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Nicht gekauft hat er schon

So denken Top-Verkäufer

By Martin Limbeck
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Nicht gekauft hat er schon: So denken Top-Verkäufer by Martin Limbeck

Es wird erklärt, was gute Verkäufer von schlechten unterscheidet und welche Fähigkeiten man benötigt, um in dem Beruf erfolgreich zu sein. Dabei werden weniger spezielle Verkaufstechniken zum Auswendiglernen vermittelt, sondern vielmehr, welche innere Haltung und Einstellung einen Top-Verkäufer auszeichnet.

  • Verkäufer und Verkäuferinnen
  • Jeder, der wissen will, welche Einstellung Top-Verkäufer haben müssen
  • Alle, die mehr über die Kunst des Verkaufens erfahren möchten

Martin Limbeck ist Geschäftsführer einer Agentur für Verkaufstraining. Er bezeichnet sich selbst als Verkäufer aus Leidenschaft. Seit mittlerweile 20 Jahren gibt er sein Wissen als Coach, Referent und Dozent an angehende Spitzenverkäufer weiter.

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Nicht gekauft hat er schon

So denken Top-Verkäufer

By Martin Limbeck
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Nicht gekauft hat er schon: So denken Top-Verkäufer by Martin Limbeck
Synopsis

Es wird erklärt, was gute Verkäufer von schlechten unterscheidet und welche Fähigkeiten man benötigt, um in dem Beruf erfolgreich zu sein. Dabei werden weniger spezielle Verkaufstechniken zum Auswendiglernen vermittelt, sondern vielmehr, welche innere Haltung und Einstellung einen Top-Verkäufer auszeichnet.

Key idea 1 of 9

Auch im Verkauf gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

„Du hast genau zwei Minuten. Erkläre in dieser Zeit, warum ein Kunde gerade bei dir und nicht wem anders kaufen soll.“

Vielen Menschen fällt dieses Experiment nicht gerade leicht. Oftmals kommen die Teilnehmer der Seminare des Autors Martin Limbeck dabei mit Ach und Krach nur auf etwa fünf Argumente. Das reicht dem Seminarleiter allerdings nicht: 15 Argumente sollten es auf jeden Fall sein, und die müssen wie aus der Pistole geschossen kommen.

Dabei verlangt Limbeck von seinen Schützlingen gar nicht, die Argumente in einem Moment spontaner Genialität zu entwickeln. Ein guter Verkäufer kennt die Argumente, mit denen er sich und sein Produkt verkauft, schon lange vorher. Er hat sie wie ein fleißiger Schüler, der Englisch-Vokabeln paukt, so lange eingeübt, bis sie bombensicher in seinem Kopf verankert sind.

Als Verkäufer muss man also Fleiß und harte Arbeit investieren, um gut zu werden. Im Prinzip ist Verkaufen ein Lehrberuf und unterscheidet sich z.B. nicht von dem des Schreiners. Jener bringt es auch nur zum Meister, wenn er die Grundlagen seines Berufs immer parat hat, denn er muss zu jeder Zeit perfekt sägen, hobeln, feilen und die Holzarten unterscheiden können. Gleiches gilt für Verkäufer: Ihre beruflichen Grundlagen sind Argumente, Redewendungen und das Reagieren auf vom Kunden vorgebrachte Vorwände und Einwände – und die müssen sie so lange pauken, bis sie ihnen in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Dies entkräftet auch die Aussage, dass jemand „zum Verkaufen geboren“ sein muss. Egal ob Sportprofis, Vorstandsvorsitzende oder Flugpersonal: Alle haben eine harte Ausbildung durchlaufen, um es zu Erfolg zu bringen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Brillanz und Können auf Fleiß, Disziplin und harter Arbeit beruhen. Der Autor Malcolm Gladwell nennt dies die 10.000 Stunden-Regel: so viel Zeit muss man investieren, um auf einem Gebiet zu einem Profi zu werden.

Wer die Bereitschaft hat, sich fortzubilden, Neues zu lernen, sich zu quälen – der wird auch ein guter Verkäufer. Wer das nicht hat, bleibt schlecht oder mittelmäßig.

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