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Intuitiv kochen

Eine kulinarische Reise durch viele der weltweit wichtigsten Grundrezepte

By Niki Segnit
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  • Contains 14 key ideas
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Intuitiv kochen by Niki Segnit
Synopsis

Du würdest gerne spontaner und kreativer Kochen? Diese Blinks zu Niki Segnits Intuitiv kochen (2019) sind ein köstlicher Streifzug durch viele der weltweit bekanntesten Grundrezepte. Sie erklären, wie auch die edelsten Gerichte auf simplen Prinzipien basieren und wie fließend die Übergänge zwischen Basisrezepten sind. Finde heraus, wie du lernst, beim Kochen kreativ zu variieren und selbst aus den letzten Resten im Haus noch leckere Kreationen zu zaubern.

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Wer Grundrezepte kennt, kann kreativ und zutatenorientiert kochen.

Wer kennt das nicht: Der Appetit ist groß, aber der Kühlschrank so gut wie leer. Kreative Hobbychefs zaubern dann selbst aus Resten noch leckere Gourmethappen. Doch wie machen sie das? Diese Blinks helfen dir, das kulinarische Genie in dir zu wecken.

Das Geheimnis hinter gastronomischer Spontaneität ist das Wissen, dass sich jedes Rezept auf eine Grundformel reduzieren lässt. Alle Gerichte bestehen aus einer Mindestanzahl fundamentaler Zutaten, die zusammen den Kern der Speise bilden. Sobald du die Grundformel eines Rezepts beherrschst, kannst du kreativ werden und – je nach Laune oder Füllstand deines Kühlschranks – einzelne Zutaten variieren.

Dann bist du in der Lage, zutatenorientiert zu kochen. Du weißt, welche Kombinationen welche Konsistenzen und Geschmäcke ergeben. Das gibt dir die Freiheit, mit den verfügbaren Lebensmitteln neue und spannende Gerichte zu kreieren. Im Idealfall verwendest du dasselbe Grundrezept gleich für mehrere verschiedene Mahlzeiten, um Zeit und Ressourcen zu sparen!

Verdeutlichen wir das an einem Beispiel aus Segnits britisch inspirierter Küche: Stell dir vor, du willst zum Lunch oder Dinner einen klassischen englischen Sonntagsbraten zubereiten. Eine typische Beilage wäre Yorkshire Pudding, ein traditionelles britisches Backwerk aus Mehl, Milch, Eiern und Fett. Dann könntest du gleich morgens zum Frühstück Pancakes servieren und den Teig für den Yorkshire Pudding mit Wasser strecken.

Und was, wenn dir die Lust auf Braten vergeht? Dann verdünne den Teig einfach mit Milch, um leckere Crespelle zuzubereiten. Das sind dünne Pfannkuchen, die du herzhaft mit Ricotta und Spinat oder anderen Zutaten belegst.

Am besten experimentierst du einfach drauflos. Viele Gerichte, die auf den ersten Blick ausgefallen und komplex wirken, basieren am Ende auf vergleichbar simplen Grundrezepten. Wenn du einmal weißt, wie du Chapati zubereitest – dünne Teigfladen aus Weizenvollkornmehl, die in Pakistan und Nordindien zu den Grundnahrungsmitteln gehören – kannst du auch mexikanische Tortillas herstellen. Und je versierter du dabei im Walken des Teiges wirst, desto besser gelingt dir hausgemachte italienische Pasta!

Die Übung macht auch hier die Meisterin. Also trau dich! Probiere neue Rezepte aus und scher dich nicht um misslungene Experimente. Schreibe dir auf, was schieflief und perfektioniere deine Eigenkreationen.

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