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“Standen kurz vor Insolvenz”: Wie seine App zum Apple-Liebling wurde

Blinkist bringt die Kernaussagen aus über 4500 Sachbüchern kurz und knackig auf das Smartphone und wurde damit zum Apple-Liebling. Einer der Gründer spricht über den holprigen Start und die Zukunftsvision.
von Charlotte Zink | 09.01.2021
Ob Anleger-Tipps, Fitness-Ratgeber oder Nischen-Wissen: Hunderte Sachbücher werden jedes Jahr veröffentlicht. Lernen kann man von allen. Sie alle lesen geht jedoch beim besten Willen nicht. Oder doch? Die Wissens-App Blinkist, die Holger Seim 2012 mit drei Studienfreunden gegründet hat, ermöglicht es, einen ganzen Sachbuch-Bestseller in nur 15 Minuten zu verinnerlichen. Ein Konzept, das von immer mehr prominenten Persönlichkeiten geliebt wird: Für Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg ist Blinkist eine App, die “besonders begeistert”, FC Bayern München Fußballprofi Joshua Kimmich bezeichnet in einem Interview die Wissens-App als seine “Lieblings-App”. Auch die britische Sängerin Ellie Goulding lobt in ihren Instagram Stories Blinkist für ihre Kernaussagen. Der wohl berühmteste Fan ist Apple-Chef Tim Cook. Das Konzept der App machte ihn so neugierig, dass er das Start-Up jüngst in Berlin besuchte, um das Team zu treffen.
„Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“
– COMPUTER BILD

Doch was genau steckt hinter der App, die sich Erfolgs-CEO Cook auf seinem iPhone installierte? Die Wissens-App bringt die Kernaussagen von Sachbüchern und Ratgebern schnell begreiflich auf das Smartphone. In nur 15 Minuten können die von Experten geschriebenen Texte gelesen oder angehört werden. Jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die Bibliothek um rund 70 neue Titel, darunter stets die aktuellsten Bestseller.

Die Gründer des Berliner Startups Blinkist: Niklas Jansen, Tobi Balling und Holger Seim (v. l.), nicht im Bild: Sebastian Klein.

App bietet 4500 Audio-Sachbuch-Kurzversionen zur persönlichen Weiterbildung

Konkret bedeutet das, dass User über die App auf ihrem Smartphone jederzeit auf eine Bibliothek mit Kurzversionen von über 4500 Sachbüchern zugreifen können. Eingeteilt sind diese in 27 Kategorien, darunter beispielsweise “Psychologie”, “Persönliche Entwicklung” und “Career & Success”.

Besonders praktisch: Die Blinkist Kurzversionen können entweder gelesen oder als professionell produzierte Audio-Version angehört werden – beides innerhalb von 15 Minuten. Das Wissen aus dem Sachbuch ist dabei in übersichtliche Einheiten eingeteilt, von denen die letzte das Gelernte noch einmal aufsummiert. Darüber hinaus bekommen Blinkist-User zu jeder Sachbuch-Kurzversion eine knackige Biografie des Autoren und einen Vorschlag, für wen das Buch besonders interessant ist.

Klingt kurios, ist aber so: Diese App macht Lust auf Bücher

“Jeder, der sich dafür interessiert, was es mit dem Bauchgefühl auf sich hat”, lautet dieser beispielsweise für Giulia Enders Gesundheits-Ratgeber „Darm mit Charme“. Allen “die bessere Entscheidungen fällen möchten”, rät Blinkist zur Lektüre von Daniel Kahnemans Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“.

Nicht selten machen die Blinkist-Lern-Happen Lust darauf, einen Bestseller komplett zu lesen. Langweilig wird es dabei nicht, denn jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die Bibliothek um rund 70 neue Titel.

Die auch Microlearing genannte Methode der persönlichen Weiterbildung, die Blinkist ermöglicht, hat sich schnell zum Trend gemausert und Erfolgsgeschichte geschrieben. Als 2012 die Idee zu Blinkist entstand konnte Mitgründer Holger Seim davon jedoch nur träumen. Denn kurz nach der Gründung drohte dem Start-Up schon das Aus.

Das schlanke und simple Design macht es einfach, innerhalb von Minuten aus einigen der besten Bücher der Welt zu lernen – sei es durch Lesen oder Hören.

Studienfreunde verwandeln Geistesblitz in Millionen-Start-Up

Mit Lerneinheiten im Häppchen-Format bietet die Wissens-App eine neuartige Methode zur persönlichen Weiterbildung, die sich schnell zum Trend mauserte und Erfolgsgeschichte schrieb. Im App Store etwa gehört die Wissens-App zu den erfolgreichsten überhaupt. Als 2012 die Idee zu Blinkist entstand konnte Mitgründer Holger Seim davon jedoch nur träumen.

Die Idee kam den Gründern, als sie überlegten, wie Top-CEOs wie Mark Zuckerberg oder Bill Gates es wohl schafften, neben dem Beruf noch zahlreiche Sachbücher zu lesen.

Einer der wichtigsten Schritte, die das Unternehmen in Richtung Erfolgsspur ging, war 2014 das Integrieren von professionell eingesprochenen Audioversionen in Hörbuch-Qualität in die App. Denn das kam bei Usern besonders gut an: Wie eine repräsentative Umfrage ergab, hören 70 % aller Blinkist-User lieber die professionell eingesprochenen Audio-Titel der Sachbuch-Kurzversionen, anstatt die Texte zu lesen. Denn anhören geht beispielsweise auch dann gut, wenn man unterwegs ist.

„Ich fand es schon während der Uni-Zeit schwer, Zeit zu finden, um zum privaten Vergnügen zu lesen“, sagt Seim. „Dabei bin ich ein großer Sachbuch-Enthusiast und liebe es, mich in neuen Bereichen weiterzubilden.“

App stellt in wenigen Wochen Akademiker-Welt Kopf – das steckt dahinter

Das Prinzip, Sachbücher auf ihre Kerninhalte zu reduzieren zur schnellen Weiterbildung für unterwegs machten die jungen Gründer schließlich zur Grundlage von Blinkist. “Wissen ist Status, aber lesen wollen die wenigsten”, erklärt Seim den Erfolg der App. “Dass wir von Apple so viel positives Feedback bekommen, macht uns natürlich stolz”, so der Unternehmer.

Hinzu kommen steigende Nutzer-Zahlen: Vor allem unter Akademikern ist Blinkist heute in aller Munde. Rund 17 Millionen Menschen weltweit haben die App bereits für sich entdeckt. 80 % davon haben einen Hochschulabschluss.

Dabei war der Start von Blinkist 2012 alles andere als einfach. Es galt einen Markt zu erobern, den es im Grunde gar nicht gab, ein Unternehmen aufzubauen trotz knapper Geldressourcen und Investoren von einem Produkt zu überzeugen, das keiner verstand.

Investoren stecken Millionen in Berliner Start-up

„Wir standen einmal tatsächlich kurz vor der Insolvenz“, erinnert sich Seim an die dunkelste Phase des Unternehmens. „Den Mitarbeitern in unserem damals noch sehr kleinen Team zu sagen, dass wir sie nicht bezahlen können, war hart“, so der Jung-Unternehmer weiter. “Das hat mir schon einige schlaflose Nächte bereitet – es fühlte sich an als ob ein Traum zerplatzt.” Zum Glück habe das Team trotz finanziellem Engpass nicht aufgegeben und weiter sein bestes gegeben.

Und das zahlte sich aus, denn die Euphorie der Gründer steckte schließlich auch einen Groß-Investoren an, der Blinkist vor der Insolvenz rettete. Über 35 Millionen US-Dollar haben Kapitalgeber bis heute in das Start-up investiert. „Das war schon eine große Erleichterung”, so Seim. “Anfang 2015 waren wir damit dann endlich auf der Erfolgsspur angekommen, auf der wir bis heute sind – und da wollen wir auch bleiben.“

“Blinkist hat das Lesen von Sachbüchern in das digitale Zeitalter überführt.”
– t3n, digitales Wirtschaftsmagazin

Auch das Presse-Echo zeigt heute deutlich: Die harten Zeiten sind für Blinkist vorbei und die App hat sich ihren Platz am Markt erkämpft. In deutschen und internationalen Medien hagelt es Lob für die App. „Blinkist ist die perfekte Lösung für die Generation der gestressten Smartphone-Großstädter, die jeden Moment des Leerlaufs nutzen wollen, um sich um ein paar Minuten zu verbessern“, schwärmt beispielsweise „ZEIT ONLINE“. „In Nullkommanix vermittelt die App alles, was Sie über einen Sachtext wissen müssen”, befindet das Fachmagazin „COMPUTER BILD“.

Psychologen am Werk! Darum sind die Blinkist-Texte so besonders eingänglich

„Ich selbst höre die Blinks gerne auf dem Weg zur Arbeit“, sagt Seim. Sein absoluter Favorit ist bisher die Kurzversion von Carol Dwecks Buch „Selbstbild“. „Aber das kann sich noch ändern, schließlich wächst unsere Blinkist-Bibliothek stets“, so der Jung-Unternehmer.

Erstellt werden die Sachbuch-Kurzversionen von einem Team, zu dem unter anderem Wissenschaftler, Psychologen und Journalisten zählen. Das Konzept der Erfolgs-App baut dabei auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie und folgt dem Pyramidenprinzip: Die wichtigsten Aussagen stehen dabei am Anfang und werden mit spannenden Details und anschaulichen Beispielen oder Anekdoten unterfüttert. Es ist neurowissenschaftlich erwiesen, dass Inhalte so besonders gut im Kopf bleiben. In nur 15 Minuten können User so die Kerninhalte aus den weltweit beliebtesten Sachbüchern wirklich verinnerlichen.

Die Wissens-App basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie.

Uni-Freunde verblüffen Mega-Konzern Apple mit Trend-App

Die Qualität von Blinkist überzeugt nicht nur die User. Die App hat bereits zahlreiche Auszeichnungen bekommen. So verliehen die Vereinten Nationen dem Start-up den World Summit Award in der Kategorie Bildung. Apple und Google ernannten Blinkist zu einer der besten Apps in ihren Stores, denn sie zählt dort zu den beliebtesten Downloads überhaupt.

Doch es ist nicht allein das Lob von Tech-Giganten wie Apple, das Gründer Seim besonders stolz macht. „Wir wurden kürzlich in einer Auswertung von Startupnight zum beliebtesten Arbeitgeber in Berlin gekürt“, sagt er. „Das hat mich besonders stolz gemacht, weil es uns immer ein Anliegen war, unternehmerischen Erfolg mit einer guten Arbeitskultur zu kombinieren.“

Für die Zukunft hat er eine klare Vision: „Wir möchten mit Blinkist eine global führende Marke für lebenslanges Lernen etablieren und Menschen weltweit dabei helfen, mehr zu lesen“, sagt er. Deswegen steht die App auch allen iOS- und Android-Nutzern zum kostenlosen Download auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

„Denn Wissen ist nicht nur Status, sondern sorgt auch für spannende Diskussionen und hält den Geist fit“, so Seim.

Wer Blinkist ausprobieren möchte, kann sich die App kostenlos im App Store oder Google Play Store herunterladen und jeden Tag einen frei zugänglichen Titel anhören.

Ob Anleger-Tipps, Fitness-Ratgeber oder Nischen-Wissen: Hunderte Sachbücher werden jedes Jahr veröffentlicht. Lernen kann man von allen. Sie alle lesen geht jedoch beim besten Willen nicht. Oder doch?
„Blinkist ist eine der besten Apps der Welt.“
– Apple

Die Wissens-App Blinkist, die Holger Seim 2012 mit Studienfreunden gegründet hat, ermöglicht es, einen ganzen Sachbuch-Bestseller in nur 15 Minuten zu verinnerlichen. Dafür bringt die Blinkist die Kernaussagen von Sachbüchern kurz und knackig auf das Smartphone.

Mit Blinkist lesen Sie ein Sachbuch in 15 Minuten

Jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die App um rund 70 neue Titel. Die Bibliothek, die mit einigen, wenigen Kurzversionen startete, ist so bis heute auf über 4500 Sachbuch-Kurzversionen angewachsen. Je nachdem, wie es der Alltag zulässt, können Nutzer diese entweder lesen oder anhören.

Drei der vier Gründer des Berliner Start-ups Blinkist: Holger Seim, Niklas Jansen, Tobi Balling (v.l.), nicht im Bild: Sebastian Klein.

Dass die Sachbuch-Auswahl in der App sich einmal der 5000 Titel Marke nähern würde, war für die App-Macher lange undenkbar. Denn: Der Start von Blinkist 2012 war alles andere als einfach.

Es galt einen Markt zu erobern, den es im Grunde gar nicht gab, ein Unternehmen aufzubauen trotz knapper Geldressourcen und Investoren von einem Produkt zu überzeugen, das keiner verstand.

Auf dem Weg zur Arbeit: So hören Sie sich schlau

„Wir standen einmal kurz vor der Insolvenz“, erinnert sich Seim an die dunkelste Phase des Unternehmens. „Den Mitarbeitern in unserem damals noch sehr kleinen Team zu sagen, dass wir sie nicht bezahlen können, war hart“, so der Jung-Unternehmer weiter. “Das hat mir schon einige schlaflose Nächte bereitet – es fühlte sich an als ob ein Traum zerplatzt.”

Doch schließlich schafften es die Gründer doch, einen Großinvestor zu überzeugen, der das Start-up aus der Krise holte. Mit viel harter Arbeit und einigen kapitalen Änderungen, gelang es den Machern, auf die Erfolgsspur zu gelangen – und dort zu bleiben.

Eine der wichtigsten Änderungen, die das Unternehmen damals umsetzte, war die konsequente Integration von Audioversionen in Hörbuch-Qualität. Wie eine repräsentative Umfrage ergab, hören heute 70 Prozent aller Blinkist-User lieber die Sachbuch-Kurzversionen, anstatt sie zu lesen. Das liegt auch daran, dass das bequem auch unterwegs möglich ist. Beispielweise im Auto auf dem Weg zur Arbeit.

Reicher, effizienter, erfolgreicher: Blinkist setzt auf Praxis-Tipps

Die Blinkist Titel sind extra so angelegt, dass sie leicht verständlich sind. In der App ist die Kernaussage jedes Sachbuchs dafür in mehrere Abschnitte unterteilt, die man sich wie Mini-Kapitel vorstellen kann.

Hinzu kommt eine „Einleitung“ und eine „Zusammenfassung“ des Gelernten. Ganz am Ende befindet sich dabei eine Anregung unter der Überschrift „Was du konkret umsetzen kannst“.

Natürlich ist dieser Absatz nur die Quintessenz des Wissens, das in den vorhergehenden Mini-Kapiteln erklärt wird. Nutzer empfinden jedoch gerade die „Zusammenfassung“ als hilfreich, weil sie das Gelernte noch einmal auf den Punkt bringt und beim Verinnerlichen unterstützt.

Lieblingsbücher von CEOs im Häppchen-Format

Auch bei der Auswahl des Titels unterstützt die App ihre User: So gibt es zu jeder Sachbuch-Kurzversion eine Biografie des Autoren und einen Vorschlag, für wen das Buch besonders interessant ist.

“Jeder, der sich dafür interessiert, was es mit dem Bauchgefühl auf sich hat”, lautet dieser beispielsweise für Giulia Enders Gesundheits-Ratgeber „Darm mit Charme“. Allen “die bessere Entscheidungen fällen möchten”, rät Blinkist zur Lektüre von Daniel Kahnemans Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“.

Dass Blinkist auf schnelle Vermittlung von Wissen spezialisiert ist, ist kein Zufall. Die Idee für die App kam den Gründern nämlich, als sie überlegten, wie Top-CEOs wie Mark Zuckerberg oder Bill Gates es wohl schafften, neben dem Beruf noch zahlreiche Sachbücher zu lesen.

17 Millionen Menschen lieben Berliner Start-up-App

„Ich fand es schon während der Uni-Zeit schwer, Zeit zu finden, um zum privaten Vergnügen zu lesen“, sagt Seim. „Dabei bin ich ein großer Sachbuch-Enthusiast und liebe es, mich in neuen Bereichen weiterzubilden.“

Das Prinzip, Sachbücher auf ihre Kerninhalte zu reduzieren zur schnellen Weiterbildung für unterwegs machten die jungen Gründer schließlich zur Grundlage von Blinkist. “Wissen ist Status, aber lesen wollen die wenigsten”, erklärt Seim den Erfolg der App.

Dass Blinkist mit seiner Vision auf der Erfolgsspur angekommen ist, manifestiert sich heute nicht nur in der wachsenden Titel-Bibliothek und der Tatsache, dass es nicht mehr an Investoren mangelt. Unter den 17 Millionen Nutzern weltweit sind auch immer mehr Prominente.

Apple-Chef Tim Cook nutzt Wissens-App aus Berlin

Für Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg ist Blinkist dabei eine App, die “besonders begeistert”, FC Bayern München Fußballprofi Joshua Kimmich bezeichnet in einem Interview die Wissens-App als seine “Lieblings-App” und die britische Sängerin Ellie Goulding lobt Blinkist in ihren Instagram-Stories.

Der wohl berühmteste Fan ist jedoch Apple-Chef Tim Cook, der Blinkist bereits seit einer Weile auf seinem iPhone hat. Das Konzept machte ihn dabei so neugierig, dass er das Start-Up 2019 sogar persönlich in Berlin besuchte, um das Team zu treffen.

Mit Lerneinheiten im Häppchen-Format bietet die Wissens-App eine neuartige Methode zur persönlichen Weiterbildung, die sich schnell zum Trend mauserte und Erfolgsgeschichte schrieb. Über 500 mal wurde Blinkist im Apple App-Store bereits zur App des Tages gekürt.

UN verleiht Blinkist-Machern Bildungs-Award

Bereits 2017 sprach Apple von Blinkist als „einer der erfolgreichsten Apps der Welt“. “Dass wir von Apple so viel positives Feedback bekommen, macht uns natürlich stolz”, so der Unternehmer.

“Blinkist hat das Lesen von Sachbüchern in das digitale Zeitalter überführt.”
– t3n, digitales Wirtschaftsmagazin

Dass die harten Zeiten für Blinkist vorbei sind, zeigt heute auch das Presse-Echo.
In deutschen und internationalen Medien hagelt es Lob für die App. „Blinkist ist die perfekte Lösung für die Generation der gestressten Smartphone-Großstädter, die jeden Moment des Leerlaufs nutzen wollen, um sich um ein paar Minuten zu verbessern“, schwärmt beispielsweise „ZEIT ONLINE“. „In Nullkommanix vermittelt die App alles, was Sie über einen Sachtext wissen müssen”, befindet das Fachmagazin „COMPUTER BILD“.

Auch zahlreiche Auszeichnungen hat die App bereits bekommen. So verliehen die Vereinten Nationen dem Start-up den World Summit Award in der Kategorie Bildung. Apple und Google ernannten Blinkist zu einer der besten Apps in ihren Stores, denn sie zählt dort zu den beliebtesten Downloads überhaupt.

Blinkist gibt es kostenlos

Doch es ist nicht allein das Lob von Tech-Giganten wie Apple, das Gründer Seim besonders stolz macht. „Wir wurden kürzlich in einer Auswertung von Startupnight zum beliebtesten Arbeitgeber in Berlin gekürt“, sagt er. „Das hat mich besonders stolz gemacht, weil es uns immer ein Anliegen war, unternehmerischen Erfolg mit einer guten Arbeitskultur zu kombinieren.“

Für die Zukunft hat er eine klare Vision: „Wir möchten mit Blinkist eine global führende Marke für lebenslanges Lernen etablieren und Menschen weltweit dabei helfen, mehr zu lesen“, sagt er.

Wer Blinkist ausprobieren möchte, kann sich die App kostenlos im App Store oder Google Play Store herunterladen und jeden Tag einen frei zugänglichen Titel anhören.

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