Paul Collier Bücher

Paul Collier ist ein britischer Wirtschaftswissenschaftler und Direktor des Zentrums für afrikanische Wirtschaft in Oxford. Außerdem ist er Fellow des St. Anthony College und Berater für das Netzwerk Academics Stand Against Poverty. Von 1998 bis 2003 war er als Direktor der Arbeitsgruppe für Entwicklungsforschung bei der Weltbank tätig. Das Forbes Magazin zeichnete ihn als einen der wichtigsten globalen Denker aus.

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 Bücher: Exodus von Paul Collier

Exodus

Paul Collier
Warum wir Einwanderung neu regeln müssen
3.5 (98 Rezensionen)
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Worum geht's in Exodus?

Die Blinks zu Exodus (2014) stellen verschiedene Aspekte von Migration in einen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhang. Sie erklären, wie Zuwanderung und Abwanderung Länder beeinflussen und Gesellschaften verändern. Migration wird in der globalisierten Welt weiter zunehmen. Daher ist es an der Zeit, dass wir uns Gedanken machen, wie wir sie gestalten wollen.

Wer Exodus lesen sollte

  • Alle, die Auswanderungsströme in einem größeren Zusammenhang verstehen wollen
  • Alle, die sich für Sozialpolitik und Globalisierung interessieren
  • Alle, die wissen möchten, wie eine gelungene Zuwanderungspolitik aussieht

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 Bücher: Sozialer Kapitalismus! von Paul Collier

Sozialer Kapitalismus!

Paul Collier
Mein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft
3.7 (199 Rezensionen)
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Worum geht's in Sozialer Kapitalismus!?

In seiner jetzigen Form erreicht der Kapitalismus vor allem eines: Er polarisiert und spaltet, von der internationalen Gemeinschaft über einzelne Gesellschaften bis hinein in die sensiblen Sozialstrukturen von Familien. Diese Blinks zu Paul Colliers Buch Sozialer Kapitalismus! (2018) skizzieren den Gegenentwurf eines gerechteren Wirtschaftssystems. Sie erklären, welche Konstruktionsfehler des Kapitalismus wir beheben müssen, damit der Wohlstand so viele Menschen wie möglich erreicht.

Wer Sozialer Kapitalismus! lesen sollte

  • Politik- und Wirtschaftsstudenten
  • Alle, die ein Problem mit dem zerstörerischen Turbokapitalismus haben
  • Entscheidungsträger, die sich neue Ideen für ein besseres Wirtschaftssystem erhoffen