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Without You There is No Us

My Time with the Sons of North Korea’s Elite

By Suki Kim
16-minute read
Without You There is No Us: My Time with the Sons of North Korea’s Elite by Suki Kim

In Without you there is no us (2014) erzählt die amerikanisch-südkoreanische Autorin Suki Kim von ihren Erfahrungen in Nordkorea. Sie arbeitete sechs Monate als Englischlehrerin an der Universität für Wissenschaft und Technologie in Pjöngjang und ist damit eine der wenigen ausländischen Personen, die den Alltag in Nordkorea selbst kennengelernt haben.

  • Politikinteressierte
  • Alle, die wissen möchten, wie es sich anfühlt, in Nordkorea zu leben
  • Jeder, der herausfinden will, wie eine nordkoreanische Universität organisiert ist

Suki Kim ist eine amerikanische Autorin. Sie wurde in Südkorea geboren und wanderte als Kind mit ihrer Familie in die USA aus. Sie studierte Literatur am Barnard-College in New York und gewann für ihre Artikel mehrere Stipendien, unter anderem eine Guggenheim Fellowship. Ihr bekanntestes Buch ist der 2003 erschienene Krimi The Interpreter.

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Without You There is No Us

My Time with the Sons of North Korea’s Elite

By Suki Kim
  • Read in 16 minutes
  • Contains 10 key ideas
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Without You There is No Us: My Time with the Sons of North Korea’s Elite by Suki Kim
Synopsis

In Without you there is no us (2014) erzählt die amerikanisch-südkoreanische Autorin Suki Kim von ihren Erfahrungen in Nordkorea. Sie arbeitete sechs Monate als Englischlehrerin an der Universität für Wissenschaft und Technologie in Pjöngjang und ist damit eine der wenigen ausländischen Personen, die den Alltag in Nordkorea selbst kennengelernt haben.

Key idea 1 of 10

Du kommst hier nicht rein: Es ist sehr schwierig, nach Nordkorea zu reisen.

Kein Wunder, dass wir so wenig über Nordkorea wissen: Das Land schottet sich ab. Nur wenige Touristen dürfen einreisen, und die werden auf bestimmten Routen, auf denen sie nur die Sonnenseiten des Landes präsentiert bekommen, ständig von Regierungsmitarbeitern begleitet. Abweichungen von den geplanten Touren sind nicht möglich.

Und noch schwieriger ist es, aus anderen Gründen und für längere Zeit nach Nordkorea einzureisen. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen. Eine davon ist ein Programm der neu gegründeten Universität für Wissenschaft und Technik in Pjöngjang, bei dem die dortigen Studenten Englisch von Ausländern lernen können. Die Autorin Suki Kim hat sich als Lehrerin für dieses Programm beworben – allerdings unter einer anderen Identität, denn Journalisten und vor allem US-Amerikaner haben für gewöhnlich keine Chance, ein Visum zu erhalten. Die USA gelten in Nordkorea als der „imperialistische Feind“, und Journalisten werden in Nordkorea nur gerne gesehen, wenn sie absolut linientreu sind.

Kim wurde als Lehrkraft für das Programm akzeptiert, aber trotzdem dauerte es sehr lange, bis sie das ersehnte Visum bekam. Sie musste nach Peking reisen, um es zu beantragen, da Nordkorea in den USA keine Botschaft hat. Selbst als das Visum eigentlich schon genehmigt war, mussten ganze 35 verschiedene Regierungsbehörden ihr Okay dafür geben, bevor sie wirklich den Stempel in ihren Pass erhielt. Das dauert natürlich einige Zeit, und so kommt es oft vor, dass die Visa erst wenige Tage vor der geplanten Einreise erteilt werden.

Um allerdings einen Flug nach Nordkorea zu buchen, muss ein Visum vorgewiesen werden. Kim bekam ihr Visum Ende Juni und die Vorlesungen sollten am 4. Juli beginnen. Sie hatte also sehr wenig Zeit, alles zu organisieren, um rechtzeitig in Pjöngjang einzutreffen. Schließlich schaffte sie es doch – um festzustellen, dass die komplizierte Einreise nur der Auftakt zu einem Semester voller merkwürdiger Erfahrungen mit der nordkoreanischen Regierung war.

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