Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen Buchzusammenfassung - das Wichtigste aus Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen
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Zusammenfassung von Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen

Martin Wachinger

Zwischen Menschlichkeit, Systemen und persönlichem Wachstum.

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Kurz zusammengefasst

Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen bietet praktische Ratschläge für junge Führungskräfte, um Führungsfähigkeiten zu entwickeln und Arbeitsbeziehungen wirksam zu gestalten, basierend auf realen Erfahrungen und praxisnahen Empfehlungen.

Inhaltsübersicht

    Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen
    in 4 Kernaussagen verstehen

    Audio & Text in der Blinkist App
    Kernaussage 1 von 4

    Lösungsorientierter Führungsstil: Werde ein Möglichmacher.

    Führung hat viele Gesichter, und in der einschlägigen Literatur wimmelt es von abstrakten Fachtermini wie „situatives Führen“, „systemisches Führen“ oder „authentisches Führen“. Diese Begriffe musst du dir zum Glück nicht merken. Für dich ist vor allem eine Methode interessant: der sogenannte lösungsorientierte Führungsstil.

    Um zu verstehen, was damit gemeint ist, beginnen wir mit einer Metapher:

    Stell dir vor, dein Team steht vor einem riesigen Berg – ein anspruchsvolles Ziel, das es zu erreichen gilt. Doch direkt am Fuß des Berges liegt ein Felsbrocken im Weg. Einige im Team schauen verunsichert nach oben, andere starren ratlos auf das Hindernis vor ihren Füßen. Eine Führungskraft der alten Schule würde jetzt fragen: „Warum ist dieser Felsbrocken da?“ „Wer hat den da hingestellt?“ Oder gleich: „Wer hat wieder Mist gebaut?“ Genau hier schlägt der lösungsorientierte Führungsstil einen neuen Weg ein: Statt dich im Problem zu verheddern, gehst du konstruktiv an die Sache heran: „Wie kommen wir da rüber – oder vielleicht sogar drumherum?“

    Der lösungsorientierte Führungsstil richtet den Blick nicht auf Schuld und Versäumnisse, sondern auf Potenziale und vorhandene Ressourcen. Statt euch in Fehleranalysen zu verlieren, fragt ihr: Was funktioniert bereits? Was haben wir bisher übersehen, das wir nutzen könnten? Welche kleinen Schritte bringen uns weiter? So wirst du vom Fehlerfahnder zum Möglichmacher.

    Entwickelt wurde dieser Ansatz in den 1970er-Jahren von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg. Ursprünglich in der systemischen Kurzzeittherapie eingesetzt, hat sich das lösungsorientierte Denken auch in anderen Kontexten bewährt – etwa in der Führung. Denn wer lösungsorientiert führt, fördert nicht nur klare Analysen, sondern auch Eigenverantwortung und Motivation.

    Das wichtigste Werkzeug im lösungsorientierten Führen sind Fragen. Etwa: „Was sind unsere Stärken?“ „Worauf können wir bauen?“ Statt nach Fehlern zu suchen, richtest du den Blick auf Möglichkeiten – oft reichen schon ein, zwei kluge Fragen, um Ideen ins Rollen zu bringen.

    Auch der Neurobiologe Gerald Hüther betont: Führung gelingt dann besonders gut, wenn Mitarbeitende die Chance bekommen, ihre Fähigkeiten selbstbestimmt einzubringen. Es geht also nicht darum, Kontrolle auszuüben, sondern darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Menschen wachsen können.

    Wenn also das nächste Problem, der nächste „Felsbrocken“, auf deinem Tisch landet, sag innerlich: „Stopp! Nicht jammern – fragen.“ Und dann stell deinem Team nur eine Frage: „Was ist der kleinste nächste Schritt in Richtung Lösung?“ Du wirst sehen: Oft ist genau dieser kleine Schritt der Anfang einer echten Lösung.

    Du möchtest die gesamte Zusammenfassung von Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen sehen?

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    Worum geht es in Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen?

    In Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen (2024) geht es darum, wie angehende Chefs ihr Team erfolgreich und authentisch durch die moderne Arbeitswelt führen. Du erhältst Ideen und Impulse, die du als frischgebackene – aber auch gestandene – Führungskraft direkt in deinem Arbeitsalltag anwenden kannst.

    Wer Das Buch, das ich als junge Führungskraft gebraucht hätte und meine Chefs hätten lesen sollen lesen sollte

    • Junge Chefs und Chefinnen – und solche die es werden wollen
    • Menschen mit Führungsverantwortung
    • Unternehmer und Business-Interessierte

    Über den Autor

    Martin Wachinger beschreibt sich selbst als „ökonomischen Abenteurer“. Schon mit 19 Jahren machte er sich selbstständig. Während er internationale Infrastrukturprojekte leitete, absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium, das ihn vom Meistertitel über MBA und Master of Science bis zur Promotion führte.

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    Ines S.

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    Julia P.

    Viele tolle Bücher, auf deren Kernaussagen reduziert- präzise und ansprechend zusammengefasst. Endlich habe ich das Gefühl, Zeit für Bücher zu finden, für die ich sonst keine Zeit habe.

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