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Überleben unter Arschlöchern

Wie Sie mit Leuten klarkommen, die andere wie Dreck behandeln

By Robert I. Sutton
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Überleben unter Arschlöchern: Wie Sie mit Leuten klarkommen, die andere wie Dreck behandeln by Robert I. Sutton

Egal, wie viel Mühe man sich gibt, unangenehmen Leuten aus dem Weg zu gehen, man gerät im Leben immer mal wieder an welche. Überleben unter Arschlöchern (2017) ist ein praktischer Leitfaden, mit dessen Hilfe du jenen Menschenschlag früh erkennst und beurteilen kannst, wie gemein sie zu dir sind. Die Blinks zeigen dir, wie du fiesen Zeitgenossen entkommst, ihre Macht über dich verringerst oder sie sogar konfrontierst und bekämpfst.

  • Angestellte, die mit einem gemeinen Chef oder Kollegen zu kämpfen haben
  • Laien, die sich für Sozial- und Verhaltenspsychologie interessieren
  • Alle, die sich mehr Herzlichkeit am Arbeitsplatz wünschen

Robert I. Sutton lehrt hauptberuflich als Wirtschaftsprofessor an der Stanford University und veröffentlicht regelmäßig Beiträge in renommierten Medien wie der Harvard Business Review, der Financial Times oder dem McKinsey Quarterly. Nach der Veröffentlichung seines Titels Der Arschloch-Faktor (2008), einem Plädoyer für mehr Respekt am Arbeitsplatz, erhielt er so viele Zuschriften und Fragen, dass er sich zur Arbeit an Überleben unter Arschlöchern berufen fühlte.

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Überleben unter Arschlöchern

Wie Sie mit Leuten klarkommen, die andere wie Dreck behandeln

By Robert I. Sutton
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Überleben unter Arschlöchern: Wie Sie mit Leuten klarkommen, die andere wie Dreck behandeln by Robert I. Sutton
Synopsis

Egal, wie viel Mühe man sich gibt, unangenehmen Leuten aus dem Weg zu gehen, man gerät im Leben immer mal wieder an welche. Überleben unter Arschlöchern (2017) ist ein praktischer Leitfaden, mit dessen Hilfe du jenen Menschenschlag früh erkennst und beurteilen kannst, wie gemein sie zu dir sind. Die Blinks zeigen dir, wie du fiesen Zeitgenossen entkommst, ihre Macht über dich verringerst oder sie sogar konfrontierst und bekämpfst.

Key idea 1 of 7

Achte auf deine Gefühle und die Dauer fiesen Verhaltens, um dessen Ausmaß zu bewerten.

Die 2014 verstorbene afroamerikanische Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin Maya Angelou schrieb einst: „Unter dem Strich erinnern sich die Menschen nicht an das, was du getan oder gesagt hast; sie erinnern sich daran, welche Gefühle du in ihnen ausgelöst hast.“ Ihr feinfühliges Zitat ist der Ausgangspunkt deiner Diagnose, wenn du herausfinden willst, ob jemand zu weit in seinem Verhalten geht.

Frage dich zuerst: Fühlst du dich nach Begegnungen mit der Person erniedrigt und gedemütigt? Menschen, die uns dazu bringen, sie im Geiste als „Arschloch“ zu bezeichnen, haben die Macht, uns zu entmutigen und zu verunsichern. Doch genau hier, in der bewussten Reflexion deiner verletzten Gefühle, liegt deine Chance auf Widerstand und Kontrolle. Hinterfrage, ob die Schikanen der betreffenden Person an alte und tiefe Verletzungen rühren, und ob vielleicht deine eigenen Vorbehalte deine Wahrnehmung verzerren. Je besser du deine Emotionen verstehst, desto eher kannst du sie später kontrollieren.

Frage dich dann, ob die Person nur gelegentlich oder dauerhaft ein unangenehmes Verhalten an den Tag legt. Wissenschaftliche Befunde deuten darauf hin, dass es durchaus positive Effekte haben kann, wenn Führungspersonen hin und wieder grob oder garstig sind. Eine US-Studie zur Auswirkung des Verhaltens von College-Basketballtrainern fand z.B. heraus, dass giftige und bissige – also durchaus „arschlochhafte“ – Halbzeitansprachen zu erkennbaren Leistungsverbesserungen in der zweiten Spielhälfte führen konnten. Bei Trainern, die auch sonst rüde und ruppig mit ihren Schützlingen umsprangen, zeigten derlei Wutausbrüche dagegen keine positive Wirkung.

Es macht also einen Unterschied, ob sich jemand in deiner Gegenwart immer oder nur manchmal schlecht verhält.

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