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Das Imperium der Steine

Wie LEGO den Kampf ums Kinderzimmer gewann

Von David Robertson, Bill Breen
18 Minuten
Das Imperium der Steine: Wie LEGO den Kampf ums Kinderzimmer gewann von David Robertson, Bill Breen

Mit Das Imperium der Steine legen David Robertson und Bill Breen eine umfassende Unternehmensgeschichte von LEGO vor. Dabei konzentrieren sie sich vor allem auf die schwere Krise der Firma in den 90er Jahren, und wie sie sich durch geplante, strukturierte und klug umgesetzte Innovationen wieder daraus befreien konnte.

  • Jeder, der mehr über die Unternehmensgeschichte von LEGO erfahren will
  • Jeder, der herausfinden möchte, wie Innovationen entstehen können
  • Jeder Manager, der wissen will, wie er am besten die richtigen Innovationen fördert

David Robertson arbeitete lange Zeit als Professor für Innovations- und Technologiemanagement an der Universität Lausanne und war gleichzeitig als Berater für McKinsey tätig. Heute lehrt er an der Universität Pennsylvania. Sein Koautor Bill Breen ist ein amerikanischer Unternehmer, der unter anderem auch The Responsibility Revolution und The Future of Management geschrieben hat, das 2007 von Amazon zum besten Business-Ratgeber des Jahres gewählt wurde.

 

Original: Das Imperium der Steine © 2014 Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main/New York

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Das Imperium der Steine

Wie LEGO den Kampf ums Kinderzimmer gewann

Von David Robertson, Bill Breen
  • Lesedauer: 18 Minuten
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Das Imperium der Steine: Wie LEGO den Kampf ums Kinderzimmer gewann von David Robertson, Bill Breen
Worum geht's

Mit Das Imperium der Steine legen David Robertson und Bill Breen eine umfassende Unternehmensgeschichte von LEGO vor. Dabei konzentrieren sie sich vor allem auf die schwere Krise der Firma in den 90er Jahren, und wie sie sich durch geplante, strukturierte und klug umgesetzte Innovationen wieder daraus befreien konnte.

Kernaussage 1 von 11

Systematischer Erfolg: LEGO hat als erste Firma individuelle Spielsachen durch ein System ersetzt.

Die Firma LEGO gibt es schon einige Jahrzehnte länger als ihre weltberühmten bunten Spielsteine. Sie wurde im Jahr 1932 von dem dänischen Tischler Ole Kirk Christiansen gegründet. Er wählte den Namen LEGO, der auf dänisch in etwa „spiel gut“ bedeutet, und stellte darunter zunächst verschiedene Holzspielzeuge her. Dabei war Ole Kirk immer schon darauf bedacht, regelmäßig neue und bessere Produkte anzubieten und stets auf der Suche nach neuen Ideen.

So war seine Firma eine der ersten, die mit dem damals noch relativ neuen Material Kunststoff experimentierte und erste Spielzeuge aus Plastik anbot. Die entscheidende Idee für den Erfolg von LEGO kam allerdings von einem Händler: Er schlug Ole Kirks Sohn, Godtfred Kirk, vor, ein Spielsystem anstelle einzelner Spielzeuge zu entwickeln. Godtfredt Kirk erkannte sofort, dass das genial war und beschloss, 90% der Produkte der Firma aufzugeben, um sich ganz auf das neue System zu konzentrieren. Ab 1949 verkaufte LEGO kleine, bunte Steine aus Kunststoff, die ineinander gesteckt werden konnten, und dadurch eine unendliche Anzahl von Spielmöglichkeiten boten.

Er beschloss, nicht nur eine Art von Klötzchen anzubieten, sondern verschiedene Steine in Sets zu verkaufen. Es gab z.B. ein Set für ein Haus, ein anderes Set für ein Auto und ein drittes Set für einen Spielplatz. Der Trick dabei war, dass die Kinder aus jedem Set mit etwas Fantasie auch etwas anderes entstehen lassen konnten und alle Sets miteinander kompatibel waren.

Damit griff LEGO schon in den 40er Jahren eine heute v.a. für Apple bedeutende Strategie vor: ein geschlossenes System zu verkaufen, in dem alle einzelnen Teile miteinander kombinierbar sind. Wie bei Apple war dieses Konzept auch bei Lego ein voller Erfolg – denn heute kennt nicht nur sprichwörtlich jedes Kind den Namen der Firma.

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