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Das sind die Blinks zu

Warum wir lieben...

...und wie wir besser lieben können

Von Helen Fisher
18 Minuten
Audio-Version verfügbar
Warum wir lieben...: ...und wie wir besser lieben können von Helen Fisher

Warum wir lieben (2005) stellt nicht nur die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung zum Thema Liebe vor, sondern bietet außerdem einen Blick auf die schier unendlichen Facetten von romantischer Liebe. Diese Blinks eröffnen unerwartete Perspektiven und erklären, warum wir wen wie lieben.

  • Alle, die die grundlegenden Mechanismen hinter Liebe und Leidenschaft verstehen wollen
  • Jeder, der wieder Feuer in seine Beziehung bringen möchte
  • Beziehungsskeptiker

Helen Fisher ist eine US-amerikanische Anthropologin, die in ihren fünf bisher erschienenen Büchern ihre Forschungsergebnisse zum Thema Liebe diskutiert. Ihr bekanntestes Werk ist Die vier Typen der Liebe, in welchem sie anschaulich erklärt, warum manche Menschen zueinander passen und andere einfach nicht.

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Entdecke die Kernaussagen zu diesem Titel:
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Warum wir lieben...

...und wie wir besser lieben können

Von Helen Fisher
  • Lesedauer: 18 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 11 Kernaussagen
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Warum wir lieben...: ...und wie wir besser lieben können von Helen Fisher
Worum geht's

Warum wir lieben (2005) stellt nicht nur die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung zum Thema Liebe vor, sondern bietet außerdem einen Blick auf die schier unendlichen Facetten von romantischer Liebe. Diese Blinks eröffnen unerwartete Perspektiven und erklären, warum wir wen wie lieben.

Kernaussage 1 von 11

Alle Menschen lieben gleich.

Es gibt viele Arten, seiner Liebe für jemanden Ausdruck zu verleihen, aber einige Symptome teilen wir alle, wenn wir verliebt sind. Wir stellen die Person, die wir lieben, auf ein Podest und sehen sie als einzigartig und makellos an.

Wenn wir uns verlieben, dreht sich auf einmal alles um diese andere Person. Jeder Gedanke, jeder Traum und jede Handlung orientiert sich an ihr. Sogar das, was wir bei anderen Leuten als Schwächen abtun würden, sehen wir durch die rosarote Brille. Wenn unser Partner etwa lispelt, legen wir ihm das vielleicht nicht als Sprachfehler aus, sondern finden es niedlich und sehen es als etwas an, das ihn zu etwas Besonderem macht.

In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen gelangte Helen Fisher zum Ergebnis, dass diese zentralen Merkmale der Verliebtheit überall auf der Welt gleich sind. Egal, in welcher Kultur wir aufgewachsen sind, welche Sprache wir sprechen, wie alt wir sind, ob wir das gleiche oder das andere Geschlecht lieben jeder von uns durchlebt ähnliche Gefühle.

Die Punkte, an denen sich Unterschiede zwischen verschiedenen Gesellschaften zeigen, lassen sich durch kulturelle Faktoren erklären. Bspw. ergab eine Studie, dass Japaner wesentlich häufiger als US-Amerikaner der Aussage zustimmen, dass sie oft Angst haben, das Falsche zu sagen, wenn sie mit ihrem potenziellen Partner sprechen. Das liegt allerdings daran, dass Japaner in der Regel in einem viel formelleren Kontext mit dem anderen Geschlecht ins Gespräch kommen als Menschen in den USA.

Im Endeffekt ist die Liebe überall gleich, nur unsere Art, mit ihr umzugehen, kann sich unterscheiden. Obwohl wir meist denken, wir seien mit unseren Gefühlen des Verliebtseins ganz allein auf der Welt, ist das Gegenteil der Fall: Allen anderen geht es höchstwahrscheinlich genauso. Und das ist biochemisch begründet.

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