nicht ihre Kindern hungern, um selbst mehr zu essen. 

Fesselt uns vielleicht ein Dogma, das zwar überzeugend wirkt, aber dennoch falsch ist? Jedenfalls stoppten diese Erklärungen nicht das sich ausbreitende Übergewicht. Außerdem begründen sie nicht, warum der gleiche Lebensstil manche Menschen dick macht und bei anderen keine offensichtlichen Folgen hat. 

Möchtest auch du dein Übergewicht endlich dauerhaft besiegen? Zunächst solltest du die etablierte Sichtweise hinterfragen. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, wird dick – das ist ein Irrglaube. Und es gibt in diesem Zusammenhang noch weitere Denkfehler.

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