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Change durch Co-Creation

So verdoppeln Sie den Erfolg Ihrer Transformationsprojekte

By Hans-Werner Bormann, Marcus Benfer & Gabriela Bormann
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Change durch Co-Creation by Hans-Werner Bormann, Marcus Benfer & Gabriela Bormann

Immer mehr Firmen wollen den Wandel zu einem agilen und digitalisierten Unternehmen mit flachen Hierarchien und eigenverantwortlichen Mitarbeitern schaffen. Aber 70 Prozent dieser „Change-Projekte“ scheitern, weil sie zu oberflächlich ansetzen. Diese Blinks zeigen, wie Change durch Co-Creation (2019) gelingt. Sie beschreiben, wie Co-Creation grundlegende Faktoren wie die Überzeugung und Einstellung der Menschen berücksichtigt, damit alle Beteiligten den Wandel mittragen.

  • Führungskräfte, die ihr Unternehmen verändern und für die Zukunft rüsten wollen
  • Unternehmerinnen und Manager auf der Suche nach Inspiration und konkreten Beispielen
  • Alle, die sich für eine Anwendung der Systemtheorie auf die Betriebswirtschaftslehre interessieren

Hans-Werner Bormann ist Vorsitzender des Fachverbandes Change Management im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und lehrt an der Hochschule Karlsruhe zu ebendiesem Thema.

Marcus Benfer ist ausgebildeter systemischer Organisationsberater und beschäftigt sich vor allem mit der Begleitung von Veränderungsprojekten sowie dem Coaching und Training von Führungskräften.

Gabriela Bormann hat langjährige Erfahrung als Führungskraft in verschiedenen Großkonzernen gesammelt und befasst sich ebenfalls intensiv mit Change Management. Alle drei Autoren arbeiten für die renommierte WSFB-Beratergruppe Wiesbaden. 

 

Original: Change durch Co-Creation © 2019 Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main/New York

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Change durch Co-Creation

So verdoppeln Sie den Erfolg Ihrer Transformationsprojekte

By Hans-Werner Bormann, Marcus Benfer & Gabriela Bormann
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Change durch Co-Creation by Hans-Werner Bormann, Marcus Benfer & Gabriela Bormann
Synopsis

Immer mehr Firmen wollen den Wandel zu einem agilen und digitalisierten Unternehmen mit flachen Hierarchien und eigenverantwortlichen Mitarbeitern schaffen. Aber 70 Prozent dieser „Change-Projekte“ scheitern, weil sie zu oberflächlich ansetzen. Diese Blinks zeigen, wie Change durch Co-Creation (2019) gelingt. Sie beschreiben, wie Co-Creation grundlegende Faktoren wie die Überzeugung und Einstellung der Menschen berücksichtigt, damit alle Beteiligten den Wandel mittragen.

Key idea 1 of 10

Die meisten Change-Projekte scheitern, weil ihr Ansatz zu oberflächlich ist.

Der Begriff Change ist heute eines der beliebtesten Schlagworte in der Wirtschaft. Der Gedanke ist ja auch gut: Die Märkte verändern sich und die Unternehmen wollen reagieren. Immer mehr Firmen stoßen ehrgeizige Transformationsprojekte an. Das Problem ist nur, dass der überwiegende Teil dieser Vorhaben scheitert.

Der Wandel ist die einzige Konstante der modernen Wirtschaft. Die Ansprüche der Kunden und die technologischen Antworten der Unternehmen verändern sich rasend schnell. Wer sich da stur an herkömmliche Konzepte klammert, hat kaum eine Chance, sich am Markt zu behaupten. Das haben inzwischen die meisten erkannt.

Aber warum sind dann über zwei Drittel der Change-Projekte erfolglos? Sie verlaufen im Sande, scheitern an internen Widerständen oder werden von mächtigen Stakeholdern gestoppt. Oft scheint es, als würden sich die betreffenden Firmen selbst unterschwellig gegen den Wandel wehren. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass in der Tat genau das der Fall ist.

Der Wandel, den sich moderne Unternehmen wünschen, lässt sich nicht mit ein paar Vorträgen und neuen Richtlinien verordnen. Er muss von allen Mitarbeitern als notwendig empfunden und aktiv mitgetragen werden. Ansonsten bleibt das Wort „Change“ nur eine leere Floskel.

Viele Unternehmen wünschen sich tief greifende Veränderungen wie eine offene Unternehmenskultur mit kreativen und freigeistigen Mitarbeitern. Die traditionelle Arbeitswelt hat uns jedoch über Generationen hinweg das Gegenteil eingetrichtert. Darum halten Mitarbeiter aus klassischen Betrieben unbewusst an alten Werten und Glaubenssätzen fest wie: „Klare Hierarchien schaffen klare Verhältnisse und vermeiden Konflikte.“ Wie sollen diese Menschen von heute auf morgen konstruktive Kritik wagen oder die offene Aussprache suchen?

Andere denken insgeheim: „Ich muss erst meine Vorgesetzten fragen, bevor ich etwas Neues ausprobiere.“ Das ist keine gute Voraussetzung für Eigeninitiative und Innovation. Wer kreativer und eigenverantwortlicher sein soll, muss experimentieren, Risiken eingehen und Fehler machen dürfen.

Echter Wandel beginnt mit einer positiven Kommunikationskultur und einem konstruktiven Umgang mit Misserfolgen. Er setzt bei den Überzeugungen und Einstellungen sämtlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an. Und genau hier kommt die Co-Creation ins Spiel. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff?

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