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Unangenehme Stille? Mit dieser App wird Smalltalk zum Kinderspiel

Die Wissens-App Blinkist aus Berlin bringt Sachbücher im Kurzformat auf das Smartphone. Mit diesem einzigartigen Angebot hat Blinkist bereits 17 Millionen Nutzer überzeugt – darunter auch Apple-Chef Tim Cook. Sie alle profitieren ganz nebenbei von einem willkommenen Nebeneffekt der App.
von Charlotte Zink | 03.12.2021
Sei es bei einem Vorstellungsgespräch, Geschäftsverhandlungen oder dem ersten Date: Die Chance für einen guten ersten Eindruck bekommt man nur einmal. Viele Faktoren tragen dazu bei, ob man auf das Gegenüber sympathisch wirkt. Ein wesentlicher ist dabei Smalltalk: Die Fähigkeit ein lockeres Gespräch über unverfängliche Themen zu führen.
„Blinkist ist eine der besten Apps der Welt.“
– Apple

Während eine freundliche Unterhaltung eine Situation ungemein entspannen kann – beispielsweise, wenn man zum ersten Mal mit dem neuen Kollegen im Aufzug fährt und unangenehme Stille droht – kann sie auch zum langweiligen, sogar lästigen Pflichtprogramm mutieren. Das passiert vor allem dann, wenn einem die Inspiration für interessante Themen fehlt und das Wetter schon ausgiebig besprochen ist.

Vier Sachbücher in einer Stunde lesen – plötzlich geht das

Authentisch ist Smalltalk in der Regel dann, wenn er sich einem Thema widmet, das man selbst interessant findet: Beispielsweise einer spannenden Sichtweise auf ein Alltags-Thema, das auch das Gegenüber betrifft. Auch wer mit Passion über ein jüngst gelesenes Buch sprechen kann, kann das in ein unverbindliches Gespräch umwandeln.

Eine Wissens-App aus Berlin ist für die Vorbereitung von Smalltalk dabei ganz nebenbei zum perfekten Tool geworden: Blinkist hat sich darauf spezialisiert, Sachbücher auf das wichtigste Kernwissen einzudampfen und Wissenshungrigen diese Kurzversion zum Lesen oder Anhören zugänglich zu machen. Innerhalb von 15 Minuten können sich Nutzer so mithilfe der App das Wissen aus einem der über 5000 verschiedenen Sachbuch-Titel aneignen.

Besonders häufig wird die App auf dem Weg zur Arbeit genutzt. Eine Umfrage zeigte auch, dass durch Blinkist erworbenes Wissen 65 Prozent der Nutzer bereits im Beruf weitergeholfen hat. 70 Prozent der App-User konnten ihr Gegenüber in der Vergangenheit bereits mit Blinkist-Wissen beeindrucken.

Diese App hat 65 Prozent aller User im Job bereits geholfen

Zahlen wie diese sind zwar beeindruckend, beschreiben aber einen Nebeneffekt der Wissens-App. Entwickelt wurde diese nämlich, um zum Lesen anzuregen. Außerdem soll sie Wissbegierigen ein hilfreiches Tool an die Hand geben, um Gelerntes aus Sachbüchern, die man komplett gelesen hat, mithilfe der Kurzversionen aufzufrischen und zu vertiefen.

Tatsächlich lesen viele Blinkist-Nutzer wieder mehr, seitdem sie die App haben. Das zeigte eine Umfrage der Macher. Das liegt auch daran, dass man durch die Kurzversionen zuverlässig feststellen kann, ob sich ein Sachbuch zur kompletten Lektüre lohnt. Ganz nebenbei entdeckt man in der unerschöpflichen Bibliothek dabei auch immer neue Bücher – die Leseliste wächst quasi automatisch.

Die Gründer des Berliner Startups Blinkist: Holger Seim, Niklas Jansen und Tobi Balling (v. l.), nicht im Bild: Sebastian Klein

Nico Rosberg schwärmt von Blinkist – er ist nicht der einzige Promi

Spannendes Wissen zu vielen Themen kommt vielen in Smalltalk-Situationen dann zugute. Diese freundlichen Mini-Gespräche des Alltags sind vor allem für Menschen des öffentlichen Lebens wichtig. Denn sie lernen quasi täglich neue Leute kennen, über die sie noch nichts wissen. Tatsächlich nutzen auch viele Promis Blinkist.

So ist beispielsweise Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg von der Wissens-App begeistert, wie er in einem Interview mit der „WELT“ erzählte. Auch der Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko nutzt das Angebot von Sachbüchern im Häppchen-Format gerne, wie er jüngst der deutschsprachigen Ausgabe von Forbes mitteilte. Zu seinen Lieblingskategorien in der App zählen Wissenschaft, Biografien, Management und Leadership. Apple-Chef Tim Cook, der als Sachbuch-Enthusiast gilt, findet Blinkist sogar so gut, dass er 2019 persönlich bei dem Start-Up in Berlin vorbeischaute. Bereits 2017 hatte Apple Blinkist als eine der besten Apps der Welt bezeichnet.

Unglaublich: Fast alle Blinkist-Nutzer sind Akademiker

Dass Blinkist nicht nur ein Nischenprodukt für Unternehmer und Prominente ist, zeigt ein Blick auf die Zahlen des Unternehmens. 17 Millionen Menschen weltweit nutzen die Wissens-App bereits. 80 Prozent von ihnen sind Akademiker, wie eine Umfrage des Unternehmens ergab. Im Apple Store und bei Google Play hat die Wissens-App stolze 94.000 5-Sterne-Bewertungen gesammelt. Hinzu kommen zahlreiche lobende Kommentare.

Ich empfehle Blinkist als einzige App nahezu jedem meiner Bekannten und Verwandten. Es ist eine Möglichkeit sich und andere kurz und bündig in ein Thema einzuführen um anschließend darüber diskutieren zu können. I love it!
– App Store Bewertung, 5 Sterne

Doch wie kann man sich eine Lern-Sitzung mit der App eigentlich vorstellen? Öffnet man Blinkist, werden zunächst jede Menge Titel-Empfehlungen angezeigt. Insgesamt 27 Kategorien finden sich in der App darunter „Beruf & Karriere“, „Kommunikation & Soft Skills“ und „Biografien & Memoiren“.

So sieht eine Lernsitzung mit der Wissens-App aus

Bei der Auswahl hilft es, dass jede Kurzversion in der App mit einer Beschreibung versehen ist, die erklärt, für wen die Kernthesen des Sachbuchs ganz besonders interessant sind.

Die Wissens-App basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie.

So lohnt sich beispielsweise Daniel Kahnemans Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“ den App-Machern zufolge besonders für alle, die „bessere Entscheidungen fällen möchten“. Am Ende jedes Titels steht eine „Zusammenfassung“, die unter dem Aspekt „Was du konkret umsetzen kannst“ das Gelernte noch einmal auf den Punkt bringt.

Wie ein riesiges Bücher-Buffet: Mit Blinkist bekommt jeder Appetit auf Wissen

Wer sich auf eine Smalltalk-Situation vorbereiten möchte – beispielsweise eine gemeinsame Autofahrt mit dem Chef zu einer Tagung – kann sich Kurzversionen zu Sachbüchern aussuchen, in denen es um relevante Themen geht.

Das schlanke und simple Design macht es einfach, innerhalb von Minuten aus einigen der besten Bücher der Welt zu lernen – sei es dur Lesen oder Hören.

Hegt der Chef beispielsweise eine Passion für Technologie, lohnt sich das Stöbern in der Kategorie „Technologie & Zukunft“. Die Wahrscheinlichkeit dabei auf einen Titel zu stoßen, der die eigene Neugierde weckt und ganz nebenbei noch für Gesprächsstoff sorgt, ist groß. Auch die App selbst ist ein gutes Gesprächsthema.

Blinkist kostet Smartphone-Nutzer keinen Cent

In den Medien erntet Blinkist bereits seit Jahren viel Lob. So hieß es beispielsweise im SPIEGEL: „Das hätte ich früher in der Schule gebraucht: Blinkist fasst Bücher zusammen, auch dicke Wälzer mit 800 Seiten. Jedes Werk ist in acht bis zehn sogenannte Blinks unterteilt: Textschnipsel, die die Kernaussagen wiedergeben. So hat man in zehn Minuten verstanden, wovon ein Buch handelt. Man kann sich die Blinks sogar vorlesen lassen, etwa auf dem Fahrrad oder beim Sport.“

Die in Deutschland meistverkaufte Computerzeitschrift schrieb kurz und knapp:

„Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“
– COMPUTER BILD

Sei es im Endeffekt der Hunger nach mehr Wissen oder die Suche nach einem Smalltalk-Thema: Blinkist auszuprobieren lohnt sich allemal. Allen iOS- und Android-Nutzern steht die App dafür kostenlosen Download auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Sei es bei einem Vorstellungsgespräch, Geschäftsverhandlungen oder dem ersten Date: Die Chance für einen guten ersten Eindruck bekommt man nur einmal. Viele Faktoren tragen dazu bei, ob man auf das Gegenüber sympathisch wirkt. Ein wesentlicher ist dabei Smalltalk: Die Fähigkeit ein lockeres Gespräch über unverfängliche Themen zu führen.

„Blinkist ist eine der besten Apps der Welt.“
– Apple

Während eine freundliche Unterhaltung eine Situation ungemein entspannen kann – beispielsweise, wenn man zum ersten Mal mit dem neuen Kollegen im Aufzug fährt und unangenehme Stille droht – kann sie auch zum langweiligen, sogar lästigen Pflichtprogramm mutieren. Das passiert vor allem dann, wenn einem die Inspiration für interessante Themen fehlt und das Wetter schon ausgiebig besprochen ist.

Vier Sachbücher in einer Stunde lesen – plötzlich geht das

Authentisch ist Smalltalk in der Regel dann, wenn er sich einem Thema widmet, das man selbst interessant findet: Beispielsweise einer spannenden Sichtweise auf ein Alltags-Thema, das auch das Gegenüber betrifft. Auch wer mit Passion über ein jüngst gelesenes Buch sprechen kann, kann das in ein unverbindliches Gespräch umwandeln.

Eine Wissens-App aus Berlin ist für die Vorbereitung von Smalltalk dabei ganz nebenbei zum perfekten Tool geworden: Blinkist hat sich darauf spezialisiert, Sachbücher auf das wichtigste Kernwissen einzudampfen und Wissenshungrigen diese Kurzversion zum Lesen oder Anhören zugänglich zu machen. Innerhalb von 15 Minuten können sich Nutzer so mithilfe der App das Wissen aus einem der über 5000 verschiedenen Sachbuch-Titel aneignen.

Besonders häufig wird die App auf dem Weg zur Arbeit genutzt. Eine Umfrage zeigte auch, dass durch Blinkist erworbenes Wissen 65 Prozent der Nutzer bereits im Beruf weitergeholfen hat. 70 Prozent der App-User konnten ihr Gegenüber in der Vergangenheit bereits mit Blinkist-Wissen beeindrucken.

Diese App hat 65 Prozent aller User im Job bereits geholfen

Zahlen wie diese sind zwar beeindruckend, beschreiben aber einen Nebeneffekt der Wissens-App. Entwickelt wurde diese nämlich, um zum Lesen anzuregen. Außerdem soll sie Wissbegierigen ein hilfreiches Tool an die Hand geben, um Gelerntes aus Sachbüchern, die man komplett gelesen hat, mithilfe der Kurzversionen aufzufrischen und zu vertiefen.

Tatsächlich lesen viele Blinkist-Nutzer wieder mehr, seitdem sie die App haben. Das zeigte eine Umfrage der Macher. Das liegt auch daran, dass man durch die Kurzversionen zuverlässig feststellen kann, ob sich ein Sachbuch zur kompletten Lektüre lohnt. Ganz nebenbei entdeckt man in der unerschöpflichen Bibliothek dabei auch immer neue Bücher – die Leseliste wächst quasi automatisch.

Die Gründer des Berliner Startups Blinkist: Holger Seim, Niklas Jansen und Tobi Balling (v. l.), nicht im Bild: Sebastian Klein

Nico Rosberg schwärmt von Blinkist – er ist nicht der einzige Promi

Spannendes Wissen zu vielen Themen kommt vielen in Smalltalk-Situationen dann zugute. Diese freundlichen Mini-Gespräche des Alltags sind vor allem für Menschen des öffentlichen Lebens wichtig. Denn sie lernen quasi täglich neue Leute kennen, über die sie noch nichts wissen. Tatsächlich nutzen auch viele Promis Blinkist.

So ist beispielsweise Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg von der Wissens-App begeistert, wie er in einem Interview mit der „WELT“ erzählte. Auch der Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko nutzt das Angebot von Sachbüchern im Häppchen-Format gerne, wie er jüngst der deutschsprachigen Ausgabe von Forbes mitteilte. Zu seinen Lieblingskategorien in der App zählen Wissenschaft, Biografien, Management und Leadership. Apple-Chef Tim Cook, der als Sachbuch-Enthusiast gilt, findet Blinkist sogar so gut, dass er 2019 persönlich bei dem Start-Up in Berlin vorbeischaute. Bereits 2017 hatte Apple Blinkist als eine der besten Apps der Welt bezeichnet.

Unglaublich: Fast alle Blinkist-Nutzer sind Akademiker

Dass Blinkist nicht nur ein Nischenprodukt für Unternehmer und Prominente ist, zeigt ein Blick auf die Zahlen des Unternehmens. 17 Millionen Menschen weltweit nutzen die Wissens-App bereits. 80 Prozent von ihnen sind Akademiker, wie eine Umfrage des Unternehmens ergab. Im Apple Store und bei Google Play hat die Wissens-App stolze 94.000 5-Sterne-Bewertungen gesammelt. Hinzu kommen zahlreiche lobende Kommentare.

Ich empfehle Blinkist als einzige App nahezu jedem meiner Bekannten und Verwandten. Es ist eine Möglichkeit sich und andere kurz und bündig in ein Thema einzuführen um anschließend darüber diskutieren zu können. I love it!
– App Store Bewertung, 5 Sterne

Doch wie kann man sich eine Lern-Sitzung mit der App eigentlich vorstellen? Öffnet man Blinkist, werden zunächst jede Menge Titel-Empfehlungen angezeigt. Insgesamt 27 Kategorien finden sich in der App darunter „Beruf & Karriere“, „Kommunikation & Soft Skills“ und „Biografien & Memoiren“.

So sieht eine Lernsitzung mit der Wissens-App aus

Bei der Auswahl hilft es, dass jede Kurzversion in der App mit einer Beschreibung versehen ist, die erklärt, für wen die Kernthesen des Sachbuchs ganz besonders interessant sind.

Die Wissens-App basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Hirnforschung und Psychologie.

So lohnt sich beispielsweise Daniel Kahnemans Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“ den App-Machern zufolge besonders für alle, die „bessere Entscheidungen fällen möchten“. Am Ende jedes Titels steht eine „Zusammenfassung“, die unter dem Aspekt „Was du konkret umsetzen kannst“ das Gelernte noch einmal auf den Punkt bringt.

Wie ein riesiges Bücher-Buffet: Mit Blinkist bekommt jeder Appetit auf Wissen

Wer sich auf eine Smalltalk-Situation vorbereiten möchte – beispielsweise eine gemeinsame Autofahrt mit dem Chef zu einer Tagung – kann sich Kurzversionen zu Sachbüchern aussuchen, in denen es um relevante Themen geht.

Das schlanke und simple Design macht es einfach, innerhalb von Minuten aus einigen der besten Bücher der Welt zu lernen – sei es dur Lesen oder Hören.

Hegt der Chef beispielsweise eine Passion für Technologie, lohnt sich das Stöbern in der Kategorie „Technologie & Zukunft“. Die Wahrscheinlichkeit dabei auf einen Titel zu stoßen, der die eigene Neugierde weckt und ganz nebenbei noch für Gesprächsstoff sorgt, ist groß. Auch die App selbst ist ein gutes Gesprächsthema.

Blinkist kostet Smartphone-Nutzer keinen Cent

In den Medien erntet Blinkist bereits seit Jahren viel Lob. So hieß es beispielsweise im SPIEGEL: „Das hätte ich früher in der Schule gebraucht: Blinkist fasst Bücher zusammen, auch dicke Wälzer mit 800 Seiten. Jedes Werk ist in acht bis zehn sogenannte Blinks unterteilt: Textschnipsel, die die Kernaussagen wiedergeben. So hat man in zehn Minuten verstanden, wovon ein Buch handelt. Man kann sich die Blinks sogar vorlesen lassen, etwa auf dem Fahrrad oder beim Sport.“

Die in Deutschland meistverkaufte Computerzeitschrift schrieb kurz und knapp:

„Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“
– COMPUTER BILD

Sei es im Endeffekt der Hunger nach mehr Wissen oder die Suche nach einem Smalltalk-Thema: Blinkist auszuprobieren lohnt sich allemal. Allen iOS- und Android-Nutzern steht die App dafür kostenlosen Download auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

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