Matthias Weik und Mark Friedrich haben beide Betriebswirtschaft studiert. 2012 veröffentlichten sie gemeinsam das Buch Der größte Raubzug der Geschichte, in dem sie die Finanz- und Schuldenkrise aus deutscher Sicht schildern. Das Buch wurde zu einem Bestseller und machte die beiden Autoren zu gefragten Rednern und Interviewpartnern.
Der Crash ist die Lösung (2014) zeigt auf, warum unser momentanes Finanzsystem letzten Endes kollabieren muss – und wie wir uns am besten darauf vorbereiten. Die Autoren geben Ratschläge, wie wir unser Vermögen sicher durch den großen Crash bringen können, und erklären, warum dieser Kollaps zwar unausweichlich sein wird, aber keine Katastrophe ist, sondern ein Befreiungsschlag.
Warum wird unser derzeitiges Wirtschaftssystem als alternativlos dargestellt, obwohl wir gefühlt schon jetzt auf die nächste katastrophale Krise zuschlittern? Diese Blinks zerren unsere Marktwirtschaft unter das Röntgengerät, um ihre Krankheiten und Schwachstellen gnadenlos auszuleuchten. Die ernüchternde Diagnose lautet: Im modernen Kapitalismus werden rücksichtslose Partikularinteressen bedient, der Wohlstand ungerecht verteilt und kriminellen Machenschaften und Finanzblasen Vorschub geleistet. Das einzige Gegenmittel sind grundlegende Reformen und strengere Kontrollen.
Drei Insider beschreiben in Sonst knallt’s (2017), was in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem schief läuft, und zeigen auf, wo Veränderungen ansetzen müssen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Digitalisierung. Sie birgt enorme Chancen – aber nur, wenn sie richtig, das heißt zum Wohle aller, genutzt wird. Dafür muss jedoch ein Umdenken erfolgen.
In den Blinks zu Der größte Crash aller Zeiten (2019) zeigen wir dir, wieso unser auf ständigem Wachstum beruhendes Wirtschaftssystem bald zusammenbrechen könnte – und was du tun kannst, um dein Geld in der Krise zu sichern.
In Die Abrechnung (2023) zeigt Matthias Weik auf, warum die Attraktivität des Standorts Deutschland rapide abgenommen hat. Aber er zeigt auch Wege aus der Krise, die jeder und jede beschreiten kann.