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Die Physik des Unmöglichen

Beamer, Phaser, Zeitmaschinen

By Michio Kaku
19-minute read
Die Physik des Unmöglichen: Beamer, Phaser, Zeitmaschinen by Michio Kaku

In Die Physik des Unmöglichen untersucht Michio Kaku, welche der fantastischen Technologien aus der Science-Fiction-Welt eventuell schon bald Realität werden. Mit viel Hintergrundwissen über den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik überprüft Kaku, wie wahrscheinlich es ist, dass wir irgendwann über Beamer, Phaser und Zeitmaschinen verfügen oder Raumschiffe entwickeln, die schneller reisen als das Licht.

  • Jeder, der sich für physikalische Theorien interessiert
  • Jeder Anhänger von Science-Fiction, der wissen möchte, welche Technologien realistisch sind
  • Jeder Fan vom Film Zurück in die Zukunft

Michio Kaku ist der bekannteste Physiker der USA. Er unterrichtet theoretische Physik an der Universität New York und forscht dort hauptsächlich auf dem Gebiet der Quantenphysik. Außerdem moderiert er zwei beliebte Wissenschaftsserien auf BBC und ist der Autor mehrerer populärwissenschaftlicher Bücher, unter anderem Die Physik der Zukunft und Die Physik des Bewusstseins.

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Die Physik des Unmöglichen

Beamer, Phaser, Zeitmaschinen

By Michio Kaku
  • Read in 19 minutes
  • Contains 12 key ideas
Die Physik des Unmöglichen: Beamer, Phaser, Zeitmaschinen by Michio Kaku
Synopsis

In Die Physik des Unmöglichen untersucht Michio Kaku, welche der fantastischen Technologien aus der Science-Fiction-Welt eventuell schon bald Realität werden. Mit viel Hintergrundwissen über den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik überprüft Kaku, wie wahrscheinlich es ist, dass wir irgendwann über Beamer, Phaser und Zeitmaschinen verfügen oder Raumschiffe entwickeln, die schneller reisen als das Licht.

Key idea 1 of 12

Alle Mann in Deckung: Kraftfelder und Tarnumhänge könnten schon bald Wirklichkeit werden.

Kraftfelder sind eine tolle Sache: Sobald wir eines um unser Raumschiff herum aufbauen, sind wir gegen Raketen und andere Angriffe von außen geschützt – zumindest, wenn wir uns auf einem Schiff der Sternenflotte befinden. Ist das realistisch oder nur Science-Fiction?

Die klassische Physik kennt tatsächlich etwas, das als Kraftfeld bezeichnet wird. Jedes Kind weiß, dass Objekte andere Objekte in ihrer Umgebung beeinflussen können: Ein Magnet zieht Eisen an und der Mond bewirkt, dass Ebbe und Flut sich abwechseln.

Im 19. Jahrhundert entwickelte der britische Wissenschaftler Michael Faraday daher die Theorie der Kraftfelder. Er stellte sich darunter unsichtbare Gebiete oder Linien vor, die eine Art magnetische Kraft entwickeln. Später wurde dieses Konzept auch auf andere Kräfte ausgeweitet – so beschreiben wir heute z.B. die Schwerkraft als Teil ihres Gravitationsfelds.

Das sind zwar noch nicht die supersicheren Kraftfelder, die die Enterprise erzeugen kann, aber sie können uns dabei helfen, sie zu entwickeln. Es ist z.B. durchaus vorstellbar, dass wir ein Kraftfeld erzeugen, das Raketen abhält. Das funktioniert theoretisch durch extreme Hitze. Denn wenn Gas stark erhitzt wird, verwandelt es sich in Plasma: eine elektrisch geladene Masse, die sich in einem anderen Aggregatszustand befindet als feste, flüssige oder gasförmige Materie.

Dieses Plasma kann durch elektrische oder magnetische Felder geformt werden, sodass es z.B. einen Schild um ein Raumschiff oder ein anderes Objekt bildet. Damit dieses Feld allerdings stark genug ist, um Raketen abzuhalten, müssen wir es mit einer Schicht von sogenannten Nano Tubes verstärken: winzigen Röhren, die aus kleinsten Mengen von Kohlenstoff gemacht werden. Sie sind härter als Stahl.

Auch ein anderer Schutz vor Angriffen, die Tarnumhänge, sind theoretisch möglich. Wir können nur Dinge sehen, die Licht reflektieren. Je mehr Licht durch ein Objekt hindurchgeht, desto schlechter können wir es erkennen – wie z.B. eine Qualle.

Einen anderen Weg haben Forscher der Duke Universität gefunden: Sie entwickelten vor Kurzem sogenannte Metamaterialien, die kleine Partikel enthalten, die Licht deflektieren, es also ableiten, anstatt es zu reflektieren. Diese Materialien sind tatsächlich unsichtbar.

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