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Feuer und Zorn

Im Weißen Haus von Donald Trump

Von Michael Wolff
15 Minuten
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Feuer und Zorn: Im Weißen Haus von Donald Trump von Michael Wolff

Feuer und Zorn (2018) gewährt erstaunlich intime Einblicke in die ersten Monate von Donald Trumps Amtszeit als Präsident der USA. Der Journalist und Bestseller-Autor Michael Wolff kam durch seinen exklusiven Zugang zum Westflügel des Weißen Hauses so nah wie selten an das dortige politische Geschehen heran. Er führte über 200 Gespräche mit Trumps engsten Mitarbeitern und zeichnet das Porträt eines Regierungsstabs, der selbst nicht mit seinem Wahlgewinn gerechnet hat.

  • Jeder, der exklusive Blicke hinter die Kulissen von Trumps Weißem Haus werfen will
  • Alle, die wie viele US-Bürger fürchten, Trump könnte als Präsident vollkommen unfähig sein
  • Nachrichtenjunkies, die wertvolle Insider-Informationen über Trumps Präsidentschaft haben wollen

Michael Wolff ist ein mehrfach ausgezeichneter US-amerikanischer Journalist und Bestsellerautor. Er hat früher als Editor bei der Adweek gearbeitet und veröffentlicht seine Texte heute im Guardian, dem New York Magazine und der Vanity Fair. Er hat sechs Bücher veröffentlicht, darunter Der Medienmogul (2009) über den australischen Medienunternehmer Rupert Murdoch. Er hat zahlreiche Preise bekommen, darunter zwei National Magazine Awards.

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Feuer und Zorn

Im Weißen Haus von Donald Trump

Von Michael Wolff
  • Lesedauer: 15 Minuten
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Feuer und Zorn: Im Weißen Haus von Donald Trump von Michael Wolff
Worum geht's

Feuer und Zorn (2018) gewährt erstaunlich intime Einblicke in die ersten Monate von Donald Trumps Amtszeit als Präsident der USA. Der Journalist und Bestseller-Autor Michael Wolff kam durch seinen exklusiven Zugang zum Westflügel des Weißen Hauses so nah wie selten an das dortige politische Geschehen heran. Er führte über 200 Gespräche mit Trumps engsten Mitarbeitern und zeichnet das Porträt eines Regierungsstabs, der selbst nicht mit seinem Wahlgewinn gerechnet hat.

Kernaussage 1 von 9

Trump hat nicht im Geringsten damit gerechnet, die Wahl wirklich zu gewinnen.

Warst du überrascht, als Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl 2016 wirklich gewann? Der Donald J. Trump? Ohne auch nur die geringste Vorerfahrung im Politbetrieb? Falls ja, warst du bei Weitem nicht allein. Laut Michael Wolff hat nicht mal Trump selbst mit seinem Sieg gerechnet, ganz zu schweigen von seinem Wahlkampfteam.

In den Wochen vor der Wahl versicherte Donald Trump seiner Frau Melania immer wieder, ihr Leben würde im November wieder zur Normalität zurückfinden. Ihre Beziehung ist zwar nicht sehr innig, aber Melania fühlte sich dennoch zunehmend unwohl unter dem Brennglas der nationalen Berichterstattung, die allabendlich die Liste der Ehebrüche ihres Mannes durchdeklinierte.

Das gesamte Wahlkampfteam, auch dessen Leiterin Kellyanne Conway sowie Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner, gingen fest davon aus, dass die wilde Fahrt im Oktober 2016 ein quietschendes und abruptes Ende haben würde.

Alle planten bereits ihr Leben nach der Kampagne. Trump wollte der Welt wütend weismachen, die Wahl sei ihm auf unfaire Weise gestohlen worden, und weiter am Aufbau seines eigenen Fernsehsenders feilen. Und Conway bastelte eifrig daran, ihre neue mediale Allgegenwart in einen echten Job bei einem echten Nachrichtensender umzumünzen.

Der beste Beleg für die Überraschung des Wahlkampfteams ist jedoch die Tatsache, dass zahlreiche Mitglieder nicht darauf gefasst waren, wie genau die Hintergründe der Neuen im Weißen Haus beleuchtet werden würden. Trump und seine Kampagnen-Mitstreiter wie Paul Manafort hielten Anteile an dubiosen Immobilienprojekten in der finanziellen Grauzone, deren Details und Transaktionen nur bedingt für grelle Backgroundchecks geeignet waren.

Manafort hatte sich nur deshalb zur Beteiligung breitschlagen lassen, weil Kushner ihm die völlig aussichtslosen Gewinnchancen vorgerechnet hatte. Manafort, so das Kalkül, würde keinerlei Prüfung fürchten müssen.

Als Trump dann tatsächlich als Gewinner feststand, waren alle baff – sowohl Trumps engster Kreis als auch der Großteil seiner Mitarbeiter. Die Einzigen, die den Braten mit stetem Blick auf die Zahlen gerochen hatten, waren sein Berater Steve Bannon und sein Chef-Demoskop John McLaughlin. Alle anderen waren nicht auf das vorbereitet, was jetzt vor ihnen lag.

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