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The 48 Laws of Power

Die geheimen Spielregeln der Macht

By Robert Greene
21-minute read
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The 48 Laws of Power: Die 48 Gesetze der Macht by Robert Greene

The 48 Laws of Power ist ein Buch über Macht. Was ist Macht überhaupt? Wie gewinne ich sie? Und noch viel wichtiger: Wie verhindere ich, dass andere Macht über mich haben? Diese Fragen werden anhand verschiedener Regeln in diesen Blinks zum „Machiavelli des 21. Jahrhunderts“ beantwortet. Eines steht fest: Moral und Ehre sind für das Erlangen von Macht oft nur hinderlich.

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  • Vorgesetzte und alle, die eine Führungsposition anstreben
  • Alle, die mehr über Macht erfahren möchten

Robert Greene ist ein US-amerikanischer Journalist, Autor und Sprecher. Sein Buch The 48 Laws of Power wurde in insgesamt 24 Sprachen übersetzt und ist der erste von insgesamt fünf internationalen Bestsellern, die Greene geschrieben hat. Seine Bücher handeln alle von den Themen Macht, Strategie und Erfolg.

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The 48 Laws of Power

Die 48 Gesetze der Macht

By Robert Greene
  • Read in 21 minutes
  • Audio & text available
  • Contains 13 key ideas
The 48 Laws of Power: Die 48 Gesetze der Macht by Robert Greene
Synopsis

The 48 Laws of Power ist ein Buch über Macht. Was ist Macht überhaupt? Wie gewinne ich sie? Und noch viel wichtiger: Wie verhindere ich, dass andere Macht über mich haben? Diese Fragen werden anhand verschiedener Regeln in diesen Blinks zum „Machiavelli des 21. Jahrhunderts“ beantwortet. Eines steht fest: Moral und Ehre sind für das Erlangen von Macht oft nur hinderlich.

Key idea 1 of 13

Wer aufsteigen möchte, sollte seinen Vorgesetzten schmeicheln.

Wie erlangen wir Macht und Ansehen von Höhergestellten? Intuitiv sagst du vielleicht: Indem ich ihnen beweise, dass ich viel drauf habe und sie mich dann befördern. Das ist aber keine gute Idee. Alle mächtigen Menschen wollen im Mittelpunkt stehen und du solltest dich hüten, sie in den Schatten zu stellen. Daher ist es unklug, sie um jeden Preis beeindrucken zu wollen, und damit das Aufsehen auf dich selbst zu ziehen und ihren Stolz zu verletzen.

Zudem solltest du tunlichst vermeiden, dich ihnen gegenüber als überlegen darzustellen. Egal wie clever, ehrgeizig und gebildet du bist – lass es immer so aussehen, als sei dein Boss in allem noch viel besser. Ansonsten wird er sich von dir bedroht fühlen, dich absägen und durch eine weniger gefährliche Person ersetzen.

Schauen wir uns die Beziehung des französischen Königs Ludwig XIV. und seinem Finanzminister Nicolas Fouquet an. Als schlauer und loyaler Berater wurde Fouquet schnell unersetzlich, doch das garantierte ihm noch lange nicht die von ihm angestrebte Position des Regierungschefs, als der damalige Amtsinhaber verstarb. Um die Gunst des Königs zu gewinnen, veranstaltete Fouquet einen pompösen Ball in seinem extravagant ausgestatteten Chateau – so konnte er präsentieren, wie einflussreich er war und welch gute Kontakte er pflegte.

Am nächsten Tag wurde Fouquet auf Befehl des Königs wegen Korruption verhaftet. Dieser hatte Fouquet als gefährlich eingestuft und beschuldigte ihn, er müsse Staatsgelder veruntreut haben, um so viel Reichtum anzuhäufen. Der arme Fouquet verbrachte den Rest seines Lebens in einer Gefängniszelle.

Du siehst also: Es ist besser, deinen Vorgesetzten nicht beeindrucken zu wollen. Doch wie gewinnst du ihn dann für dich? Eine bessere Strategie ist es, die machthabende Person schlauer auszusehen zu lassen als alle anderen – dich eingeschlossen. Schmeichelst du deinem Vorgesetzten, wird er deine Gesellschaft lieben und dich fördern, wo er kann.

Vorgemacht hat es Galileo Galilei. Er brauchte dringend finanzielle Mittel für seine Forschung. Als er 1610 die vier Monde des Jupiter entdeckte, präsentierte er seinen Fund und versicherte dem Publikum, dass dieser mit der Thronbesteigung von Cosimo II de’ Medici zusammenhinge.

Gerissen wie er war, erklärte Galileo, die vier Monde repräsentierten Cosimo II und dessen drei Brüder, während Jupiter selbst Cosimo I, den Vater der vier Brüder, darstelle. Cosimo fühlte sich in seinem Ego geschmeichelt und machte Galileo daraufhin zum offiziellen Haus- und Hof-Mathematiker der Medici – inklusive einer reichlichen Finanzspritze für kommende Forschungen.

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