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Happy Money

Der entspannte Weg zu Wohlstand und Glück

By Ken Honda
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Happy Money by Ken Honda

Happy Money (2019) ist ein etwas anderer Finanzratgeber: Es geht darum, welche Gefühle wir mit Geld verbinden. In den Blinks erfährst du, warum viele Menschen Geld oft negative Emotionen wie Schuld oder Gier entgegenbringen – und wie man eine positive Einstellung zum Geld entwickelt. Denn wenn das Geld lächelt, lächelt auch der Mensch.

  • Menschen, die sich für fernöstliche Philosophie interessieren
  • Alle, die gerne mehr Wohlstand und Freude in ihrem Leben haben möchten
  • Jeder, der glaubt, er hätte zu wenig Geld

Dem Japaner Ken Honda ist es gelungen, beim Thema „Geld“ ähnlichen Kultstatus zu erreichen wie seine Landsfrau Marie Kondo beim Thema „Aufräumen“. Nach der Geburt seiner Tochter nahm er sich eine mehrjährige Auszeit und begann, seine unternehmerischen Erfolgsrezepte aufzuschreiben – sinngemäß „Tue was du liebst, und du wirst erfolgreich sein“. Über fünfzig Bücher später übertrug er diese Ideen auch auf den Umgang mit Geld. Neben seiner Autorentätigkeit gibt er Seminare und Workshops zu den Themen „Glück“ und „Wohlstand“ auf der ganzen Welt.

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Happy Money

Der entspannte Weg zu Wohlstand und Glück

By Ken Honda
  • Read in 15 minutes
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Happy Money by Ken Honda
Synopsis

Happy Money (2019) ist ein etwas anderer Finanzratgeber: Es geht darum, welche Gefühle wir mit Geld verbinden. In den Blinks erfährst du, warum viele Menschen Geld oft negative Emotionen wie Schuld oder Gier entgegenbringen – und wie man eine positive Einstellung zum Geld entwickelt. Denn wenn das Geld lächelt, lächelt auch der Mensch.

Key idea 1 of 9

Die meisten Menschen haben kein gesundes Verhältnis zu Geld.

Klingende Münzen, knisternde Scheine – Geld begleitet viele von uns seit frühester Kindheit. Leider sind die ersten Erfahrungen häufig negativ konnotiert. Wir wollen ein Instrument erlernen, aber der Unterricht ist für unsere Eltern zu teuer. Beim Ballett brauchen wir gar nicht anzufangen, das ist mit fehlendem Talent nur rausgeschmissenes Geld. Und wenn dann etwas Bezahlbares gefunden ist, geht es nur noch darum, wie teuer das kostspielige Hobby ist und wie wenig sichtbare Resultate es gibt. 

Es ist kein Wunder, wenn wir auch als Erwachsene Geld mit negativen Gefühlen in Verbindung bringen. Und wie es mit negativen Dingen so ist: Am liebsten würden wir uns einfach gar nicht mehr damit beschäftigen.

Stattdessen vergleichen wir das, was wir haben, mit dem, was die Menschen in unserem sozioökonomischen Umfeld besitzen. Der Nachbar hat ein größeres Haus, der Kollege ein neueres Auto, die befreundete Familie gönnt sich Jahr für Jahr Flüge in die entferntesten Ecken der Welt. Anstatt sich an dem zu freuen, was wir haben, greift ein Phänomen, das Ken Honda als Mythos des Mangels bezeichnet: Man sieht nur, was man nicht hat. Das erzeugt Unzufriedenheit und ist die Ursache für Neid, Gier und Angst. Oft erstrecken sich diese Mangelgefühle über Generationen.

Aber warum ist das so? Häufig sind es Existenzängste, die dazu führen, dass viele von uns in einer unglücklich machenden Spirale verharren: Wir benötigen den ungeliebten Job, um die Miete zahlen zu können. Wir zahlen die Miete, obwohl uns die Wohnung nicht gefällt. Wir ärgern uns über die Steuern, die von unserem Einkommen abgehen, kaufen aber gleichzeitig teure Dinge und Dienstleistungen, um andere Menschen zu beeindrucken und uns selbst dadurch besser zu fühlen.

All das zeugt von einem ungesunden Verhältnis zu Geld. Wenn Geld mit negativen Gefühlen wie Mangel, Neid, Frustration, Verzweiflung, Wut oder Angst einhergeht, dann bezeichnet Ken Honda es als Unhappy Money. Und unglückliches Geld macht seine Besitzer unglücklich. Ein Teufelskreis.

Zum Glück gibt es einen Ausweg: Du kannst dein unglückliches Geld in glückliches Geld verwandeln. Um zu verstehen, wie das funktioniert, unternehmen wir zunächst einen Ausflug in die Welt der Gefühle.

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