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Das Happiness-Projekt

Wie ich ein Jahr damit verbrachte, mich um meine Freunde zu kümmern, den Kleiderschrank auszumisten, Philosophen zu lesen u...

By Gretchen Rubin
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Das Happiness-Projekt by Gretchen Rubin
Synopsis

Ein ganzes Jahr ausdrücklich dem eigenen Glück widmen? Was nach einer Aussteiger-Fantasie klingen mag, geht auch von Zuhause – Gretchen Rubin beweist es. Das Happiness-Projekt dokumentiert ihren Selbstversuch, gegen die latente Unzufriedenheit anzukämpfen, die trotz Familie, Karriere und Wohlstand an ihr nagte. Warum Gerümpel unglücklich und Shopping doch glücklich macht, wie wir die Beziehung zu unseren Liebsten verbessern und warum wir vielleicht wieder häufiger die Bastelschere in die Hand nehmen sollten – auch wer keine zwölf Monate mitbringt, kann sich mit Sicherheit die eine oder andere Technik aus Rubins Erfahrungsschatz abschauen.

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Der Weg zum Glück: Mit guten Vorsätzen im Gepäck in vielen kleinen Schritten zum Ziel.

Da Menschen eher auf konkrete Ziele als auf etwas so Abstraktes wie Glücklichsein hinarbeiten können, stellte Gretchen Rubin sich die Frage: Was macht uns eigentlich glücklich? Daraufhin formulierte sie ganz konkrete und messbare Vorsätze und Gebote, an die sie sich über das ganze Projekt hin halten wollte. Sie sollten universell gültig und in jedem der von ihr angegangenen Phasen des Experiments zu befolgen sein.

Rubin wusste, was schnell zu schlechter Laune führt, und versuchte dies durch ihre Vorsätze zu vermeiden. Von Selbstinstruktionen wie „Tu es jetzt!“ oder „Sei Gretchen!“ versprach sie sich in verschiedensten Situation positive Gefühle. Denn darin, Aufgaben sofort zu erledigen, anstatt sie aufzuschieben, oder in jedem Schritt sich selbst treu zu bleiben, sah sie eine grundlegende Chance auf mehr Glück.

Zu diesen allgemeinen Handlungsanweisungen notierte sie einige Erkenntnisse, die sie im Laufe ihres Lebens gesammelt hatte. Die betete sie sich dann mantra-artig während jeder Phase ihres Projekts immer wieder vor – ob auf der Suche nach einer beruflichen Herausforderung oder nach mehr Harmonie in ihrem Familienleben.

Sätze wie „Andere nehmen deine Fehler meist weniger wahr als du denkst.“, „Du musst nicht in allem gut sein.“ oder „Was du jeden Tag tust, ist wichtiger als das, was du ab und an tust.“ halfen ihr dabei, dran zu bleiben, wenn es einmal steinig wurde, und ihren Weg zum Glück auch in schweren Zeiten nicht aus den Augen zu verlieren.

Außerdem legte Rubin fest, dass es die kleinen Schritte und Glücksmomente sein sollten, die sie ans Ziel der gewünschten Veränderung führen würden. Unter dem Motto: Change your life without changing your life wollte sie aus den alltäglichsten Situation das größtmögliche Glück schöpfen. Anstatt es als Aussteigerin im Regenwald zu versuchen oder ihr bisheriges Leben komplett auf den Kopf zu stellen, wollte sie lernen, die alltäglichen Dinge in ihrem Alltag zu schätzen und Kraft aus ihnen zu schöpfen.

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