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Die Plattform-Revolution

Von Airbnb, Uber, PayPal und Co. lernen: Wie neue Plattform-Geschäftsmodelle die Wirtschaft verändern

By Geoffrey G. Parker, Marshall W. Van Alstyne & Sangeet Paul Choudary
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Die Plattform-Revolution by Geoffrey G. Parker, Marshall W. Van Alstyne & Sangeet Paul Choudary

Ob Uber, Amazon oder Airbnb: All diesen Unternehmen ist es gelungen, ihre Märkte innerhalb von kürzester Zeit aufzumischen. Die Blinks zu Die Plattform-Revolution (2017) erklären, warum Plattformen das Geschäftsmodell der Zukunft sind. Du lernst, wie erfolgreiche Plattformen entstehen und wie sie den Markt verändern. Du erfährst außerdem, welchen Bereich Plattformen womöglich als Nächstes revolutionieren.

  • Alle, die wissen wollen, wie die Zukunft der digitalen Märkte aussieht
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  • Marketinginteressierte

Die drei Autoren sind Experten im Bereich Netzwerke und Plattformen in der Wirtschaft und haben sich für dieses Buch erstmals zusammengetan: Geoffrey G. Parker und Marshall W. Van Alstyne sind beide Professoren und beschäftigen sich mit dem Thema aus wissenschaftlicher Sicht. Parker lehrt Ingenieurwesen am Dartmouth College und Van Alstyne forscht an der Boston University zur Informationsökonomie. Ergänzt werden sie von Sangeet Paul Choudary, der Unternehmensberater und Gründer der Plattform Thinking Labs ist und das Blog Platformed.info betreibt.

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Die Plattform-Revolution

Von Airbnb, Uber, PayPal und Co. lernen: Wie neue Plattform-Geschäftsmodelle die Wirtschaft verändern

By Geoffrey G. Parker, Marshall W. Van Alstyne & Sangeet Paul Choudary
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  • Contains 8 key ideas
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Die Plattform-Revolution by Geoffrey G. Parker, Marshall W. Van Alstyne & Sangeet Paul Choudary
Synopsis

Ob Uber, Amazon oder Airbnb: All diesen Unternehmen ist es gelungen, ihre Märkte innerhalb von kürzester Zeit aufzumischen. Die Blinks zu Die Plattform-Revolution (2017) erklären, warum Plattformen das Geschäftsmodell der Zukunft sind. Du lernst, wie erfolgreiche Plattformen entstehen und wie sie den Markt verändern. Du erfährst außerdem, welchen Bereich Plattformen womöglich als Nächstes revolutionieren.

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Plattformen profitieren von ihrer Schlankheit sowie von Netzwerkeffekten.

Plattformen sind das Geschäftsmodell des 21. Jahrhunderts. Egal in welchem Bereich sie auftauchen: Sie krempeln den Markt um und lösen eine wahre Revolution aus. Doch was macht Plattformunternehmen eigentlich so erfolgreich? Und worin unterscheidet sich ihr Geschäftsmodell von herkömmlichen Unternehmen?

Eines der bekanntesten Plattformunternehmen ist Airbnb, das 2008 gegründet wurde. Airbnb gelang es innerhalb von weniger als einem Jahrzehnt, die Hotelbranche aufzumischen – und das, ohne selbst Immobilien zu besitzen. Ein weiteres revolutionäres Plattformunternehmen ist Uber. Uber launchte ein Jahr nach Airbnb im März 2009. Das Unternehmen vermittelt via Smartphone Fahrdienstleistungen. Auch Uber forderte die Konkurrenz – in diesem Fall die Taxibranche – heraus, ohne über eine eigene Fahrzeugflotte zu verfügen. Ein drittes Beispiel für eine erfolgreiche Plattform ist Facebook – ein Medienunternehmen, das selbst keine Inhalte erzeugt. 

All diese Unternehmen eint, dass sie erfolgreich sind, ohne über die eigentlichen Ressourcen zu verfügen, die in ihrer Branche zentral sind. Airbnb, Uber und Facebook besitzen keine Hotels, keine Taxis und keine Heerscharen an Redakteuren. Sie stellen lediglich die Plattform, auf der Teilnehmer zusammenkommen und miteinander Geschäfte machen können.

Genau diese Schlankheit macht den Erfolg dieser Unternehmen aus und ließ sie ungeahnt schnell wachsen. Ein gewöhnliches Hotelunternehmen zum Beispiel muss erst jede Menge Immobilien kaufen, um das Geschäft überhaupt anlaufen zu lassen. Das erfordert nicht nur hohe Investitionen, sondern dauert darüber hinaus auch noch sehr lange. Airbnb konnte sich dagegen viel schneller vergrößern, da die Firma nicht erst auf ausreichendes Kapital warten musste. 

Im Gegensatz zu den klassischen Unternehmen sind es bei Plattformunternehmen die Nutzer selbst, die die Wertschöpfung leisten. Airbnb lagerte einfach den gesamten Vermietungsprozess an seine Nutzer aus. Diese kümmern sich selbst darum, ihre Zimmer und Wohnungen anderen Nutzern zur Übernachtung zur Verfügung zu stellen. So kann das Unternehmen auf Ressourcen zurückgreifen, die es gar nicht selbst besitzt, und spart damit viel Geld.

Die Superkraft von Plattformunternehmen ist der Netzwerkeffekt. Je mehr Nutzer sie auf ihrer Plattform versammeln können, desto stärker sind sie und desto mehr Profit verzeichnen sie. Dabei steigt die Wertschöpfung mit der Zahl der Nutzer, wodurch nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch die Nutzer, die gleichzeitig als Verkäufer fungieren, höhere Einnahmen verzeichnen. 

Doch ein solcher positiver Netzwerkeffekt ist nicht garantiert und kann natürlich auch ausbleiben. Wie baut man also eine Plattform erfolgreich auf und sorgt dafür, dass Nutzer darauf zusammenkommen? Das verraten wir dir in den nächsten Blinks.

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