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Die vier Versprechen

Weisheitsbuch der Tolteken

Von Don Miguel Ruiz
12 Minuten
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Die vier Versprechen: Ein Weisheitsbuch der Tolteken von Don Miguel Ruiz

Die Tolteken waren ein antikes Volk, das im heutigen Mexiko lebte und seine Weisheit und Perspektive auf das Leben durch naguals genannte Schamanen über Jahrhunderte weitergab. Die Tolteken glaubten, dass die meisten unserer Ängste, Zwänge und Missstände auf überlieferte Glaubenssätze und Muster zurückgehen, die im Grunde nichts mit uns selbst zu tun haben. Die vier Versprechen (2016) fasst die Vereinbarungen der Tolteken zusammen, die wir mit uns selbst treffen müssen, um wirklich frei, selbstbestimmt und glücklich zu leben.

  • Jeder, der sich in den Zwängen und Konventionen seines Lebens gefangen fühlt
  • Eltern, die ihre Kinder so frei und selbstbestimmt wie möglich erziehen möchten
  • Jeder, der sein wahres Ich entdecken und im Einklang mit ihm leben will

Don Miguel Ruiz wurde in den USA in eine mexikanisch-stämmige Familie geboren, deren Mitglieder sich noch heute als toltekische Heiler und Schamanen bezeichnen. Statt das spirituelle Erbe seiner Vorfahren anzutreten, wurde er zunächst Chirurg, bis ihn eine Nahtoderfahrung auf den Weg der antiken Philosophie seiner Ahnen brachte. Er wurde selbst ein nagual und veröffentlichte mehrere Bestseller voller lebensbejahender Weisheiten.

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Die vier Versprechen

Ein Weisheitsbuch der Tolteken

Von Don Miguel Ruiz
  • Lesedauer: 12 Minuten
  • Verfügbar in Text & Audio
  • 7 Kernaussagen
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Die vier Versprechen: Ein Weisheitsbuch der Tolteken von Don Miguel Ruiz
Worum geht's

Die Tolteken waren ein antikes Volk, das im heutigen Mexiko lebte und seine Weisheit und Perspektive auf das Leben durch naguals genannte Schamanen über Jahrhunderte weitergab. Die Tolteken glaubten, dass die meisten unserer Ängste, Zwänge und Missstände auf überlieferte Glaubenssätze und Muster zurückgehen, die im Grunde nichts mit uns selbst zu tun haben. Die vier Versprechen (2016) fasst die Vereinbarungen der Tolteken zusammen, die wir mit uns selbst treffen müssen, um wirklich frei, selbstbestimmt und glücklich zu leben.

Kernaussage 1 von 7

Wir leben in einem traumartigen Trance-Zustand, der uns lähmt und bestimmt.

Die Lehren der Tolteken beginnen mit einer Art Bestandsaufnahme, die all den Jahrtausenden zum Trotz auch auf unsere moderne Gesellschaft übertragbar ist. Der erste Schritt zum geistigen Erwachen ist demnach das Bewusstsein über die Willkürlichkeit unserer Lebensumstände. Wir wählen unsere Lebensform nicht selbst, sondern werden in ein System bestehender Normen und Regeln hineingeboren.

Diese Regeln und Konventionen sind wie eine Art kollektiver Traum, ein Abkommen darüber, wie unser Zusammenleben ablaufen soll. Der gesellschaftliche Verhaltenskodex wird uns von klein auf im Elternhaus, der Schule, der Kirche usw. beigebracht und anerzogen, damit wir wissen, wie wir uns benehmen sollen, woran wir glauben müssen und was gut oder schlecht ist. Der springende Punkt ist nun: All diese Regeln und Vereinbarungen, von unseren Namen bis zu unserer Konfession, haben nicht wir selbst bestimmt. Wir haben uns weder unsere Werte noch unsere Muttersprache ausgesucht.

Wenn wir als Kind gegen die Erwachsenen aufbegehrt haben, konnten sie unseren Widerstand unterdrücken und durch Strafen sanktionieren. Da das brave Befolgen ihrer Glaubenssätze und Regeln hingegen belohnt wurde, haben wir die Rebellion irgendwann aufgegeben. Mit Sicherheit wurdest auch du als Kind mit Aufmerksamkeit und Sätzen wie „gut gemacht“ oder „so ist’s fein“ für deinen Gehorsam belohnt.

Unser natürliches, organisches Belohnungssystem veranlasst uns schließlich, den Regeln zu folgen und den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Aus Angst vor Ausschluss und Ablehnung gehen wir sogar so weit, gegen unsere inneren Werte und Überzeugungen zu handeln. Irgendwann haben wir all die vorgegebenen Regeln so sehr verinnerlicht, dass uns niemand mehr von außen maßregeln muss: Wir haben uns selbst domestiziert.

Wenn es soweit ist, haben wir ein Idealbild von uns entworfen, dem wir zwanghaft gerecht werden wollen. Gelingt uns das nicht, gehen wir selbst am härtesten mit uns ins Gericht. Der einzige Ausweg aus diesem Käfig ist der Bruch mit den uns angeeigneten Regeln und Vereinbarungen. Wir müssen diese durch neue, selbst gewählte Vorsätze bzw. Versprechen ersetzen!

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