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Dealing with China

An Insider Unmasks the New Economic Superpower

Von Henry M. Paulson
13 Minuten
Dealing with China: An Insider Unmasks the New Economic Superpower von Henry M. Paulson

In Dealing with China erzählt Henry M. Paulson eine beispiellose Erfolgsgeschichte: In nur wenigen Jahren ist es China gelungen, von einem kommunistischen und landwirtschaftlich geprägten Staat zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufzusteigen. Er beleuchtet die Probleme, die dieser Aufschwung für das Land und dessen Bevölkerung mit sich bringt und erklärt, wie die USA am besten mit China zusammenarbeiten sollten, um die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.

  • Jeder, der sich für China und seine wirtschaftliche Entwicklung interessiert
  • Jeder, der mehr über die US-amerikanische Außenpolitik erfahren möchte
  • Jeder, der wissen möchte, welche Probleme das chinesische Wachstum mit sich bringt

Als ehemaliger US-Finanzminister unter George W. Bush und CEO der Investmentbank Goldman Sachs hat sich Henry Paulson jahrelang intensiv mit der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas und den politischen Beziehungen der USA zu China auseinandergesetzt. Der konservative Politiker und Geschäftsmann ist außerdem bekannt für sein Engagement für Naturschutz und Umwelterziehung.

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Dealing with China

An Insider Unmasks the New Economic Superpower

Von Henry M. Paulson
  • Lesedauer: 13 Minuten
  • 8 Kernaussagen
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Dealing with China: An Insider Unmasks the New Economic Superpower von Henry M. Paulson
Worum geht's

In Dealing with China erzählt Henry M. Paulson eine beispiellose Erfolgsgeschichte: In nur wenigen Jahren ist es China gelungen, von einem kommunistischen und landwirtschaftlich geprägten Staat zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufzusteigen. Er beleuchtet die Probleme, die dieser Aufschwung für das Land und dessen Bevölkerung mit sich bringt und erklärt, wie die USA am besten mit China zusammenarbeiten sollten, um die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.

Kernaussage 1 von 8

Wirtschaftswunder: Das Wachstum Chinas in den letzten Jahrzehnten ist beispiellos.

Seit den 70er Jahren hat China ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum erzielt. Das gelang dem Land hauptsächlich dadurch, dass es Schritt für Schritt immer mehr westliche, kapitalistische Ideen umsetzte. Verantwortlich dafür ist vor allem Deng Xiaoping. Er übernahm nach dem Tod von Mao Zedong im Jahr 1976 die Führung des Landes und begann damit, die chinesische Wirtschaft langsam für den Weltmarkt zu öffnen.

Seine Reformen brachten schnell hervorragende Ergebnisse: In nur wenigen Jahren schaffte er es, die Wirtschaft anzukurbeln und dadurch hunderte Millionen Chinesen aus der Armut zu befreien. In den frühen 80er Jahren wuchs das chinesische Bruttoinlandsprodukt um durchschnittlich 10% pro Jahr. Es war ein zentrales Element dieser Reformen, dass Xiaoping den staatlichen Unternehmen mehr Freiheiten gewährte. So müssen sie heute zwar immer noch die von der Regierung vorgegebenen Produktionsziele erreichen, aber immerhin dürfen sie ihre Waren jetzt zu flexiblen Preisen auf dem offenen Markt verkaufen.

Die Errichtung von Sonderwirtschaftszonen (SWZ) war das zweite Schlüsselelement von Xiaopings Reformen. Dort gelten für chinesische und ausländische Unternehmen niedrigere Steuersätze und weniger strenge Import- und Exportvorschriften. Das machte diese Zonen von Anfang an für ausländische Investoren attraktiv und es zeigte sich schon bald, dass die Chinesen ziemlich viel Geschäftssinn besitzen: Neue Unternehmen wie z.B. Lenovo schossen wie Pilze aus dem Boden.

Die Sonderwirtschaftszonen dienten der chinesischen Regierung auch als eine Art Labor: Dort konnte sie mit kapitalistischen Ideen experimentieren, ohne gleich das ganze Land umkrempeln zu müssen. So wurden dort z.B. öffentliche Bauvorhaben ausgeschrieben und die Angestellten bekamen nicht den inzwischen veralteten Einheitslohn, sondern ein Gehalt und leistungsbezogene Boni.

Durch die Reformen und die SWZ gab es plötzlich für junge und ehrgeizige Chinesen ganz neue Möglichkeiten. Anstatt einen Job zugeteilt zu bekommen, konnten sie jetzt ihr eigenes Unternehmen gründen und damit reich werden – eine Gelegenheit, die sehr viele erfolgreich beim Schopf ergriffen und dadurch die chinesische Wirtschaft boomen ließen.

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