Antonio Damasio Bücher

António Damásio ist ein portugiesischer Professor für Neurowissenschaften, Psychologie und Philosophie. Seit 2005 leitet er das Brain and Creativity Institute an der University of Southern California in Los Angeles. Er ist insbesondere bekannt für seine wegweisenden Arbeiten im Bereich der Bewusstseinsforschung und den neuronalen Funktionen, die für Emotionen und Bewusstsein zuständig sind. Er ist außerdem der Autor einer Reihe bedeutender wissenschaftlicher Bücher, darunter Descartes’ Irrtum (2004), Der Spinoza-Effekt (2004) und Selbst ist der Mensch (2013).

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 Bücher: Im Anfang war das Gefühl von Antonio Damasio

Im Anfang war das Gefühl

Antonio Damasio
Der biologische Ursprung menschlicher Kultur
4.2 (110 Rezensionen)
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Worum geht's in Im Anfang war das Gefühl?

António Damásios Im Anfang war das Gefühl (2017) ist ein schlaues Plädoyer für eine fundamentale Korrektur der allgemeinen Erzählung unserer Kulturgeschichte. Wir neigen dazu, unsere großen zivilisatorischen Errungenschaften ausschließlich mit Intelligenz zu verknüpfen. Dabei spielen unsere Gefühle eine mindestens genauso wichtige Rolle. Diese Blinks erklären, wie aus simplem physiologischem Feedback komplexe Informationen über den Zustand unserer Innen- und Außenwelt wurden, was die Grundlage für alle intellektuellen Leistungen lieferte.

Wer Im Anfang war das Gefühl lesen sollte

  • Neurowissenschaftlerinnen, Evolutionsbiologen, Medizinerinnen, Physiker und Psychologinnen
  • Kulturwissenschaftler und andere Interessierte, die sich für die Entstehung menschlicher Kultur begeistern
  • Alle, die sich für das Zusammenspiel von Gedanken und Gefühlen interessieren

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 Bücher: Descartes’ Irrtum von António R. Damásio

Descartes’ Irrtum

António R. Damásio
Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn
4.5 (186 Rezensionen)
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Worum geht's in Descartes’ Irrtum?

Herz gegen Verstand. Kopf gegen Gefühl. Die westliche Welt sieht unser Denken als Kampf zwischen streitenden Kräften. Aber António Damásio lieferte 1995 mit Descartes’ Irrtum den Gegenbeweis. Diese Blinks schildern die faszinierenden Fälle zweier Männer, die aufgrund einer Hirnschädigung ihre Entscheidungsfähigkeit verloren. Anhand von diesen Beispielen erklären sie, warum unser ach so nüchterner Verstand untrennbar mit unseren Emotionen verknüpft ist.

Wer Descartes’ Irrtum lesen sollte

  • Kopfmenschen, die Gefühlen misstrauen
  • Gefühlsmenschen, die es leid sind, als irrational bezeichnet zu werden
  • Alle, die sich für die Schnittstelle zwischen Neurologie, Psychologie und Philosophie begeistern