Wer täglich liest, denkt nachweislich schärfer. Das zeigt eine Langzeitstudie, die im renommierten Fachjournal Neurology veröffentlicht wurde: Menschen mit einer regelmäßigen Lesegewohnheit erfahren einen 32 Prozent langsameren kognitiven Abbau als Nicht-Leser – und das unabhängig vom Bildungsgrad. Auch das Harvard Mahoney Neuroscience Institute bestätigt: Lesen stärkt nachweislich die neuronalen Verbindungen im Gehirn. Das Problem? Die meisten Menschen lesen viel zu wenig – nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie keine Zeit haben. Genau hier setzt die App des Berliner Start-ups Blinkist an. Über 10.000 Mal wird sie täglich neu heruntergeladen – von Menschen, die verstanden haben, dass Lernen keine Frage der Zeit ist, sondern der richtigen Gewohnheit.
„Blinkist ist die perfekte Lösung für die Generation der gestressten Smartphone-Großstädter, die jeden Moment des Leerlaufs nutzen wollen, um sich um ein paar Minuten zu verbessern.“ – ZEIT ONLINE
Mit Blinkist kann man die Kernaussagen eines ganzen Sachbuchs in nur 15 Minuten lesen oder hören. Ein professionell geschultes Redaktionsteam aus Wissenschaftlern, Psychologen und Journalisten extrahiert die wichtigsten Ideen aus den besten Sachbüchern der Welt und verwandelt sie in prägnante Kurztexte und Audiotitel. Dabei orientiert sich Blinkist am neurowissenschaftlichen Konzept des Pyramidenprinzips: Die wichtigsten Erkenntnisse stehen gleich am Anfang und werden mit Beispielen, Anekdoten und Studien unterfüttert – das macht Inhalte erwiesenermaßen besonders einprägsam.
Die Kernaussagen aus über 9.000 Sachbüchern und Ratgebern macht die Wissens-App so schnell und einfach über das Smartphone zugänglich. In Deutschland galt sie zunächst noch als Geheimtipp. Schnell wurden jedoch Fachmedien auf Blinkist aufmerksam. Monatlich kommen rund 40 neue Titel hinzu – darunter regelmäßig die neuesten New-York-Times-Bestseller.
Was Neurowissenschaftler seit Jahren wissen, setzt sich jetzt im Alltag durch: Nicht die Länge einer Lernsession entscheidet über den Lernerfolg – sondern ihre Regelmäßigkeit. Dr. Tracey Tokuhama-Espinosa, Dozentin für Neurowissenschaften an der Harvard Extension School, betont: Aktives, regelmäßiges Lernen stärkt die neuronalen Verbindungen im Gehirn dauerhaft – und selbst kurze, fokussierte Einheiten reichen dafür aus. Entscheidend ist, dass das Gelernte mit Beispielen und Kontext verknüpft wird – genau das, was Blinkist in jedem einzelnen Blink umsetzt.
Die Studie im Fachjournal Neurology begleitete Teilnehmerinnen und Teilnehmer über mehr als ein Jahrzehnt und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Wer regelmäßig liest, hält sein Gehirn messbar länger fit – unabhängig davon, ob jemand einen Hochschulabschluss hat oder nicht. Das Gehirn ist kein Muskel, der von alleine wächst. Es braucht Reize. Und Lesen ist einer der wirksamsten.
„Die App Blinkist verdichtet Sachbücher auf wenige kurze Abschnitte. So dauert es nur noch 15 Minuten, sich echtes Expertenwissen anzulesen." – ZEIT ONLINE
Blinkist macht sich genau dieses Prinzip zunutze. Jeder Blink – so heißen die Buchzusammenfassungen in der App – ist so aufgebaut, dass das Gehirn die Inhalte besonders gut verarbeiten und behalten kann. Kernaussagen werden nicht einfach aufgelistet, sondern mit konkreten Beispielen und Studien verknüpft. Die Titel enden mit praktischen Tipps, die zeigen, wie die Erkenntnisse im Alltag angewandt werden können.
„Mit Blinkist schaffe ich es, ein riesiges Wissen neu aufzubauen und kann in Themen einsteigen, mit denen ich mich aufgrund knapper Zeit nie befasst hätte." – Martin, 50, Geschäftsführer
Nicht nur Akademiker haben Blinkist für sich entdeckt. Weltweit nutzen über 43 Millionen Menschen die App. Unter ihnen befinden sich auch prominente Persönlichkeiten, die sich öffentlich als Blinkist-Fans outen: Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg bezeichnete Blinkist als eine App, die ihn „besonders begeistert". FC-Bayern-Profi Joshua Kimmich nannte die Wissens-App in einem Interview seine „Lieblings-App". Und Apple-Chef Tim Cook besuchte das Blinkist-Team persönlich in Berlin – als überzeugter Fan der App.
„Ich lese an manchen Tagen bis zu ein halbes Dutzend Bücher – und zwar auf Blinkist." – Wladimir Klitschko, Weltmeister im Schwergewichtsboxen & Unternehmer (Forbes Austria)
Besonders beliebt ist Blinkist bei der gebildeten Bevölkerungsschicht: Mehr als 80 Prozent aller Nutzer haben einen Hochschulabschluss. Doch auch Menschen, die sich selbst nicht als Leser bezeichnen würden, entdecken mit Blinkist eine neue Art, Wissen aufzunehmen – beim Pendeln, beim Sport oder beim Kochen. Denn jeder Titel ist sowohl als Kurztext als auch als Audioversion verfügbar – eingesprochen von professionellen Sprecherinnen und Sprechern in Hörbuchqualität. So lässt sich Blinkist nahtlos in den Alltag integrieren, ohne dass dafür extra Zeit eingeplant werden muss.
Die App ist auch ein Favorit unter Buchliebhabern, die Blinkist nutzen um neue Denkanstöße und Perspektiven zu erkunden und nicht zuletzt um neue Bücher zu entdecken:
Aufbereitet werden die Kernideen der Sachbücher von einem Experten-Team bestehend aus Wissenschaftlern, Psychologen und Journalisten. Bei der Erstellung der sogenannten Blinks orientieren sie sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie.
Die Kernaussagen werden mit Anekdoten, Beispielen und Studien angereichert, um die Inhalte möglichst einprägsam zu gestalten. Mehr als 27 Kategorien deckt die Redaktion ab – von Psychologie und Persönlicher Entwicklung über Führung und Unternehmertum bis hin zu Geschichte, Gesundheit und Wissenschaft. So finden sich die Kernaussagen aus bekannten Bestsellern wie Kahnemans „Schnelles Denken, langsames Denken" oder Hararis „Eine kurze Geschichte der Menschheit" genauso in der Bibliothek wie Ratgeber zu Produktivität, Elternschaft, Kommunikation und vielem mehr.
„Blinkist hilft mir dabei, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Kernaussagen sorgen für tägliche Inspiration. Das spart Zeit und ist unbezahlbar." – Christian Miele, Start-up-Investor bei e.ventures
In den letzten Jahren erhielt Blinkist zahlreiche Auszeichnungen – darunter den World Summit Award der Vereinten Nationen in der Kategorie Bildung und den Material Design Award von Google. Apple wählte Blinkist bereits 2017 zu den weltweit besten Apps und vergibt seitdem dauerhaft das begehrte Editors' Choice-Badge. Im App Store hält die App eine Bewertung von 4,8 Sternen aus über 148.000 Bewertungen.
„Blinkist ist eine der besten Apps der Welt." – AppleFür das digitale
Wirtschaftsmagazin t3n hat das Berliner Start-up „das Lesen von Sachbüchern in das digitale Zeitalter überführt". Das Wirtschaftsmagazin brand eins kürte Blinkist zum „Hidden Champion der deutschen Start-up-Szene". Und die Rheinische Post brachte es auf den Punkt: „Man könnte sagen, dass Blinkist Lust aufs Lesen und Weiterdenken macht. Auf Teilhabe an der Gegenwart. Und das ist ein großes Kompliment."
Auch in Deutschland verändert die App das Leseverhalten tausender Neugieriger. Rund 40 Prozent der Blinkist-Nutzer gaben in einer Befragung unter mehr als 1.000 Mitgliedern an, durch die App mehr Bücher zu lesen – ein bemerkenswerter Effekt für eine App, die eigentlich Zeit sparen soll. Blinkist weckt Neugier, statt sie zu ersetzen.
Der Überblick, den die Blinkist-Kernaussagen geben, regt viele Nutzer dazu an, einzelne Bücher danach vollständig zu lesen. Bemerkenswert, denn normalerweise wird ein Sachbuch im Durchschnitt bei Seite 19 wieder beiseitegelegt.
Jeden Tag schließen sich tausende Menschen den 43 Millionen Blinkist-Nutzern an und machen die Wissens-App damit zu einem der erfolgreichsten Start-ups Europas. Ideal ist Blinkist für alle Menschen, die das Wesentliche aus Sachbüchern mitnehmen wollen – ohne sie selbst ganz lesen zu müssen.
Ideal ist Blinkist für alle Menschen, die das Wesentliche aus Sachbüchern mitnehmen wollen, ohne sie selbst ganz zu lesen. Wer Blinkist ausprobieren möchte, kann sich die App kostenlos im App Store oder Google Play Store herunterladen.
The Blinkist editorial team
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