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SuperFreakonomics

Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung

By Steven D. Levitt & Stephen J. Dubner
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SuperFreakonomics: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung by Steven D. Levitt & Stephen J. Dubner

Anhand von überraschenden Fakten und absurden Beispielen zeigt SuperFreakonomics (2010), dass Mensch und Umwelt sich oft ganz anders verhalten, als wir denken. Mithilfe von Statistiken können wir auf den Grund der Tatsachen blicken. Wenn wir uns nur dazu aufraffen, uns durch die trockenen Datenberge zu wühlen, sehen wir die Welt so, wie sie wirklich ist: ziemlich verrückt!

  • Freunde von unterhaltsamen Statistiken über das menschliche Verhalten
  • Alle, die Dinge gerne aus einem anderen Blickwinkel betrachten
  • Besorgte, die wissen wollen, wie wir die Klimaerwärmung am günstigsten stoppen können

Steven D. Levitt ist ein US-amerikanischer Ökonom, der in Harvard und am MIT studiert hat. Momentan unterrichtet er an der Universität Chicago und hat sich auf die Erforschung von Kriminalität und Korruption spezialisiert.

Stephen J. Dubner ist ein US-amerikanischer Autor und Wirtschaftsjournalist. Er schreibt unter anderem für die New York Times und die Washington Post. Die beiden lernten sich kennen, als Dubner einen Artikel über Levitt schrieb.

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SuperFreakonomics

Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung

By Steven D. Levitt & Stephen J. Dubner
  • Read in 15 minutes
  • Audio & text available
  • Contains 9 key ideas
SuperFreakonomics: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung by Steven D. Levitt & Stephen J. Dubner
Synopsis

Anhand von überraschenden Fakten und absurden Beispielen zeigt SuperFreakonomics (2010), dass Mensch und Umwelt sich oft ganz anders verhalten, als wir denken. Mithilfe von Statistiken können wir auf den Grund der Tatsachen blicken. Wenn wir uns nur dazu aufraffen, uns durch die trockenen Datenberge zu wühlen, sehen wir die Welt so, wie sie wirklich ist: ziemlich verrückt!

Key idea 1 of 9

Mit Statistiken können wir unsere Welt besser verstehen.

Versteh einer diese Menschen! Wenn wir auf einem Waldspaziergang jemanden beobachten, der seine Coladose einfach auf den Boden wirft, werden wir vermutlich sauer. Wir verstehen einfach nicht, wie jemand so dumm und verantwortungslos handeln kann. Leider können wir nicht in den Kopf dieser Leute gucken, aber es muss doch Möglichkeiten geben, so etwas zu verhindern, oder?

Die Politik versucht schon lange, das Verhalten der Menschen so zu beeinflussen, wie sie es gerne hätte. Dabei stolpert sie allerdings oft über das Gesetz der unbeabsichtigten Konsequenzen. Denn eine Maßnahme, die ein bestimmtes Verhalten fördern soll, führt manchmal zu ganz anderen Resultaten, mit denen niemand gerechnet hätte.

In Deutschland versuchte die Regierung z.B. die Menschen dazu zu bringen, weniger Müll zu produzieren, und führte Preise für die Müllentsorgung nach Volumen ein. Das Ergebnis war aber nicht, dass die Leute versuchten, weniger Müll zu produzieren, sondern dass sie begannen, Essensreste in der Toilette hinunterzuspülen, anstatt sie im Mülleimer zu entsorgen. Die Folge war ein rasanter Anstieg der Rattenpopulation in den Abwassersystemen – bestimmt nicht das, was sich die Regierung vorgestellt hatte.

Um solche Verhaltensweisen vorauszusehen, sind Statistiken die beste Methode. Bevor wir wirklich in Aktion treten, sollten wir erst einmal die möglichen Konsequenzen genauer untersuchen. Bei dem Beispiel der Müllentsorgung hätten vor der Umsetzung erst einmal Interviews mit Verbrauchern durchgeführt werden sollen. So hätten die Verantwortlichen schnell herausgefunden, dass sie damit vielleicht ein Problem scheinbar lösen, aber sich ein ganz anderes aufhalsen. Vermutlich hätten sie sich dann gegen die Abgabe entschieden und sich etwas anderes überlegt.

Das Sammeln und Analysieren von Daten und Statistiken hilft uns in jedem Bereich dabei, Menschen und ihre Handlungen besser zu verstehen. In den nächsten Blinks sehen wir uns ein paar Beispiele dafür an.

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