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“Standen kurz vor Insolvenz”: Wie seine App zum Apple-Liebling wurde

Blinkist bringt die Kernaussagen aus über 3000 Sachbüchern kurz und knackig auf das Smartphone und wurde damit zum Apple-Liebling. Einer der Gründer spricht über den holprigen Start und die Zukunftsvision.
von Charlotte Zink | 14.01.2020

Ob Anleger-Tipps, Fitness-Ratgeber oder Nischen-Wissen: Hunderte Sachbücher werden jedes Jahr veröffentlicht. Lernen kann man von allen. Sie alle lesen geht jedoch beim besten Willen nicht. Oder doch? Die Wissens-App Blinkist, die Holger Seim 2012 mit drei Studienfreunden gegründet hat, ermöglicht es, einen ganzen Sachbuch-Bestseller in nur 15 Minuten zu verinnerlichen. Ein Konzept, das Apple-Chef Tim Cook so neugierig machte, dass er das Start-Up jüngst in Berlin besuchte, um das Team zu treffen.

„Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“
– COMPUTERBILD

Doch was genau steckt hinter der App, die sich Erfolgs-CEO Cook auf seinem iPhone installierte? Die Wissens-App bringt die Kernaussagen von Sachbüchern und Ratgebern schnell begreiflich auf das Smartphone. In nur 15 Minuten können die von Experten geschriebenen Texte gelesen oder angehört werden. Jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die Bibliothek um rund 40 neue Titel, darunter stets die aktuellsten Bestseller.

Die Gründer des Berliner Startups Blinkist: Niklas Jansen, Tobi Balling und Holger Seim (v. l.), nicht im Bild: Sebastian Klein

App bietet 3000 Audio-Sachbuch-Kurzversionen zur persönlichen Weiterbildung

Konkret bedeutet das, dass User über die App auf ihrem Smartphone jederzeit auf eine Bibliothek mit Kurzversionen von über 3000 Sachbüchern zugreifen können. Eingeteilt sind diese in 27 Kategorien, darunter beispielsweise “Psychologie”, “Persönliche Entwicklung” und “Career & Success”.

Besonders praktisch: Die Blinkist Kurzversionen können entweder gelesen oder als professionell produzierte Audio-Version angehört werden – beides innerhalb von 15 Minuten. Das Wissen aus dem Sachbuch ist dabei in übersichtliche Einheiten eingeteilt, von denen die letzte das Gelernte noch einmal aufsummiert. Darüber hinaus bekommen Blinkist-User zu jeder Sachbuch-Kurzversion eine knackige Biografie des Autoren und einen Vorschlag, für wen das Buch besonders interessant ist.

Klingt kurios, ist aber so: Diese App macht Lust auf Bücher

“Jeder, der sich dafür interessiert, was es mit dem Bauchgefühl auf sich hat”, lautet dieser beispielsweise für Giulia Enders Gesundheits-Ratgeber „Darm mit Charme“. Allen “die bessere Entscheidungen fällen möchten”, rät Blinkist zur Lektüre von Daniel Kahnemans Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“.

Nicht selten machen die Blinkist-Lern-Happen Lust darauf, einen Bestseller komplett zu lesen. Langweilig wird es dabei nicht, denn jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die Bibliothek um rund 40 neue Titel.

Die auch Microlearing genannte Methode der persönlichen Weiterbildung, die Blinkist ermöglicht, hat sich schnell zum Trend gemausert und Erfolgsgeschichte geschrieben. Als 2012 die Idee zu Blinkist entstand konnte Mitgründer Holger Seim davon jedoch nur träumen. Denn kurz nach der Gründung drohte dem Start-Up schon das Aus.

Studienfreunde verwandeln Geistesblitz in Millionen-Start-Up

Mit Lerneinheiten im Häppchen-Format bietet die Wissens-App eine neuartige Methode zur persönlichen Weiterbildung, die sich schnell zum Trend mauserte und Erfolgsgeschichte schrieb. Im AppStore etwa gehört die Wissens-App zu den erfolgreichsten überhaupt. Als 2012 die Idee zu Blinkist entstand konnte Mitgründer Holger Seim davon jedoch nur träumen.

Die Idee kam den Gründern, als sie überlegten, wie Top-CEOs wie Mark Zuckerberg oder Bill Gates es wohl schafften, neben dem Beruf noch zahlreiche Sachbücher zu lesen.

Einer der wichtigsten Schritte, die das Unternehmen in Richtung Erfolgsspur ging, war 2014 das Integrieren von Audio-Versionen in die App. Denn das kam bei Usern besonders gut an: Wie eine repräsentative Umfrage ergab, hören 65 Prozent aller Blinkist-User lieber die professionell eingesprochenen Audio-Titel der Sachbuch-Kurzversionen, anstatt die Texte zu lesen. Denn anhören geht beispielsweise auch dann gut, wenn man unterwegs ist.

„Ich fand es schon während der Uni-Zeit schwer, Zeit zu finden, um zum privaten Vergnügen zu lesen“, sagt Seim. „Dabei bin ich ein großer Sachbuch-Enthusiast und liebe es, mich in neuen Bereichen weiterzubilden.“

App stellt in wenigen Wochen Akademiker-Welt Kopf – das steckt dahinter

Das Prinzip, Sachbücher auf ihre Kerninhalte zu reduzieren zur schnellen Weiterbildung für unterwegs machten die jungen Gründer schließlich zur Grundlage von Blinkist. “Wissen ist Status, aber lesen wollen die wenigsten”, erklärt Seim den Erfolg der App. “Dass wir von Apple so viel positives Feedback bekommen, macht uns natürlich stolz”, so der Unternehmer.

Hinzu kommen steigende Nutzer-Zahlen: Vor allem unter Akademikern ist Blinkist heute in aller Munde. Rund 12 Millionen Menschen weltweit haben die App bereits für sich entdeckt. 80 Prozent davon haben einen Hochschulabschluss.

Dabei war der Start von Blinkist 2012 alles andere als einfach. Es galt einen Markt zu erobern, den es im Grunde gar nicht gab, ein Unternehmen aufzubauen trotz knapper Geldressourcen und Investoren von einem Produkt zu überzeugen, das keiner verstand.

Investoren stecken Millionen in Berliner Start-up

„Wir standen einmal tatsächlich kurz vor der Insolvenz“, erinnert sich Seim an die dunkelste Phase des Unternehmens. „Den Mitarbeitern in unserem damals noch sehr kleinen Team zu sagen, dass wir sie nicht bezahlen können, war hart“, so der Jung-Unternehmer weiter. “Das hat mir schon einige schlaflose Nächte bereitet – es fühlte sich an als ob ein Traum zerplatzt.” Zum Glück habe das Team trotz finanziellem Engpass nicht aufgegeben und weiter sein bestes gegeben.

Und das zahlte sich aus, denn die Euphorie der Gründer steckte schließlich auch einen Groß-Investoren an, der Blinkist vor der Insolvenz rettete. Über 35 Millionen US-Dollar haben Kapitalgeber bis heute in das Start-up investiert. „Das war schon eine große Erleichterung”, so Seim. “Anfang 2015 waren wir damit dann endlich auf der Erfolgsspur angekommen, auf der wir bis heute sind – und da wollen wir auch bleiben.“

“Blinkist hat das Lesen von Sachbüchern in das digitale Zeitalter überführt.”

– t3n, digitales Wirtschaftsmagazin

Auch das Presse-Echo zeigt heute deutlich: Die harten Zeiten sind für Blinkist vorbei und die App hat sich ihren Platz am Markt erkämpft. In deutschen und internationalen Medien hagelt es Lob für die App. „Blinkist ist die perfekte Lösung für die Generation der gestressten Smartphone-Großstädter, die jeden Moment des Leerlaufs nutzen wollen, um sich um ein paar Minuten zu verbessern“, schwärmt beispielsweise „Zeit Online“. „In Nullkommanix vermittelt die App alles, was Sie über einen Sachtext wissen müssen”, befindet das Fachmagazin „Computerbild“.

Positive Kritiken, die das Blinkist-Team anspornen, immer noch besser zu werden. Besonders wichtig war dabei ein Schritt, den die Gründer 2014 gingen: Sie beschlossen, jedem Sachbuch-Kurztext auch eine professionell eingesprochene Audioversion hinzuzufügen. Seitdem können sich App-User Wissen auch unterwegs aneignen – sei es im Auto, Fitness Studio oder beim Kochen.

Psychologen am Werk! Darum sind die Blinkist-Texte so besonders eingänglich

„Ich selbst höre die Blinks gerne auf dem Weg zur Arbeit“, sagt Seim. Sein absoluter Favorit ist bisher die Kurzversion von Carol Dwecks Buch „Selbstbild“. „Aber das kann sich noch ändern, schließlich wächst unsere Blinkist-Bibliothek stet“, so der Jung-Unternehmer.

Erstellt werden die Sachbuch-Kurzversionen von einem Team, zu dem unter anderem Wissenschaftler, Psychologen und Journalisten zählen. Das Konzept der Erfolgs-App baut dabei auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie. Die Texte werden von den Experten sowohl eingängig als auch verständlich formuliert. In nur 15 Minuten können User so die Kerninhalte aus den weltweit beliebtesten Sachbüchern wirklich verinnerlichen.

Uni-Freunde verblüffen Mega-Konzern Apple mit Trend-App

Die Qualität von Blinkist überzeugt nicht nur die User. Die App hat bereits zahlreiche Auszeichnungen bekommen. So verliehen die Vereinten Nationen dem Start-up den World Summit Award in der Kategorie Bildung. Apple und Google ernannten Blinkist zu einer der besten Apps in ihren Stores, denn sie zählt dort zu den beliebtesten Downloads überhaupt.

Doch es ist nicht allein das Lob von Tech-Giganten wie Apple, das Gründer Seim besonders stolz macht. „Wir wurden kürzlich in einer Auswertung von Startupnight zum beliebtesten Arbeitgeber in Berlin gekürt“, sagt er. „Das hat mich besonders stolz gemacht, weil es uns immer ein Anliegen war, unternehmerischen Erfolg mit einer guten Arbeitskultur zu kombinieren.“

Für die Zukunft hat er eine klare Vision: „Wir möchten mit Blinkist eine global führende Marke für lebenslanges Lernen etablieren und Menschen weltweit dabei helfen, mehr zu lesen“, sagt er. Deswegen steht die App auch allen iOS- und Android-Nutzern zum kostenlosen Download auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

„Denn Wissen ist nicht nur Status, sondern sorgt auch für spannende Diskussionen und hält den Geist fit“, so Seim.

An den schlimmsten Tag in seiner Karriere als Jung-Unternehmer erinnert sich Holger Seim noch gut. Damals war er gerade einmal 29 Jahre alt und musste zusammen mit seinen Gründer-Kollegen den Angestellten mitteilen, dass sie für diesen Monat kein Gehalt bekommen würden. Der Grund: Das junge Start-Up Blinkist stand kurz vor dem Aus.

Die Wissens-App, die Holger Seim 2012 mit Studienfreunden gegründet hatte, ermöglicht es, einen ganzen Sachbuch-Bestseller in nur 15 Minuten zu verinnerlichen. Ein Konzept, das heute 13 Millionen Nutzer begeistert: Rund 10.000 Mal täglich wird die App heruntergeladen. Damals jedoch wollte Blinkist niemand so recht verstehen – die Investoren-Suche war zäh, die Downloadzahlen stockten.

„Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“
– COMPUTERBILD

Dabei ist Blinkist eigentlich ganz einfach: Die Wissens-App bringt die Kernaussagen von Sachbüchern und Ratgebern schnell begreiflich auf das Smartphone. In nur 15 Minuten können die von Experten geschriebenen Texte gelesen oder angehört werden. Jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die Bibliothek um rund 40 neue Titel, darunter stets die aktuellsten Bestseller.

Die Gründer des Berliner Startups Blinkist: Niklas Jansen, Tobi Balling und Holger Seim (v. l.), nicht im Bild: Sebastian Klein

App bietet 3000 Audio-Sachbuch-Kurzversionen zur persönlichen Weiterbildung

Konkret bedeutet das, dass User über die App auf ihrem Smartphone jederzeit auf eine Bibliothek mit Kurzversionen von über 3000 Sachbüchern zugreifen können. Eingeteilt sind diese in 27 Kategorien, darunter beispielsweise “Psychologie”, “Persönliche Entwicklung” und “Unternehmertum”.

Ihre Idee in ein erfolgreiches Unternehmen zu verwandeln, trotz knapper Geldressourcen: Das war 2013 das ehrgeizige Ziel von Holger Seim und seinen Mitgründern. „Wir standen einmal tatsächlich kurz vor der Insolvenz“, erinnert sich Seim an die dunkelste Phase des Start-Ups als dieser Plan zu scheitern drohte. “Das hat mir schon einige schlaflose Nächte bereitet”, so der Unternehmer. “Es fühlte sich an als ob ein Traum zerplatzt.”

Besonders eine Situation blieb dem Jung-Unternehmer im Gedächtnis: „Den Mitarbeitern in unserem damals noch sehr kleinen Team zu sagen, dass wir sie nicht bezahlen können, war hart“, sagt er. Zum Glück gab das Team trotz finanziellem Engpass nicht auf und steckte weiter Herzblut in die App.

Twitter-Investoren stecken Millionen in Berliner Start-up

Nach zwei Monaten ohne Gehalt, zahlte sich der Einsatz schließlich aus. Die Euphorie der Gründer steckte einen Investoren an, der Blinkist vor der Insolvenz rettete. „Das war schon eine große Erleichterung”, erinnert sich Seim.

Kaum war die harte Phase überwunden, ging es für das Start-Up endlich bergauf und auch andere Geldgeber fanden Gefallen an der Sachbuch-App. Darunter auch die Risikokapitalfirma Insight Venture Partners. Über 35 Millionen US-Dollar steckten die Kapitalgeber bis heute in das Start-up.

Ein Vertrauen, das Gewicht hat, denn in der Vergangenheit hat Insight Venture Partners bereits ein gutes Gespür für Trend-Apps bewiesen und unter anderem in Unternehmen wie Twitter, Tumblr und BlaBlaCar investiert.

App stellt in wenigen Wochen Akademiker-Welt Kopf – das steckt dahinter

Parallel zum wachsenden Vertrauen in Blinkist stiegen auch die Nutzerzahlen. “Anfang 2015 waren wir dann endlich auf der Erfolgsspur angekommen, auf der wir bis heute sind – und da wollen wir auch bleiben“, sagt Seim. Vor allem unter Akademikern wurde die Wissens-App immer beliebter. Eine Umfrage zeigte: 80 Prozent der Nutzer haben einen Hochschulabschluss.

Besonders praktisch finden viele, dass die Blinkist-Kurzversionen entweder gelesen oder in Hörbuchqualität angehört werden können – beides innerhalb von 15 Minuten. “Wissen ist Status, aber lesen wollen die wenigsten”, erklärt Seim den Erfolg der App.

Der Kerninhalt aus dem Sachbuch ist für jeden Sachbuch-Titel in übersichtliche Einheiten eingeteilt, von denen die letzte das Gelernte noch einmal aufsummiert. Darüber hinaus bekommen Blinkist-User zu jeder Sachbuch-Kurzversion eine Biografie des Autoren und einen Vorschlag, für wen das Buch besonders interessant ist.

Neugierig auf Wissens-App: Tim Cook besucht Start-Up in Berlin

“Jeder, der sich dafür interessiert, was es mit dem Bauchgefühl auf sich hat”, lautet dieser beispielsweise für Giulia Enders Gesundheits-Ratgeber „Darm mit Charme“. Allen “die bessere Entscheidungen fällen möchten”, rät Blinkist zur Lektüre von Daniel Kahnemans Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“.

Nicht selten machen die Blinkist-Lern-Happen Lust darauf, einen Bestseller komplett zu lesen. Langweilig wird es dabei nicht, denn jede Woche ergänzt das Blinkist-Team die Bibliothek um rund 40 neue Titel.

Im AppStore gehört die Wissens-App bereits zu den erfolgreichsten überhaupt. Und nicht nur das: Auch Apple-Chef Tim Cook ist auf den Blinkist-Geschmack gekommen. Er hat die App auf seinem Smartphone installiert und nutzt sie.

“Dass wir von Apple so viel positives Feedback bekommen, macht uns natürlich stolz”, so Seim. Jüngst schaute der Apple-Chef sogar persönlich in den Blinkist-Büros in Berlin vorbei, um das Team kennenzulernen.

Psychologen am Werk! Darum sind die Blinkist-Texte so besonders eingängig

Erstellt werden die Sachbuch-Kurzversionen von einer Redaktion, zu der unter anderem Wissenschaftler, Psychologen und Journalisten zählen. Das Konzept der Erfolgs-App baut dabei auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie.

Die Texte werden von den Experten sowohl eingängig als auch verständlich formuliert. In kurzer Zeit können User so die Kerninhalte aus den weltweit beliebtesten Sachbüchern wirklich verinnerlichen.

„Ich selbst höre die Blinks gerne auf dem Weg zur Arbeit“, sagt Seim. Sein absoluter Favorit ist bisher die Kurzversion von Carol Dwecks Buch „Selbstbild“. „Aber das kann sich noch ändern, schließlich wächst unsere Blinkist-Bibliothek stet“, so der Jung-Unternehmer.

Für die Zukunft haben Seim und seine Mitgründer-Kollegen eine klare Vision: „Wir möchten mit Blinkist eine global führende Marke für lebenslanges Lernen etablieren und Menschen weltweit dabei helfen, mehr zu lesen“, sagt er. Und das auch mit neuen Formaten.

“Derzeit arbeiten wir an eigenen Experten-Inhalten zum Lesen und Anhören”, verrät Seim. Für die englischsprachige Version der App wurden solche Inhalte bereits erfolgreich eingeführt. Wann es in Deutschland soweit ist, steht noch nicht fest.

“Blinkist hat das Lesen von Sachbüchern in das digitale Zeitalter überführt.”

– t3n, digitales Wirtschaftsmagazin

Vor allem wegen der innovativen Ideen hinter der App hagelt es in deutschen Medien bereits seit Jahren Lob für Blinkist. „In Nullkommanix vermittelt die App alles, was Sie über einen Sachtext wissen müssen”, befindet beispielsweise das Fachmagazin „Computerbild“. „Blinkist ist die perfekte Lösung für die Generation der gestressten Smartphone-Großstädter, die jeden Moment des Leerlaufs nutzen wollen, um sich um ein paar Minuten zu verbessern“, schwärmt „Zeit Online“.

Uni-Freunde verblüffen Mega-Konzern Apple mit Trend-App

Darüber hinaus hat die App bereits zahlreiche Auszeichnungen bekommen. So verliehen die Vereinten Nationen dem Start-up den World Summit Award in der Kategorie Bildung. Apple und Google ernannten Blinkist zu einer der besten Apps in ihren Stores.

Doch es ist nicht allein das Lob von Tech-Giganten wie Apple, das Gründer Seim besonders stolz macht. „Wir wurden kürzlich in einer Auswertung von Startupnight zum beliebtesten Arbeitgeber in Berlin gekürt“, sagt er. „Das hat mich besonders stolz gemacht, weil es uns immer ein Anliegen war, unternehmerischen Erfolg mit einer guten Arbeitskultur zu kombinieren.“ Schließlich war es das Team, das das Start-Up in den schweren Zeiten zusammenhielt.

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