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Die Schöpfungslüge

Warum Darwin recht hat

By Richard Dawkins
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Die Schöpfungslüge: Warum Darwin recht hat by Richard Dawkins

Die Schöpfungslüge (2009) greift die Argumente an, mit denen Kreationisten die Evolution als eine wissenschaftliche Tatsache in Abrede stellen, und führt diese ad absurdum. Die Blinks liefern Beweise, die vor Augen führen, wie sich die breite Vielfalt vom Leben auf der Erde durch die Evolution infolge natürlicher Selektion entwickelt hat, durch einen Prozess, der erstmals 1859 von Charles Darwin entdeckt wurde.  

  • Naturwissenschaftlich interessierte Menschen, die wissen möchten, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat
  • Wissenschaftsverfechter, die die Argumente von Kreationisten widerlegen möchten
  • Alle, die sich allgemein für Biologie und Evolutionstheorie interessieren

Richard Dawkins ist ein weltweit führender Evolutionsbiologe und Autor einiger Bestseller wie Das egoistische Gen (1976, auch in unserem Programm zu finden). Er hat zudem als Produzent und Moderator in diversen Fernsehserien zu wissenschaftlichen Themen mitgewirkt.

Weltweit bekannt ist er für seine Verteidigung wissenschaftlicher Erkenntnisse gegen die Angriffe religiöser Fanatiker, wozu er ebenfalls Bücher wie Der Gotteswahn (2006, ebenfalls als Blinks verfügbar) veröffentlicht hat.

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Die Schöpfungslüge

Warum Darwin recht hat

By Richard Dawkins
  • Read in 16 minutes
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  • Contains 10 key ideas
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Die Schöpfungslüge: Warum Darwin recht hat by Richard Dawkins
Synopsis

Die Schöpfungslüge (2009) greift die Argumente an, mit denen Kreationisten die Evolution als eine wissenschaftliche Tatsache in Abrede stellen, und führt diese ad absurdum. Die Blinks liefern Beweise, die vor Augen führen, wie sich die breite Vielfalt vom Leben auf der Erde durch die Evolution infolge natürlicher Selektion entwickelt hat, durch einen Prozess, der erstmals 1859 von Charles Darwin entdeckt wurde.  

Key idea 1 of 10

Durch die Selektion von Genen verändert sich eine Spezies. 

Betrachten wir die vielen Hunderassen, die es gibt: von der schwerfälligen Deutschen Dogge über den winzigen Chihuahua bis zum kurzbeinigen Dackel. Obwohl sich diese Hunderassen in ihrem äußeren Erscheinungsbild enorm unterscheiden, stammen sie alle vom Wolf ab.

Hunderassen sind ein von Menschenhand hervorgebrachtes Ergebnis und wurden durch einen Prozess, den wir künstliche Selektion nennen, ins Leben gerufen. Seit Jahrtausenden verpaaren Menschen gezielt von ihnen ausgesuchte, ähnlich aussehende Hunde, um gewünschte Eigenschaften, wie kurze Beine oder zottelige Haare, zu verstärken. Eine ähnliche menschliche Selektion wird auch in bei Pflanzen angewandt, um beispielsweise schmackhafteren Kohl zu züchten. 

Es werden aber natürlich nicht die Eigenschaften der Hunde oder des Kohls selektiert, sondern die Gene, die diese Eigenschaften programmieren. Einzelne Gene bestimmen, welche Länge ein Hundebein annehmen oder wie ein Kohl schmecken wird, denn ein Organismus entwickelt sich in seiner embryonalen Phase entsprechend den Anweisungen, die seine Gene ihm erteilen.

Gene werden bei der Fortpflanzung weitergegeben, wobei die Nachkommen die Hälfte ihrer Gene von der Mutter und die Hälfte vom Vater erben. Dadurch entstehen Individuen mit einem neuen, singulären Gensatz und folglich einzigartigen Eigenschaften.

Bei der künstlichen Selektion werden die Eltern sorgfältig aufgrund ähnlicher wünschenswerter Merkmale ausgewählt. Das Ziel dabei ist die Weitergabe eben dieser Merkmale an den Nachwuchs. Solche Zuchtwahl führte in nur kurzer Zeit zur Ausbildung sehr unterschiedlicher Rassen innerhalb einiger Spezies und trug zu deren Diversität bei. So wurde aus dem Wolf ein Chihuahua und aus dem Gemüsekohl der Blumenkohl.  

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