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Wer kriegt was – und warum?

Bildung, Jobs und Partnerwahl: Wie Märkte funktionieren

By Alvin Roth
10-minute read
Wer kriegt was – und warum?: Bildung, Jobs und Partnerwahl: Wie Märkte funktionieren by Alvin Roth

Wer kriegt was – und warum (2016) erklärt, wie Märkte funktionieren, was sie verzerrt und wie wir sie verbessern können. Anhand von vielen alltäglichen Beispielen, Hintergründen aus dem Marktdesign und Ansätzen aus der Sozialwissenschaft zeigen unsere Blinks, wie Angebot und Nachfrage auf den Märkten zusammenfinden und wie wir bessere Entscheidungen treffen können, wenn wir an Märkten teilnehmen.

  • Jeder, der seine eigene Position an verschiedenen Märkten verstehen möchte
  • Jeder, der wissen will, wie er Marktmechanismen am besten nutzen kann
  • Jeder, der genauer herausfinden will, wie Märkte funktionieren

Der Wirtschaftsprofessor Alvin Roth unterrichtet an der Stanford University und gilt als einer der weltweit führenden Experten für Spieltheorie und Marktdesign. Roth beschäftigt sich vor allem mit den Mechanismen, die für alle Märkte gelten, nicht nur für die Finanz- und Warenmärkte. 2012 bekam er für seine Forschung den Nobelpreis für Wirtschaft verliehen.

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Wer kriegt was – und warum?

Bildung, Jobs und Partnerwahl: Wie Märkte funktionieren

By Alvin Roth
  • Read in 10 minutes
  • Contains 6 key ideas
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Wer kriegt was – und warum?: Bildung, Jobs und Partnerwahl: Wie Märkte funktionieren by Alvin Roth
Synopsis

Wer kriegt was – und warum (2016) erklärt, wie Märkte funktionieren, was sie verzerrt und wie wir sie verbessern können. Anhand von vielen alltäglichen Beispielen, Hintergründen aus dem Marktdesign und Ansätzen aus der Sozialwissenschaft zeigen unsere Blinks, wie Angebot und Nachfrage auf den Märkten zusammenfinden und wie wir bessere Entscheidungen treffen können, wenn wir an Märkten teilnehmen.

Key idea 1 of 6

Unbezahlbar: Es gibt Märkte, die über Preise funktionieren, und solche, auf denen es keine Preise gibt.

Alles, von unserem Guten-Morgen-Kaffee bis hin zu unserem Job, wird durch Märkte bestimmt. Allerdings handelt es sich in den meisten Fällen nicht um die klassischen Finanz- oder Immobilienmärkte, von denen wir alle schon gehört haben. Auf den meisten Märkten spielen Geld und andere messbare Werte nämlich nur eine untergeordnete Rolle.

Bei einem klassischen Markt für Waren bestimmt vor allem der Preis, wer was bekommt. Wir entscheiden, was wir wollen oder brauchen, und wenn wir es uns leisten können, dann kaufen wir es. Wenn wir z.B. ein Abendessen bestellen möchten, können wir uns je nach unserem Geldbeutel unterschiedliche Varianten davon leisten: Von einem Fünf-Gänge-Menü im Sternerestaurant bis hin zu Nudeln mit Fertigsauce von Lidl ist alles möglich.

Allerdings ist der Preis nicht das einzige Kriterium, nach dem wir unsere Kaufentscheidung treffen. Sonst würden die wenigsten von uns diesen blink auf einem iPhone lesen, sondern hätten sich stattdessen für ein anderes Telefon entschieden, das fast ebenso viel kann und um einiges günstiger ist, aber leider nicht über den Sexappeal der Marke Apple verfügt.

Es gibt also neben den Märkten, die von Geld bestimmt sind, noch jene, auf denen Preise so gut wie keine Rolle spielen. Diese Märkte heißen im Englischen matching markets. Hier müssen sich die „Käufer“ und „Verkäufer“ auf andere Weise als über einen Preis finden und auf einen Handel einigen. Wir können uns z.B. keinen Job und keine Partnerschaft kaufen. Auf diesen Märkten werden die knappen Güter, wie z.B. die besten Jobs oder die attraktivsten Partner, auf andere Weise vergeben. Wie genau das vor sich geht, welche Probleme auf solchen Märkten entstehen können und wie wir sie wieder zum Laufen bringen, sehen wir uns in den nächsten Blinks an.

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