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Das Glücksprojekt

Wie ich (fast) alles versucht habe, der glücklichste Mensch der Welt zu werden

By Alexandra Reinwarth
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Das Glücksprojekt: Wie ich (fast) alles versucht habe, der glücklichste Mensch der Welt zu werden by Alexandra Reinwarth

Jeder will es. Viele behaupten, sie wüssten, wie man es findet. Nicht wenige von uns sind trotzdem ständig auf der Suche danach. Die Rede ist natürlich vom Glück. Diese Blinks werfen beherzte Blicke über den Tellerrand abgegriffener Glücksratgeber. Sie zeigen, warum Glück für jeden etwas anderes bedeutet und trotzdem universell ist. Und was vor allem die kleinen Dinge des Lebens mit großer Zufriedenheit zu tun haben.

  • Glückssucher
  • Alle, die die Nase voll von generischen Glückstipps haben
  • Jeder, der bereits zufrieden ist und es so lange wie möglich bleiben möchte

Alexandra Reinwarth ist gelernte Journalistin und lebt seit 2000 in Barcelona. Als Autorin beleuchtet sie die kleinen und großen Fragen des alltäglichen Lebens und sorgte zuletzt mit Am Arsch vorbei führt auch ein Weg für Furore. Seit ihrem Glücksprojekt (2010) ist sie außerdem die wahrscheinlich glücklichste Autorin der Welt.

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Das Glücksprojekt

Wie ich (fast) alles versucht habe, der glücklichste Mensch der Welt zu werden

By Alexandra Reinwarth
  • Read in 10 minutes
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  • Contains 6 key ideas
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Das Glücksprojekt: Wie ich (fast) alles versucht habe, der glücklichste Mensch der Welt zu werden by Alexandra Reinwarth
Synopsis

Jeder will es. Viele behaupten, sie wüssten, wie man es findet. Nicht wenige von uns sind trotzdem ständig auf der Suche danach. Die Rede ist natürlich vom Glück. Diese Blinks werfen beherzte Blicke über den Tellerrand abgegriffener Glücksratgeber. Sie zeigen, warum Glück für jeden etwas anderes bedeutet und trotzdem universell ist. Und was vor allem die kleinen Dinge des Lebens mit großer Zufriedenheit zu tun haben.

Key idea 1 of 6

Glück bedeutet für alle etwas anderes, fühlt sich aber immer gleich an.

Natürlich versteht jeder von uns je nach Alter, Persönlichkeit und Lebenslage etwas anderes unter dem Konzept Glück. Trotzdem wird das Gefühl des Glücklichseins fast immer gleich beschrieben.

Mit Sicherheit hast auch du als Kleinkind die älteren Kinder um ihre Freiheiten und Privilegien beneidet und gar nicht schnell genug genauso groß und glücklich sein können. Das Muster ist allgegenwärtig: Kindergartenkinder blicken ehrfürchtig zu Schulkids hinauf, die wiederum verstohlen die coolen Teenies anhimmeln. Und doch merkst du irgendwann, dass sich die mit dem Größerwerden verbundenen Verheißungen nie wirklich erfüllen. Als du endlich das inzwischen lästige Label des Teenagers abstreifst und nicht mehr um Mitternacht zu Hause sein musst, fehlt dir durch Arbeit oder Studium entweder die Zeit oder das Geld zum Partymachen. Du fühlst dich noch immer nicht frei genug und wartest weiter aufs Erwachsenwerden – und nimmst viel zu selten richtig wahr, dass du nie freier und glücklicher warst.

Wenn du dann endlich erwachsen bist, jagst du dem Glück in der täglichen Tretmühle nach. Du gibst dir Mühe, allen Aufgaben und Pflichten im Vollkaracho nachzukommen, aber das Glück stellt und stellt sich einfach nicht ein. Dass das ein Wohlstandsproblem ist und anderswo auf der Welt frisches Trinkwasser und ausreichend Nahrung das größte Glück bedeuten, ist dir durchaus bewusst. Aber in deiner Welt soll schon mehr drin sein, zumindest der perfekte Job, die Traumwohnung oder der ideale Lebenspartner. Merkst du was?

Das Problem sind – wie so oft – unsere Erwartungen. Anna z.B. hat monatelang nur die eine große Prüfung im Visier und fühlt sich im Moment des Bestehens nicht überglücklich, sondern nur noch müde und leer. Erst das liebevolle Lob ihrer Partnerin löst die erwartete Woge des Glücks in ihr aus. Diese warme, wohlige Welle, die hell und prickelnd vom Bauch aus in die Glieder schwappt. Und weil sich das für uns alle so schön anfühlt, wollen wir nicht akzeptieren, dass Glück kein chemischer Dauerzustand sein kann. Ein Geheimnis könnte in der Bescheidenheit liegen. Darin, nicht überglücklich, sondern ab und an einfach zufrieden zu sein. Diese Ausgeglichenheit ohne spektakuläre Höhen und Tiefen ist nämlich ebenfalls eine Form von Glück.

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