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So denken Millionäre

Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand

By T. Harv Eker
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So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand by T. Harv Eker

So denken Millionäre erklärt, wie Menschen durch die elterliche Prägung hartnäckige unbewusste Einstellungen und Verhaltensmuster im Umgang mit Geld entwickeln, von denen ihr späterer Kontostand abhängig ist. Es stellt die wichtigen Leitsätze und Denkmuster vor, nach denen Millionäre bereits leben und die jeder übernehmen sollte, der selbst reich werden will.

  • Jeder, den die Geheimnisse hinter einem hohen Kontostand interessieren
  • Jeder, der sein Vermögen langfristig und kontinuierlich vermehren will

T. Harv Eker (*1954) ist kanadischer Bestseller-Autor, Unternehmer und Motivationsredner. Er baute in 2 ½; Jahren sein Business auf und wurde dadurch zum Multimillionär. Heute verbreitet er sein Wissen über finanziellen Erfolg in den Millionaire Mind Intensive Seminaren.  

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So denken Millionäre

Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand

By T. Harv Eker
  • Read in 18 minutes
  • Audio & text available
  • Contains 11 key ideas
So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand by T. Harv Eker
Synopsis

So denken Millionäre erklärt, wie Menschen durch die elterliche Prägung hartnäckige unbewusste Einstellungen und Verhaltensmuster im Umgang mit Geld entwickeln, von denen ihr späterer Kontostand abhängig ist. Es stellt die wichtigen Leitsätze und Denkmuster vor, nach denen Millionäre bereits leben und die jeder übernehmen sollte, der selbst reich werden will.

Key idea 1 of 11

Was uns unsere Eltern über Geld vermitteln, prägt unsere Denkmuster.

Die Muster, die wir in uns verankert haben, basieren auf einer sehr frühen Prägung. Unser Verstand ist wie ein Rechner, auf dem schon in Kindheit und Jugend die wichtigsten Programme installiert werden. Durch Aussagen, die wir  von unseren Eltern immer wieder über Geld hören, werden Vorstellungen fest in unserem Verstand abgespeichert, die später darüber bestimmen, wie wir über Geld denken.

Sprüche wie „Geld ist die Wurzel allen Übels“, „Geld wächst nicht auf Bäumen“ oder „Glück kann man nicht kaufen“ brennen sich in unseren Kopf und beeinflussen unsere Meinung zu Geld. Da unsere Eltern unser Verhalten in jungen Jahren am meisten prägen, gibt es nur zwei Möglichkeiten, mit ihren Vorstellungen von Geld und Vermögen für uns selbst umzugehen. Entweder wir identifizieren uns mit ihnen und nehmen sie an – oder wir rebellieren und lehnen sie ab.

Entweder wir denken in den gleichen Dimensionen über Geld und unseren Kontostand wie unsere Eltern, oder wir wollen alles radikal anders machen. Auflehnung allein reicht allerdings nicht, um die Denkprogrammierung zu durchbrechen.

Denn wer rebelliert, entwickelt oftmals die falsche Motivation, Wohlstand zu erreichen. Er will nämlich eigentlich gar nicht reich werden, sondern eben nur gegen die mittellosen Eltern rebellieren oder sich selbst beweisen, dass er besser ist. Das von den Eltern gelernte Verhalten bleibt weiterhin dominant, sodass er vielleicht mit viel Anstrengung Geld verdient, es aber auch schnell wieder los wird, solange er nicht fundamental an sich arbeitet und die verinnerlichte Vermögensprogrammierung durchbricht.

Wer dagegen schon als Kind gelernt hat, dass „mit Geld alles geht“, wird sich viel leichter tun, Geld anzuhäufen, weil die Motivation, durch Reichtum unabhängig und frei zu sein, mit Geld auch befriedigt werden kann.

Was uns unsere Eltern über Geld vermitteln, prägt unsere Denkmuster.

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